Wochenbettdepression: Alles darüber und Erfahrungsberichte

Wochenbettdepression: Alles über die Depressionen nach der Geburt und Erfahrungen von Müttern

Stimmungsschwankungen, Traurigkeit und Hilflosigkeit. Alles, was du über die Wochenbettdepression wissen musst und ehrliche Erfahrungsberichte findest du hier.

Neun Monate bereitet man sich auf die Geburt und den Neuankömmling in der Familie vor, doch ist der Moment dann endlich da, kann das für viele junge Eltern erst einmal überwältigend sein. Vielleicht sind sie sogar überfordert und fühlen sich der wichtigen Aufgabe, Verantwortung für den kleinen Menschen zu übernehmen, noch nicht gewachsen. Manchmal ist es schwer, mit den Veränderungen klar zu kommen und sich auf das neue Leben mit Baby einzustellen. Bei einigen Müttern und Vätern kann sich dann nach der Geburt des Kindes eine sogenannte Wochenbettdepression entwickeln. Was es damit auf sich hat, was dagegen hilft und ausführliche Erfahrungsberichte von zwei ehrlichen Mamas findest du hier.

Was ist eine Wochenbettdepression?

Eine Wochenbettdepression wird unter Medizinern auch als postpartale Depression, postnatale Depression oder Postpartum-Depression bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine psychische Erkrankung, die bei vielen Müttern und auch bei einigen Vätern in der Zeit nach der Geburt des Kindes auftritt. Diese ersten Wochen nach der Geburt werden als Wochenbett bezeichnet. Während dieser Zeit erleben die Betroffenen ein Stimmungstief, fühlen sich überfordert, sind hoffnungslos und isolieren sich häufig auch von ihren sozialen Kontakten. Besonders kennzeichnend für eine Wochenbettdepression sind auch die Schuldgefühle, die viele Mütter (und Väter) empfinden. Sie machen sich Vorwürfe, weil es ihnen schwerfällt, sich um ihr Neugeborenes zu kümmern. Dabei unterscheidet man jedoch zwischen drei Stadien:

  • Baby-Blues
  • Postpartale Depression
  • Postpartale Psychose

Der Baby-Blues setzen in der Regel einige Tage nach der Entbindung ein. Ursache ist hier die Hormonumstellung im Körper der Mutter. Etwa die Hälfte aller Mütter ist davon betroffen. Sie bemerken einen Stimmungsabfall oder Stimmungsschwankungen. Der Verlauf ist aber eher leicht und relativ kurz. Nach etwa zwei Wochen ist der Baby-Blues bei den meisten Müttern vorbei.

Bei einer Wochenbettdepression sieht das etwas anders aus. Im Grunde unterscheidet sich diese Erkrankung nicht besonders von einer Depression, die auch in anderen Lebensphasen auftreten kann. Sie setzt in der Regel wenige Wochen nach der Geburt ein und kann einige Monate andauern. Bei manchen kann die Depression aber auch länger dauern und gegebenenfalls wiederkehren. Ähnlich ist das bei der postnatalen Psychose. Bei dieser Erkrankung sind die Symptome aber deutlich stärker und einige Betroffene entwickeln sogar Halluzinationen und Wahnvorstellungen.

Gibt es auch Wochenbettdepressionen bei Männern?

Depressionen nach der Geburt können nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern auftauchen. Die Ursachen dafür sind zwar noch relativ unklar, doch oft sind es wohl Veränderungen und die Umstellung auf die neue Lebenssituation, die eine zentrale Rolle dabei spielen. Schlafmangel, Stress im Alltag mit dem Kind, das neue Verantwortungsgefühl, Angst, etwas falsch zu machen, weniger Zeit für Freunde und Hobbys, Probleme in der Beziehung zur Partnerin… all das können Auslöser für die postpartale Depression bei jungen Vätern sein.

Und auch wenn die Partnerin nach der Geburt unter der Wochenbettdepression leidet, kann sich diese depressive Stimmung auf den Mann übertragen. Sie fühlen sich antriebslos, erschöpft, sind leicht reizbar und empfinden Schuldgefühle und die Angst, kein guter Vater zu sein.

Oft tauchen die Wochenbettdepressionen bei Männern nicht direkt nach der Geburt auf, sondern schleichen sich nach mehreren Wochen oder gar Monaten ein. Halten die Beschwerden an, sollte man sich rechtzeitig Hilfe suchen.

Was sind die häufigsten Symptome?

