Okinawa Diät: Länger leben und gleichzeitig abnehmen!

Okinawa-Diät: Länger und gesünder leben!

Okinawa dürften einige als traumhaftes Urlaubsziel zwischen Japan und den Philippinen kennen. Doch was steckt hinter der Okinawa-Diät? Viel! Wir klären euch auf.

Okinawa Diät
© Pexels
Welche Lebensmittel landen bei der Okinawa-Diät auf dem Teller?

Die Inselbewohner von Okinawa gelten als eine der gesündesten Menschen der Welt. Nirgendwo anders gibt es so viele Hundertjährige, wie auf dieser 1-Millionen-Einwohner-Insel. Laut Wissenschaftlern steckt hinter diesem Phänomen die Ernährung der Menschen. Aber was kommt bei ihnen auf den Tisch?

Daraus besteht die Okinawa-Diät

Als Okinawa-Diät wird der tägliche Speiseplan eines Bewohners von Okinawa bezeichnet. Er ist fett- und kalorienarm, dafür aber reich an gesunden Kohlenhydraten. Auf den Teller kommen Gemüse, Soja, Süßkartoffeln, kleine Mengen Reis, Nudeln, Fisch und Schweinefleisch. Durch die Abgeschiedenheit der Insel waren Lebensmittel wie Eier, Milchprodukte, Weizen und Nüsse früher nicht verfügbar. Stattdessen griffen sie auf die Lebensmittel zurück, die schon seit Jahrhunderten auf ihrem Speiseplan standen. Auch auf die heilende Wirkung von Kräutern wie Kurkuma und Beifuß wird bei der Okinawa-Diät großen Wert gelegt. Gepaart mit viel Bewegung und etwas Sport ergibt dieses Lebensmodell die Okinawa-Diät.

Diese Lebensmittel kommen bei der Okinawa-Diät auf den Teller

  • Gemüse
  • Soja
  • Fisch
  • Süßkartoffeln
  • Reis
  • Nudeln
  • Schweinefleisch

Dabei sollte der Fokus auf die ersten vier Lebensmittelgruppen gelegt werden. Die primär pflanzenbasierte Ernährungsweise meidet verarbeitete Lebensmittel, dadurch ist sie reich an Antioxidantien und entzündungshemmenden Nährstoffen, die zu einem langen Leben beitragen.

So lässt sich die Okinawa-Dit dauerhaft umsetzen

Um auf lange Sicht gesünder und länger zu leben, solltet ihr eure komplette Ernährung umstellen, statt auf Crash-Diäten zu setzen. Das funktioniert am besten, wenn ihr bestimmte Lebensmittel einfach durch gesündere ersetzt. So könnt ihr Pasta, Kartoffeln und Reis einfach durch Süßkaroffeln ersetzen und in jedes Gericht verschiedenes Gemüse integrieren. Statt Fleisch könnt ihr mehr pflanzenbasierte Proteine wie Tofu zu euch nehmen. Mit einem Glas Kräutertee täglich, seid ihr der Ernährungsweise der Okinawaer schon einen Schritt näher!

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