Mental Health: 5 Tipps für mehr Selbstliebe

Mental Health: 5 Tipps für mehr Selbstliebe

Sich selbst zu lieben, fällt vielen Menschen schwer. Dabei ist es so wichtig, dass wir uns selbst wertschätzen. Wir haben fünf Tipps für dich, die dir zu mehr Selbstliebe verhelfen.

Wir lieben unseren Partner/unsere Partnerin, unsere Freunde/Freundinnen und die Familie. Doch häufig vernachlässigen wir den Menschen, mit dem wir das ganze Leben verbringen: uns selbst. Dabei ist es für unsere Mental Health extrem wichtig, sich zu respektieren und wertzuschätzen. Hier erklären wir dir, warum und wie du lernen kannst, dich ein wenig mehr selbst zu lieben.

Warum ist Selbstliebe so wichtig?

Selbstliebe heißt nicht gleich, dass du alles an dir lieben und mögen musst. Im Gegenteil: Es bedeutet, dass du dich trotz deiner Macken so akzeptierst, wie du bist. Du begegnest dir selbst mit dem Respekt und der Wertschätzung, die du auch deinen Liebsten entgegenbringst. Dadurch gehst du entspannter durch deinen Alltag, bist allgemein zufriedener und traust dir zu, auch mit schwierigen Situationen in deinem Leben klarzukommen. Das macht sich zudem direkt in deiner Ausstrahlung bemerkbar. 

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Selbstliebe: Diese 5 Tipps helfen

Das Gute ist, dass du Selbstliebe erlernen kannst. Starte doch mit diesen fünf Tipps:

1. Vergleiche dich nicht mit anderen

Besonders durch Social Media vergleichen wir uns gerne mit anderen. "Warum kann ich nicht so schön sein wie sie?" oder "Ihr Leben ist so toll, warum ist meines so langweilig?" können aufkommende Gedanken sein. Dabei kannst du andere bewundern, OHNE dich selbst runterzumachen. Führe dir vor Augen, was du schon alles erreicht hast und ob das Leben anderer Leute für dich wirklich so erstrebenswert ist. Ist es nicht eigentlich viel schöner, persönliche Ziele und Werte zu formulieren und nach diesen zu Leben, anstatt denen anderer hinterherzulaufen? Außerdem wissen wir eigentlich alle, dass die Social Media Welt fake ist, da viele nur ihre Erfolgserlebnisse auf den Plattformen präsentieren. 

2. Lobe dich

Auch kleine Fortschritte solltest du feiern. Der Weg zur Selbstliebe ist nicht leicht, doch jeder Schritt zählt. Probiere, dich öfter mal zu loben, anstatt dich in Selbstkritik zu verlieren. Besonders effektiv ist es, wenn du vor einem Spiegel stehst und dir positive Dinge sagst. So manifestiert du diese (wenn zu Anfang auch erzwungenen) positiven Gedanken, bis du sie irgendwann wirklich glaubst. 

3. Führe ein Dankbarkeitstagebuch

Lege dir ein Tagebuch zu, in das du jeden Abend schreibst, wofür du dankbar bist. Das können auch scheinbar banale Sachen wie das tolle Mittagessen sein, das du dir gekocht hast. Baust du diese Routine in deinen Alltag ein, lernst du Stück für Stück, dich und dein Leben mehr zu lieben.  

4. Nimm dir ausreichend Me-Time

Wichtig für eine gesunde Beziehung zu dir selbst ist auch, dass du dir ausreichend Me-Time im Alltag einräumst. Bei all den Verpflichtungen kommen wir selbst nämlich gerne mal zu kurz. Plane dir bewusst Zeit ein, die du nach DEINEN Belieben füllen kannst. Probiere Meditation aus, Sport, ein kreatives Hobby oder was dich sonst so glücklich macht.

5. Habe Geduld mit dir

Nur die wenigsten Dinge funktionieren sofort auf Anhieb. Das ist total menschlich und geht den meisten von uns so. Mache dich nicht fertig, wenn du etwas nicht hinbekommst. Mit ein wenig Übung schaffst du es ganz sicher. ❤️

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Verwendete Quellen: aok-erleben.de, palverlag.de (Dr. Rolf Merkle)

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