Die Symptome einer Wochenbettdepression sind von Frau zu Frau (und Mann zu Mann) unterschiedlich. Nicht alle Anzeichen müssen bei jeder Betroffenen auftauchen und oft treten die Symptome der Erkrankung nur vereinzelt auf. Die Anzeichen sind aber in der Regel deutlich stärker als bei den Baby-Blues. Diese Symptome könnten auf eine Wochenbettdepression nach der Entbindung hindeuten:

  • Anhaltendes Stimmungstief
  • Traurigkeit und häufiges Weinen
  • Ängstlichkeit und Selbstzweifel
  • Grübeln und negative Gedankenspiralen
  • Innere Leere und Taubheitsgefühl
  • Schuldgefühle
  • Ambivalente Gefühle dem Kind gegenüber
  • Hoffnungslosigkeit
  • Reizbarkeit und Wut
  • Freudlosigkeit
  • Ängste und Panikattacken
  • Energiemangel und Antriebslosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und weitere Schmerzen

Wie häufig treten die Depressionen nach der Geburt auf?

Wie häufig Mütter und Väter nach der Geburt unter Wochenbettdepressionen leiden, lässt sich nur schwer sagen. Denn viele Frauen und Männer nehmen die postpartale Depression nicht als solche wahr. Verschiedene Studien haben aber die Häufigkeit der Wochenbettdepression in der europäischen Bevölkerung untersucht und weisen darauf hin, dass durchschnittlich etwa 8 Prozent der Mütter ohne depressive Vorerkrankungen nach der Geburt unter einer Wochenbettdepression leiden. 

Erfahrungsberichte: Wie ist es, eine Wochenbettdepression zu haben?

Wir haben mit zwei jungen Müttern gesprochen, die nach der Geburt unter einer Wochenbettdepression litten. Sie berichten uns ganz ehrlich und offen von ihren Erfahrungen. So können hoffentlich andere frisch gebackene Mamas, die bei sich ähnliche Symptome bemerken, Hoffnung darin finden, dass sie mit ihren Gefühlen nicht alleine sind und dass die depressive Phase auch irgendwann vorbei sein wird.

Svenja* berichtet uns ganz ehrlich, wie es ihr in der Zeit nach der Geburt ging:

Wie hat sich die Wochenbettdepression bei dir erstmals bemerkbar gemacht und wie hast du dich während dieser Zeit gefühlt?

Da es bei mir die 3. Geburt war, konnte ich die Depression viel schneller identifizieren als bei den Geburten davor. Man ist durchgehend im Heulmodus. Man fühlt sich überfordert. Man weiß nicht, wie man allen (weiteren Kindern, dem neuen Baby, Eheleben, Haushalt usw.) gerecht werden soll. Man fühlt sich so unwohl im eigenen Körper. Man sieht immer noch schwanger aus. Man denkt immer wieder über die Geburt nach und empfindet sie fast schon als traumatisierend. Ich war schon in der 42. Schwangerschaftswoche und somit 2 Wochen über dem Entbindungstermin. Das allein hat einen schon verrückt gemacht. Und dann 24 Stunden Wehen.

Wie war der Alltag mit Baby für dich während dieser Zeit?

Der Alltag war dann sehr schwer. Ich wusste zu Beginn nicht, wie oft er schlafen, gefüttert und gewickelt werden soll. Ich hatte vergessen, wie anstrengend es war, nachts vom Baby geweckt zu werden. Absoluter Schlafmangel. Kraftlosigkeit. Schmerzen beim Stillen. Es schien, als würde die Sonne nicht mehr richtig scheinen.

Wie ging es deinem Partner? Fühlte er sich ähnlich wie du? Hat er dich in der Zeit supportet? Oder hatte er vielleicht auch kein Verständnis für deine Gefühle?

Mein Partner verhielt sich komischerweise genauso. Er war auch sehr platt. Der Schlafmangel hatte auch bei ihm Spuren hinterlassen. Er ist auch noch im Schichtdienst. Alles, was vorher sehr entspannt ablief, war nun nicht mehr so. Aber er hat mich immer unterstützt. Vor allem unter der Geburt hat er mir sehr geholfen. Mit Massagen und viel gutem Zureden. Und danach hat er mir immer Hoffnung gemacht, dass alles so vergänglich ist und man selbst diese anstrengenden Zeiten irgendwann vermissen wird. Er hatte auch für meine Heulattacken Verständnis. Er hat mich einfach weinen lassen, ohne mich als verrückt oder abnormal abzustempeln.

Wie lange hat die Depression bei dir gedauert?

Dieser Zustand war dann nach 8 Wochen beendet. Ich fühlte mich danach plötzlich wie immer. Es war überwunden. Auf einmal klappte alles. Ich wusste instinktiv, was zu tun ist. Ich hatte ein neues Timing für alles. Die Kinder, den Haushalt, mein Eheleben und ganz wichtig, auch für mich. Ich fing an, mich schick zu machen. Ich war wieder bereit, das Haus zu verlassen. Freunde und Familie zu treffen. Ich ging plötzlich sehr organisiert an alles heran. In der Wickeltasche fehlte nichts mehr. Ich war einfach wieder bereit für das Leben.

