Psychologie: 3 Tipps, um dich von emotionalem Ballast zu befreien

Psychologie: 3 Tipps, um dich von emotionalem Ballast zu befreien

Wir alle tragen Ballast mit uns herum – oft auch ganz unbewusst. Das kann dich in vielen Situationen zurückhalten. Willst du deinen emotionalen Ballast loswerden? Wir geben dir drei Tipps, wie das am besten klappt.

Jedem Menschen liegt etwas auf der Seele. Das können Dinge sein, die in der Vergangenheit passiert sind und die dich nachhaltig prägen. Genauso kann dir aber auch ein Streit oder etwas, worüber du dir aktuell viele Gedanken machst, auf dem Herzen liegen. In vielen Situationen kann dich das zurückwerfen und dafür sorgen, dass du dich nicht konzentrieren kannst und nicht bereit bist, dich auf neue Dinge oder Menschen einzulassen. Höchste Zeit, dich von diesem Ballast zu befreien! Wir geben dir Tipps, wie das am besten funktioniert. 

1. Schaffe Ordnung

Ordnung hilft dir, dich von emotionalem Ballast zu befreien. Und am einfachsten schaffst du Ordnung in deinem Inneren, wenn sich das auch in einem Zuhause widerspiegelt. Deshalb solltest du anfangen, deine Kleidung und Schränke auszumisten – trenne dich von allem, was überschüssig ist. Was brauchst du wirklich in deinem Leben? Hast du dich darauf konzentriert, welche Dinge in deinem Zuhause wichtig für dich sind, kommt diese Entwicklung in deinem Kopf von ganz alleine. So schaffst du Ordnung in deinem Inneren und trennst dich von Dingen, die du nicht mehr brauchst. Wie befreiend!

2. Reflexion

Möchtest du deine Seele von Altlasten befreien, musst du dir erstmal klar darüber werden, was dich eigentlich belastet. Sind es Personen, die dein Herz schwer werden lassen, sind es bestimmte Gewohnheiten und Rituale? Das kann schon etwas Banales sein, wie viel Zeit auf Instagram und TikTok zu verbringen und dich dort mit anderen Menschen zu vergleichen. Nimm deinen Alltag, deine Gedanken und Gefühle bewusst wahr und schreibe dir auf, nach welchen Situationen du dich bedrückt fühlst. Das sind die Dinge, an denen du arbeiten musst!

3. Neue Rituale finden

Trennst du dich von alten Ritualen und Gewohnheiten, hast du Platz für neue Dinge. Außerdem helfen dir Routinen dabei, dich besser zu fühlen und geben dir mehr Halt im Alltag. Du kannst aus ihnen neue Kraft schöpfen, also überlege dir, was dir Spaß macht. Vielleicht gefallen dir Yoga, Meditieren oder Sport? Nimm dir Zeit dafür und integriere diese Rituale in deinen Alltag.

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Verwendete Quelle: glomex.com

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