Vitamin A: Straffe Haut dank DIESEM Wirkstoff

Vitamin A: Straffe Haut dank DIESEM Wirkstoff

Was ist Vitamin A und warum ist der Wirkstoff so wichtig in der Hautpflege? Wir klären dich über Vitamin A auf und verraten dir, wie deine Haut davon profitiert!

Vitamin A Hautpflege Wirkstoff
© iStock
Was macht das Vitamin A so besonders in der Hautpflege?

Bevor wir dir erklären, wieso Vitamin A in deiner Hautpflege-Routine so wichtig ist, solltest du vorher wissen, was Vitamin A genau ist und welche Wirkung Vitamin A auf deine Haut hat. Denn Vitamin A ist nicht nur das Vitamin, das für unsere Augen gut ist. Es kann viel mehr: vor allem in der Hautpflege!

Wirkstoff Vitamin A: Was kann das Vitamin?

Vitamin A ist ein Provitamin, das wir nicht nur äußerlich über unsere Haut, sondern auch über die Ernährung aufnehmen können. Beta-Carotin ist die Vorstufe des Vitamins. Vitamin A ist in Lebensmitteln wie Karotten, Kürbis und Grünkohl enthalten am meisten Vitamin A. Dieses Vitamin wird am besten vom Körper aufgenommen, wenn es mit Fett eingenommen wird, da das Vitamin A ein fettlösliches Vitamin ist. Aber unsere Haut profitiert ebenfalls vom Vitamin. Warum?

Der Wirkstoff ist in der Hautpflege sehr beliebt

Vitamin A ist für unseren Körper sehr wichtig, denn es unterstützt die Bildung neuer Hautzellen, den Kollagenaufbau unseres Bindegewebes und vor Hautunreinheiten. Das Vitamin A stärkt also die hauteigene Elastizität und schützt unseren Körper vor freien Radikale. Freie Radikale sind aggressive Stoffbindungen, die durch den Stoffwechselprozess, über das Rauchen, die UV-Strahlen und Medikamente entstehen. Den Schutz bietet uns das Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Zudem kann das Vitamin A die Talgproduktion der Gesichtshaut besser regulieren und reduzieren. Deswegen ist es so beliebt als Produkt in der Hautpflege.

Welche Wirkung hat Vitamin A auf meiner Haut?

Vitamin A ist nicht nur für unsere Sehkraft essenziell. Es unterstützt die Hautbildung und Zellfunktion unseres Körpers. In der Hautpflege wird das im Vitamin enthaltene Retinol gerne und oft verwendet. Wie das Vitamin A als Produkt deine Haut verzaubert und was es bei der Verwendung des Anti-Aging-Produktes zu beachten gibt, verraten wir dir hier im Überblick:

  • Vitamin A verjüngt dein Hautbild und unterstützt die Bildung neuer Hautzellen.

  • Es heilt Hauterkrankungen und schützt vor Hautunreinheiten.

  • Vitamin A enthält das Protein Kollagen. Das ist für den Anti-Aging-Effekt zuständig.

  • Das Vitamin hat als Hautpflege-Produkt eine hautstraffende Wirkung und bekämpft erste Falten.

  • Kollagen kann auf natürliche Weise mehr Volumen auf gewünschte Gesichtspartien zaubern.

  • Vitamin A ist ein beliebter Wirkstoff für Kosmetik-Produkte wie Anti-Aging-Cremes und Pflegeprodukte für reife Haut.

  • Das Vitamin kann Pigmentflecken aufhellen.

  • Wirkt empfindlich gegenüber UV-Strahlen, daher immer mit Sonnenschutz kombinieren!

  • Vitamin A sollte lieber in der Nachtpflege verwendet werden.

  • Das Vitamin sollte anfangs niedrig dosiert werden. Die Haut muss sich an den Wirkstoff gewöhnen. Sonst kann es zu Hautreizungen führen.

  • Freie Radikale werden dank der Vorstufe von Vitamin A, dem Beta-Carotin bekämpft. Beta-Carotin kann freie Radikale mildern.

Als Hautpflege-Produkt: Welche Wirkstoffe enthält Vitamin A?

Dieses Vitamin enthält wichtige Säuren und Proteine, die deiner Haut nachhaltig ein gesundes und rosiges Hautbild schenken. Vor allem diejenigen, die trockene Haut oder verhornte Haut haben, profitieren vom Vitamin A und sollten auf Pflegeprodukte, die Vitamin A enthalten, zurückgreifen. Dieses Vitamin ist als bestes Anti-Aging-Produkt bekannt – aber welche Stoffe sind dafür verantwortlich?

Ist Vitamin A gleich Retinol?

