"Barebacking": Diesen lebensgefährlichen Sex-Trend solltet ihr lieber nicht nachmachen

- Sex-Trends gibt es wie Sand am Meer. Aus dem Rahmen fällt dagegen "Barebacking". Der Trend sorgt für besonders großes Aufsehen – denn die Sexpraktik ist lebensgefährlich! Was es damit auf sich hat, lest ihr hier! 

Barebacking Sex-Trend

Ein Sex-Trend mit Folgen: Sexualmediziner warnen eindrücklich vor "Barebacking" 

Was ist "Barebacking"? 

"Barebacking" bezeichnet den Analsex ohne Kondom. Zu Anfang wurde der Begriff "Barebacking" ausschließlich in der Schwulenszene verwendet, da er den ungeschützten Analsex zwischen zwei Männern beschreibt. Mittlerweile nutzt man den Ausdruck allerdings auch für ungeschützten Analsex zwischen Mann und Frau. Das Fürchterliche an dieser Sexualpraktik: Die Gefahr, sich mit einer folgenschweren Geschlechtskrankheit zu infizieren, ist deutlich höher. HIV/Aids sowie Hepatitis B werden bei ungeschütztem Sex nämlich besonders leicht übertragen. Aber nicht nur das: Der Darm ist voller Bakterien, die beispielsweise bei gesunden Männern zu schweren Prostata-Entzündungen führen können. 

Barebacking als gefährlicher Fetisch

In vielen Kreisen gilt unsafer Sex, beziehungsweise "Barebacking", als neuer Fetisch. Viele denken noch immer, ungeschützter Sex fühle sich einfach besser an und wäre um einiges männlicher, als die geschützte Variante. Die Risiken, die mit ungeschütztem Analsex einhergehen, nur um einen besonders hohen Kick zu bekommen, werden deswegen gerne in Kauf genommen. Gerade beim Sex sollte man jedoch immer Rücksicht auf seinen Partner nehmen und weder die eigene noch die Gesundheit des anderen aufs Spiel setzen. Sexualmediziner warnen deshalb eindrücklich vor dem Sex-Trend namens "Barebacking".

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