Ziele 2023: Visionboard erstellen in 5 Schritten

Ziele für 2023: So gestaltest du dein ganz persönliches Visionboard in 5 Schritten

Du willst deine Ziele für das neue Jahr manifestieren? Dann verraten wir dir hier, wie du dir ein Visionboard für 2023 erstellen kannst.

Manifestation ist eine gute Methode, um seine beruflichen und privaten Ziele zu visualisieren und so nicht aus den Augen zu verlieren. Vor allem die Zeit zu Beginn des Jahres nutzen viele, um den Status Quo festzuhalten und ganz individuell zu überlegen, wie das neue Jahr werden soll und was man alles erreichen will. Wer seine Ziele immer vor Augen haben will, kann dies in Form eines Visionboards tun. Auf diesem Board wird genau festgehalten und manifestiert, was man erreichen will. Wie du das Visionboard erstellst, verraten wir dir hier.

Was bringt ein Visionboard?

Ein Visionboard zu erstellen, hat folgende Vorteile:

  • Du wirst dir über deine Träume, Ziele und Wünsche klar
  • Du führst dir klar vor Augen, wo du im Leben stehst und was du bereits erreicht hast und kannst stolz und dankbar dafür sein
  • Die Kreation des Boards hilft dir, dich zu fokussieren und neue Motivation zu schöpfen

Das brauchst du, um ein Visionboard zu basteln

  • eine Pinnwand/ein Whiteboard oder ein großes Blatt Papier oder Pappe
  • Magazine, die deine Interessen und Ziele widerspiegeln
  • Schere
  • Kleber, Magnete oder Pinnnadeln
  • Papiere und Stifte (gerne in verschiedenen Farben)
  • Nach Wunsch noch weiteren Bastelbedarf wie Glitzer, Leuchtfarben oder Sticker

Visionboard erstellen in 5 Schritten

1. Reflexion und Status Quo

Schnapp dir dein Tagebuch oder einfach Zettel und Stift und schreibe auf, wie das vergangene Jahr für dich war. Was hast du erreicht, was hätte besser laufen können? Wofür bist du dankbar? Führe dir den aktuellen Status Quo so vor Augen.

2. Ziele und Prioritäten setzen

Nun geht es an die Planung: Was willst du im neuen Jahr erreichen? Schreibe alle Ziel und Wünsche auf, die du hast. Am besten klappt es, wenn du diese so konkret wie möglich formulierst und alles einmal aufschreibst – von großen Träumen bis kleinen Wünschen. Du kannst das Visionboard allgemein halten und alles darauf schreiben oder ein spezielles Board für Beruf, Job, Liebesleben oder mentale Entwicklung machen.

Erstelle dann eine Hierarchie und sortiere die Ziele nach Priorität. Welchen Wunsch willst du dir unbedingt erfüllen, welcher wäre Nice to have, aber kein Muss? Dieser Punkt ist wichtig, damit die wichtigsten Wünsche auf jeden Fall einen Platz auf deinem Board finden.

3. Sammle Bilder und Wörter, die zu deinen Zielen passen

Suche dir jetzt aus deinen Magazinen Bilder und Keywörter zusammen, die für deine Zeile stehen können. Zusätzlich kannst du die Schlagwörter auch auf einzelne Zettel oder Karten schreiben. Schneide erstmal alles aus, was dich anspricht. Aussortieren kannst du dann immer noch.

4. Setze dein Visionboard zusammen

Am besten legst du die Bilder und Zettel erst lose zusammen, um herauszufinden, welche Konstellation dir am besten gefällt. Probiere ein bisschen mit Ausschnitten, Farben und Formen herum, bis du zufrieden bist. Wenn alles passt, kannst du die Einzelteile festkleben, festpinnen oder anheften.

5. Platziere dein Visionboard

Dein fertiges Visionboard solltest du so platzieren, dass du es regelmäßig anschauen kannst. So rufst du dir deine Ziele und Wünsche bewusst und unbewusst regelmäßig in Erinnerung. Wenn deine Ziele sich grundlegend verändern, kannst du natürlich jederzeit ein neues, aktualisiertes Visionboard erstellen. Nutze es als einen Wegweiser, der dich langsam, aber sicher, zu deinen Träumen führt.

Verwendete Quellen: artfulparent.com

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