Prinz Harry: Zusammenarbeit mit Leonardo DiCaprio? Das steckt dahinter!

Prinz Harry: Zusammenarbeit mit Leonardo DiCaprio? Das steckt dahinter!

Nanu, mit wem arbeitet Prinz Harry (37) denn da zusammen? Für ein ganz bestimmtes Projekt hat er sich Hilfe von keinem Geringeren als Leonardo DiCaprio (46) geholt! Was hat es damit auf sich?

Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle (40) setzen sich mit ihrer gemeinnützigen Stiftung “Archewell Foundation” schon seit Längerem für Klima- und Umweltschutz ein – auch wenn das vom Rest der royalen Familie nicht wirklich gewürdigt wird. Nun hat Prinz Harry ein neues Projekt ins Leben gerufen und sich Unterstützung von vielen Prominenten geholt. Aber worum geht es genau?

Prinz Harry: Zusammenarbeit mit Leonardo DiCaprio

Genau wie sein Bruder Prinz William (39), der mit seiner Frau Kate (39) mit dem “Earthshot Prize” jedes Jahr fünf Umweltschutz-Projekte auszeichnet, setzt sich auch Prinz Harry für eine nachhaltige Sache ein. Ob seine Familie ihn endlich mal für sein Engagement loben wird, und nicht nur seinen Bruder? Bei dem 37-Jährigen dreht sich gerade jedenfalls alles um eine Kampagne zum sofortigen Stopp von Ölbohrungen in Afrika. 

Zu den prominenten Supportern zählen neben Schauspieler Leonardo DiCaprio auch Schauspieler und Regisseur Forest Whitaker (60) und Schauspieler Djimon Hounsou (57). So heißt es in der Pressemitteilung der Naturschutzorganisation “Re:wild”, die Leonardo DiCaprio mitbegründet hat. Der 46-Jährige stehe "an der Seite der Menschen im Okavango-Flussbecken, deren Überleben von der Gesundheit des Wassereinzugsgebiets abhängt."

Prinz Harry gegen Umweltverschmutzung

Auch Prinz Harry findet deutliche Worte zu der Umweltverschmutzung. Schon am 14. Oktober bezeichnete der 37-Jährige die Bohrungen in einem Gastbeitrag in der “Washington Post” als “permanente Zerstörung” der Natur. Er schrieb ihn zusammen mit Naturschützer Reinhold Mangundu. Dort sind beide der Meinung:

Wir glauben, dass dies das Ökosystem für potenziellen Profit plündern würde.

Der "Re:wild"-Chef Wes Sechrest lobt das Engagement:

Wir sind stolz darauf, die heldenhaften Bemühungen von Einzelpersonen und Organisationen in Namibia und Botswana zu unterstützen.

Seit Ende 2020 bohrt das kanadische Öl- und Gasunternehmen Reconnaissance Energy Africa (ReconAfrica) im Okavango-Flussbecken und gefährdet damit die örtliche Wasserversorgung für Tausende Menschen und Tiere. Das Gebiet ist ungefähr 13.200 Quadratmeter groß.

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Verwendete Quellen: instagram.com, rewild.org

Prinz Harry
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