Was hat dir geholfen?

Es hat mir geholfen, es einfach geschehen zu lassen. Ich bin nicht zum Arzt. Ich habe nichts genommen. Stattdessen habe ich alles gegessen, was in der Schwangerschaft nicht erlaubt war. Sushi und Lachs und literweise Kaffee haben mich aufgepeppt. Ich habe jeden Tag mit meinen Schwestern telefoniert. Ich habe es nicht verheimlicht. Ganz im Gegenteil. Ich bin damit bei meinen Liebsten einfach durch die Tür und habe berichtet, wie schlecht es mir geht. Habe vor ihnen immer geweint. Mir deren Ratschläge angehört und fühlte mich nach jedem Telefonat gestärkter als den Tag zuvor.

Gab es bei dir Langzeitfolgen der Depression, die du heute noch spürst? Und wie geht es dir heute als Mama

Langzeitfolgen habe ich keine und ich kenne auch keine Mutter, die es hat. Bei allen ist es vergangen. Und heute bin ich einfach nur glücklich und dankbar für diese wundervollen Kinder in unserem Leben. Und auch wenn mein Bauch noch zu sehen ist und die Waage noch 10 kg zu viel anzeigt, bin ich dankbar, dass mein Körper solche Wunder vollbracht hat. Ich weiß, dass der Körper einfach noch viel länger braucht als der Geist, um wieder in seine ursprüngliche Form zu kommen. Aber das ist total normal. Auch wenn die Instawelt etwas anderes suggeriert. Die meisten Mamis brauchen sehr lange, um ihre alte Figur zurückzuerlangen. Und selbst wenn der Körper nie wieder mehr perfekt wird, sind es die Kinder, die unser Leben perfekt machen. Hätte ich die Wahl: perfekter Körper oder Kinder? Ich würde immer wieder Kinder wählen.

Gibt es noch etwas, was dir wichtig ist, zu sagen?

Die meisten gehen davon aus, dass nur Mütter in diesen Zustand geraten könnten, die Schreibabys haben.
Aber dem ist nicht so. Meine Kinder waren zu keinem Zeitpunkt Schreibabys. Ganz im Gegenteil. Alle sagten uns ständig: "Was für ein Glück ihr doch habt, dass eure Kinder so entspannt sind und nie weinen!" Natürlich sind wir darüber sehr erfreut gewesen. Aber es konnte meinen Zustand trotzdem nicht davor bewahren. Es passiert einfach. Und es spielt keine Rolle wie die Babys sind. Es ist der Zustand, der der Mutter passiert. Ihrer Seele und ihrem Körper geht es in dieser Zeit einfach nicht gut. Daher ist niemand geschützt davor. Genauso wie niemand Schuld daran hat.

Und auch Louisa* erzählt uns im Gespräch von ihren Erfahrungen:

Wie hat sich die Wochenbettdepression bei dir erstmals bemerkbar gemacht?

Auch nach mehreren Wochen habe ich unaufhörlich geweint, dauerhafter Zweifel an meinen Fähigkeiten als Mutter, Infragestellen, dass man ein Kind bekommen hat, Zweifel an der Partnerschaft, pure Verzweiflung und Versagensangst, ständige Überforderung mit alltäglichen Dingen.

Wie hast du dich während dieser Zeit gefühlt?

Ich fühlte mich hilflos, wütend, verzweifelt, unverstanden.

Wie war der Alltag mit Baby für dich während dieser Zeit?

Die größte Herausforderung meines Lebens. Das Wissen, dass man komplett für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich ist und gleichzeitig keine Energie mehr zu haben und sich damit überfordert zu fühlen, sich um alles zu kümmern, war so anstrengend.

Wie ging es deinem Partner? Fühlte er sich ähnlich wie du? Hat er dich in der Zeit supportet? Oder hatte er vielleicht auch kein Verständnis für deine Gefühle?

Er war natürlich auch am Limit, hat mich aber mit allem was ging unterstützt (Haushalt, einkaufen, putzen, kochen, eigentlich alles außer stillen hat er komplett alleine gemacht oder mich gleichberechtigt unterstützt). Ich denke, als Partner fühlt man sich auch sehr hilflos.

Was hast du unternommen? Hast du ärztlichen Rat oder die Hilfe deiner Hebamme in Anspruch genommen?

