Locken: Spannende Fakten und tolle Styling-Tipps

Locken sind vor allem eines: auffällig! Seid ihr mit der voluminösen Haarpracht von Natur aus gesegnet, braucht euer Haar natürlich eine besondere Pflege und ein spezielles Styling. Wer sich dagegen Locken ins Haar zaubern möchte bekommt in diesem Artikel spannende Styling-Tipps von uns! Here we go! 

Locken-machen

Locken rocken!

Interessante Fakten über Locken

Schon gewusst? Das Wort "Locke" kommt aus dem Germanischen und bedeutet soviel wie "Laubbusch, Büschel". Ebenfalls wissenswert: Archäologen haben in Ägypten Lockenwickler gefunden - aus dem Jahr 3.100 vor Christus!

Warum haben Menschen Locken?

Ob ein Mensch Locken hat oder nicht, ist abhängig von der Form des Haares. Ist der Querschnitt eines Haares oval neigt der Mensch zu Locken. Je ovaler der Querschnitt, desto stärker sind die Locken.

Locken machen: Vorbereitung ist alles!

Wer nicht von Natur aus mit einer voluminösen Lockenpracht gesegnet ist, der kann mit unseren einfachen Tipps und Techniken ganz einfach Locken selber machen! Das Locken machen an sich ist keine Kunst, wichtig ist die optimale Vorbereitung. Denn damit sich die sexy Kringel nicht nach wenigen Minuten schon wieder aushängen, müssen die Haare speziell auf die Behandlung vorbereitet werden. Um eure Locken langfristig haltbar zu machen, solltet ihr bei der Wäsche vorher auf einen Conditioner verzichten, damit die Haare schön griffig sind. Eine walnussgroße Portion Schaumfestiger sorgt für zusätzliche Standfestigkeit. Wollt ihr euch schöne Locken mit der Hilfe von Hitze zaubern, sprüht euch am besten noch einen Hitzeschutz in die Haare. 

Locken machen ohne Hitze

Um sich eine kräftige Lockenpracht zu zaubern, gibt es verschiedene Methoden. Wir starten mit den Varianten, für die ihr keine Hitze benötigt. Die einfachste Methode ist es, die handtuchtrockenen Haare über Nacht in einem geflochtenen Zopf trocknen zu lassen. Für lockere Beach Waves reicht es, breite Partien zu flechten. Haare über Nacht im Zopf trocknen lassen, morgens vorsichtig öffnen, leicht aufschütteln und mit Haarspray fixieren. Locken kann man auch mit einem Haarband machen. Dafür wickelt ihr einzelne handtuchtrockene Strähnen um das Haarband und lasst die Haare so langsam trocknen. Auch Zewa-Papier eignet sich um sich Locken ins Haar zu zaubern! Dafür braucht man nicht unbedingt Papilotten aus der Drogerie! Mehr dazu findet ihr hier.

Locken machen mit Hitze

Wer ans Locken machen denkt, der ist vermutlich am meisten vertraut mit den klassischen Tools: Lockenstab, Glätteisen und Lockenwickler. Mit den drei Geräten lassen sich ganz unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Wichtig ist, dass ihr diese nur auf dem trockenen Haar anwendest. Einen besonders akkuraten Locken-Look bekommt man mit dem Lockenstab hin. Dafür wickelt man einfach Strähne um Strähne um den Stab, lässt ihn etwa 10 Sekunden einwirken, danach löst du ihn und lässt die entstandene Locke gut auskühlen. Um Locken mit dem Glätteisen zu machen, teilt ihr euer Haar in einzelne Strähnen. Die erste legt ihr zwischen die Glättplatten, dreht dann das Glätteisen um 360 Grad um seine Längsachse und zieht es dann gleichmäßig zur Haarspitze runter. So geht ihr dann Strähne für Strähne vor. Lockenwickler kennen wir alle wohl eher von unsere Mamas und Omas, sie sind die Klassiker, wenn es ums Locken machen geht. Dreht dafür vorsichtig eine feuchte Haarsträhne um den Wickler, föhnt sie an und lasst sie dann für einige Stunden langsam durchtrocknen.

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