Wenn du dich über Vitamin A informierst, wird der Wirkstoff Retinol oft in Zusammenhang gebracht. Denn Retinol ist eine Form von Vitamin A. Sie ist wohl der bekannteste Wirkstoff vom Vitamin. Retinol spielt die größte Rolle, wenn es um den Aufbau der Hautstruktur geht. Retinol bildet neue Zellen und unterstützt den Regenerationsprozess der Hautzellen. Retinol wird mit seinem Wirkstoff gegen Hauterkrankungen und Entzündungen wie Akne angewandt. Das Vitamin Retinol baut die Hautschichten neu auf und sorgt für ein Ankurbeln der Kollagenproduktion. Falten werden dadurch gemildert und weniger sichtbar, weil sie von innen heraus aufgepolstert werden. Diese Wirkstoffe enthält Vitamin A:

1. Tretinoin

Die Säure Tretinoin, die im Vitamin A enthalten ist, schützt die Haut vor Erkrankungen wie Akne und Schuppenflechte, aber auch vor Hautunreinheiten, wie Pickel und Mitesser. Tretinoin kann die Produktion der Talgdrüsen regulieren und die Überproduktion stoppen. Die Säure entsteht auch auf natürliche Weise im menschlichen Körper. Die Menge allerdings vom körpereigenen Tretinoin ist sehr gering. Tretinoin ist eine Form von Retinol, die die aktive Retinsäure ist. Auch wenn vielen Retinol ein Begriff ist in der Hautpflege, gibt es trotzdem Verwirrung um die verschiedenen Namen. 

2. Retinoide

Die im Vitamin A enthaltenen Retinoide sind für die Bildung von Keratin und Kollagen verantwortlich. Beide Proteine sind wichtig für gesunde Haut, Haare und Nägel. Kollagen hält die Spannkraft und Elastizität der Haut aufrecht. Da im mitzunehmendem Alter die körpereigene Produktion von Kollagen nachlässt, können Retinoide von außen in Form einer Creme nachhelfen und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. 

3. Retinol-Ester

Retinol-Ester eine Retinol-Vorstufe, die erst in der Haut das Retinol umwandelt. Retinol-Ester sind inaktive Formen des Retinols, die für milde Haut besser geeignet sind.

4. Retinol

 Das reine Retinol wird oxidiert und geht mit der Retinolsäure Tretinoin einher. Tretinoin aktiviert das Retinol und ist somit die aktive Form. Das reine Retinol gilt mit 1 Prozent als Höchstkonzentration und kann sehr reizend sein. Daher immer nur vorsichtig in der Hautpflege verwenden.

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Ist Vitamin A schädlich?

  • Die Verwendung und Zufuhr des Vitamin A wird Frauen während der Schwangerschaft abgeraten, denn schwangere Frauen können durch eine Überdosierung von Vitamin A und Retinol eine Fetus-Fehlbildung riskieren.
  • Der Körper kann zu viel Vitamin A nicht abbauen, wenn zu viel davon eingenommen wurde. Der Körper speichert die Reste in der Leber ab. Eine Überdosierung vom Vitamin-A kann zu leichten Kopfschmerzen führen. Umso wichtiger ist es also, sich über die Pflegeprodukte zu informieren.
  • Außerdem kann die übermäßige Zufuhr von Beta-Carotin, also der Vorstufe vom Vitamin A eine Gelbfärbung auf der Haut hervorrufen. Diese Verfärbung der Haut ist nicht gefährlich. Hand und Fußflächen sind von der orangen Hautverfärbung besonders betroffen und sichtbar. Die Überdosis von Beta-Carotin kann bei Rauchern das Risiko von Lungenkrebs erhöhen.

Wegen Wirkung: Wieso Retinol lieber am Abend anwenden?

Retinol sorgt dafür, dass das Hautbild stärker, gesünder und glatter wird. Die Hautoberfläche wird erneuert und es entstehen neue, gesunde Hautzellen. Die toten Zellschichten an der Hautoberfläche geben deiner Haut einen natürlichen Sonnenschutz. Wenn diese toten Hautzellen durch den Wirkstoff Retinol erneuert werden, können die neuen Hautzellen sich nicht auf natürliche Weise vor den UV-Strahlen schützen. Die Wirkung von Retinol beeinträchtigt also den Sonnenschutz. Die Sonnenbrandgefahr ist durch Produkte, die Retinol enthalten deutlich erhöht. Daher solltest du bei hoch konzentrierten Retinolprodukten immer vorsichtig sein. Wenn es in den Urlaub geht und du viel Zeit in der Sonne verbringen wirst, solltest du keine Retinol-Präparate auf deine Haut auftragen. Dafür trägst du lieber eine geeignete Sonnencreme auf. Das Produkt schützt dich besser vor einem Sonnenbrand und trocknet deine Haut nicht aus. 

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In welchen Lebensmitteln versteckt sich Vitamin A?

Es gibt verschiedene Produkte, die wir zu uns nehmen können, um den Vitamin A Haushalt im Gleichgewicht zu halten. In vielen Lebensmitteln ist das Vitamin A enthalten. Welche Produkte besonders reich an Vitamin A und Beta-Carotin sind und in welchen Lebensmitteln sich der Wirkstoff versteckt, siehst du hier im Überblick:

  • Karotten
  • Süßkartoffeln
  • Kürbis
  • Aprikosen
  • Paprika
  • Spinat
  • Milchprodukte
  • Eigelb
  • Tierleber

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Verwendete Quellen: apotheken-umschau.de, netdoktor.de, beyer-soehne.de

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