Das Gespräch mit meiner Familie gesucht. Ursachen gesucht, wie es dazu kommen konnte und diese beseitigt (extreme Probleme beim Stillen, dadurch unglaubliche Schmerzen, Hilfe beim Arzt gesucht, um die Still-Probleme zu überwinden).

Wie lange hat die Depression bei dir gedauert?

Etwa 2 bis 3 Monate.

Was hat dir geholfen?

Still-Schwierigkeiten bewältigt, mein Kind konnte dadurch endlich genug trinken, wurde satt und hat nicht mehr ununterbrochen geschrien. Meine Brust konnte verheilen und ich hatte nicht mehr dauerhaft Schmerzen (habe wochenlang 2400 mg Ibuprofen am Tag genommen, um es überhaupt auszuhalten). Reden, reden, reden.

Gab es bei dir Langzeitfolgen der Depression, die du heute noch spürst?

Natürlich hat das meine Partnerschaft extrem belastet und auch das Familienleben. Alle haben sich hilflos gefühlt. Ich habe langsam das Gefühl, dass wir das jetzt verarbeiten können. Hat aber auch gedauert, bis ich die Depression als solche erkennen und annehmen konnte (etwa 2 Monate nachdem es besser wurde).

Wie geht es dir heute als Mama?

Gut. Die Geburt ist bald 9 Monate her. Ich weiß, dass es nicht an mir lag, sondern eine Mischung aus hormonellen und äußeren Umständen war. Das hilft mir, das Ganze hinter mir zu lassen.

*Name wurde von der Redaktion geändert

Kann man der Wochenbettdepression vorbeugen?

Ob eine Wochenbettdepression nach der Geburt bei dir entsteht, lässt sich im Vorhinein leider nie genau sagen. Hast du bereits psychologische Vorerkrankungen und bist bereits depressiv (gewesen), ist das Risiko einer postnatalen Depression deutlich höher. Gerade dann kann es Sinn machen, eine psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Eine psychotherapeutische Behandlung kann dazu beitragen, dass sich die Depression nicht so schlimm bei dir äußert.

Außerdem ist es hilfreich, sich auf die Zeit des Wochenbetts gut vorzubereiten und alle wichtigen Fragen vorher mit Ärzten und Ärztinnen und Hebammen zu klären, um so eine bestmögliche Sicherheit vor der Geburt zu bekommen. Fühlst du dich gut auf dein Baby vorbereitet, ist auch das Risiko, sich nach der Geburt überwältigt und überfordert zu fühlen, geringer.

Ist die Depression nach der Geburt gefährlich?

In der Regel ist eine Wochenbettdepression nicht gefährlich. In den meisten Fällen ist sie nach einigen Wochen oder Monaten verschwunden und bringt keine Langzeitfolgen mit sich. Sie ist aber extrem belastend für die Person, die sie verspürt. Und auch für den Partner oder die Partnerin, die Familie und die Freunde kann die postnatale Depression eine Belastung sein. In einigen Fällen kann die Depression auch die Beziehung zum Kind beeinflussen – vor allem, wenn es der Mutter oder dem Vater schwerfällt, den Bedürfnissen des Kindes gerecht zu werden.

Bei einer postnatalen Psychose kann das Ganze deutlich schlimmer ausfallen. Suizidgedanken oder Gedanken, dem Kind zu schaden, Wahnvorstellungen oder Halluzinationen können hier auftreten. In diesem Fall sollte dringend medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Was hilft dagegen?

Die Behandlung einer Wochenbettdepression hängt maßgeblich von deren Schweregrad ab. Bei einer leichten Depression kann es schon helfen, mit Freunden und Familie oder dem Partner oder der Partnerin zu sprechen, den Gefühlen einen Raum zu geben und sich Hilfe im Alltag zu organisieren. Die Unterstützung von anderen ist nun essenziell, um diese Zeit zu überstehen. Familienmitglieder, Freunde und Partner können dich nun entlasten, indem sie alle wichtigen Aufgaben übernehmen, für die du gerade keine Kraft hast.

Bei stärkeren Verläufen ist auch eine psychotherapeutische Behandlung notwendig. Und auch eine zusätzliche medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist in einigen Fällen möglich. In besonders starken Fällen kann auch eine stationäre Behandlung in Anspruch genommen werden.

Wo bekommt man Hilfe?

Erste Ansprechpartner sind neben dem Partner oder der Partnerin, der Familie und Freunden auch die Hebamme oder der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin. Bei Bedarf können sie auch an weitere Stellen wie einen Psychotherapeuten oder eine Selbsthilfegruppe vermitteln.

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Verwendete Quellennetdoktor.de, gesundheitsinformation.de, stiftung-gesundheitswesen.de

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