Stimmungstief im neuen Jahr? So kommst du wieder raus!

Stimmungstief im neuen Jahr? So kommst du wieder raus!

Weihnachten und Silvester sind vorbei und du bist irgendwie mies drauf? Kein Wunder, denn nach einem Monat voller Highlights wirft uns der Januar zurück in die harte Realität. Wir haben ein paar Tipps gegen den berüchtigten Januar-Blues.

Gerade eben war noch alles voller schöner Lichterketten, wir haben Zeit mit unseren Liebsten verbracht und eine fette Silvesterparty gefeiert – und plötzlich ist alles vorbei. Nach dem Hoch kommt das Tief: Kaltes und graues Januar-Wetter, die Rückkehr in den Job und der meist noch weit entfernte Urlaub drückt aufs Gemüt. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Traurigkeit und ein allgemeines emotionales Ungleichgewicht können die Folge sein. 

Januar-Blues: So wirst du ihn los

Das kommt dir bekannt vor? Dann könntest du am Post-Holiday-Blues leiden, also an einer kurzzeitigen Phase nach Urlaub oder Feiertagen, in der sich Betroffene plötzlich besonders niedergeschlagen fühlen. Dieses Stimmungstief ist relativ harmlos, da es nur für eine kurze Zeit anhält. Damit du es trotzdem so schnell wie möglich überwindest, haben wir ein paar Tipps gesammelt.

1. Sorge für genug Licht

Genug Tageslicht ist sehr wichtig für unseren Körper, denn dann produziert er das “Glückshormon” Serotonin. Im Januar bzw. Winter sind die Tage meist so kurz und dunkel, dass wir Lichtmangel bekommen und dadurch niedergeschlagen sind. Eine Tageslichtlampe, die du dir zum Beispiel auf den Schreibtisch stellen kannst, kann Abhilfe schaffen und den Lichtmangel ausgleichen. Hier erfährst du alles, was du über eine Lichttherapie wissen musst: Lichttherapie Lampe: Wie sie gegen Winterdepression hilft

2. Plane Urlaub

Kein Scherz: Wenn du kannst, beginne schon jetzt damit, deinen Jahresurlaub zu buchen. Zugegeben, während Corona ist das alles ein wenig komplizierter, aber wenn du auf Nummer sicher gehen willst, hat auch Deutschland viele schöne Ecken. Hauptsache, du planst etwas, worauf du dich jetzt schon freuen kannst. 

3. Fange klein an

Viele starten mit utopisch großen Plänen in das neue Jahr und wollen direkt dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Allerdings müssen wir uns erst wieder an unseren Alltags-Rhythmus gewöhnen. Hilfreich ist beispielsweise, den Tag am Abend vorher zu strukturieren. Dann weißt du genau, was du machen musst und kannst deine Liste Stück für Stück abarbeiten – ein motivierendes Erfolgserlebnis!

4. Bleibe in Bewegung

Dass Sport gut für unsere mentale Gesundheit ist, sollte kein Geheimnis mehr sein. Deshalb heißt es auch im Januar: Bewege dich! Und wenn es nur ein kleiner Spaziergang nach Feierabend ist: Körper und Geist werden es dir danken.

Aber Achtung: Falls die oben genannten Symptome länger als 14 Tage andauern, könnte das auf eine Depression hindeuten. Sprich bei Verdacht auf jeden Fall mit einem Arzt/einer Ärztin und ggf. mit Familie und Freunden.

Wir wünschen dir einen schönen (oder zumindest aushaltbaren) Januar! ❤️

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Verwendete Quellen: glomex.com, spiegel.de

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