Waxing zuhause: Die wichtigsten Regeln für ein (fast) schmerzfreies Waxing

Waxing zuhause: Die 5 wichtigsten Regeln für ein (fast) schmerzfreies Waxing

Waxing: Die meisten werden von den bevorstehenden Schmerzen abgeschreckt. Was ihr beachten müsst, damit die Prozedur fast schmerzfrei vorübergeht lest ihr hier.

Allein der Gedanke an eine Waxing-Sitzung treibt den meisten Frauen kalten Schweiß auf die Stirn. Die meiste Hemmung liegt im Schmerz, während die Härchen an den Beinen, Armen, Achseln und im Intimbereich samt der Wurzel herausgerissen werden. Autsch! Doch ganz so schlimm, wie die Vorstellung, ist die Prozedur am Ende nicht, wenn man einige wichtige Regeln beachtet.

1. Waxing-Regel: Das beste Produkt kaufen

Den ersten Fehler machen die meisten bereits beim Kauf. Kaltwachsstreifen könnt ihr beim Online Shopping direkt links liegen lassen, denn diese entfernen die Härchen nicht gründlich genug und wenn sie doch mal eins erwischen, tut es höllisch weh. Warum? Weil der Kaltwachsstreifen im Vergleich zu erwärmtem Wachs die Poren nicht öffnen kann. Greift deshalb lieber zu Hartwachsperlen von iFaze. Der Amazon-Bestseller verzeichnet durchweg positive Bewertungen, um die 150 an der Zahl, und alle Kunden sind durch die Bank weg begeistert. Ein Kilo der Wachsperlen bekommt ihr HIER schon für ca. 20 Euro.

2. Waxing-Regel: Für eine angenehme Umgebung sorgen

Klingt super banal, ist aber essenziell für ein gründliches Waxing. Sorgt dafür, dass euer Bad oder der Raum, im dem ihr das waxing durchführt, eine angenehme Temperatur hat. Ist euch nämlich kalt, ziehen sich die Poren zusammen und das Waxing wird zur Höllenqual. Die Haare sollten für das Waxing eine Länge von einem halben Zentimeter haben. Sind sie länger, sollten sie mit einer Schere gekürzt werden. Die Haare und die darunterliegende Haut sollte frei von Öl oder Cremes ein. Babypuder könnte da schnell Abhilfe schaffen.

3. Waxing-Regel: Die richtige Temperatur für das Wachs erreichen

Damit steht und fällt das Ergebnis eures Waxings. Ist das Wachs zu heiß, verbrennt ihr euch, ist es zu kalt, kann es nicht alle Härchen greifen. Deshalb empfiehlt sich ein kleiner Wachserwärmer, der schon für kleines Geld zu haben ist. Er erwärmt das Wachs auf die optimale Temperatur und verhindert ungewollte Unfälle. Und außerdem ist er viel umweltfreundlicher, statt jedes Mal einen Einwegtopf zu benutzen! Dieser Wachserhitzer für ca. 25 Euro hat 500 gute Bewertungen und 4,5 von 5 Sternen auf Amazon, was von einer überdurchschnittlich hohen Kundenzufriedenheit zeugt! Mit dabei sind auch direkt 400 Gramm Wachsperlen und 30 Holzstäbchen zum Auftragen des Wachses. Easy! Ab in den Warenkorb!

4. Waxing-Regel: Die richtige Technik

Mit einem Holzstäbchen wird nun eine kleine Menge Wachs auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen und und circa zehn bis 15 Sekunden gewartet (variabel je nach Hersteller der Wachsperlen), bis das Wachs entgegen der Auftragsrichtung entfernt wird. Spanne die Haut und entferne das Wachs mit einem kräftigen Ruck. Nicht zu weit von der Haut weg ziehen! Presse anschließend die saubere Hand auf die Stelle, um den Schmerz zu lindern.

5. Waxing zuhause: Die Nachbereitung

Ihr  dürftet nun das Gefühl verspüren, die Haut mit Feuchtigkeit zu pflegen, doch ihr müsst Standhaft bleiben! Keine Pflege mit Öl oder Cremes in den ersten 24 Stunden. Auch Duschen, Sport und Sauna ist verboten. Also alles, das die Haut reizen könnte. Solltet ihr noch vereinzelte Haare nach der Anwendung entdecken, können diese einfach mit einer Pinzette entfernt werden. Nach 24 Stunden solltet ihr eure Haut mit reinem Aloe Vera Gel (HIER für ca. 10 Euro) pflegen.

Viel Freude mit eurer glatten Haut!

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