Coronavirus: Schlimmer als Omikron? Neue Mutation in Frankreich entdeckt

Coronavirus: Schlimmer als Omikron? Neue Mutation in Frankreich entdeckt

Voller Hoffnung sind wir in das neue Jahr 2022 gestartet. Doch nun gibt es erneut schlechte Nachrichten. In Frankreich wurde eine neue Corona-Mutation entdeckt.

Die Hoffnung, dass wir in 2022 das Virus und die damit verbundenen Gefahren los sind, war groß. Doch Ende 2021 wurden wir bereits mit einer neuen Variante des Virus überrascht: Omikron. Zwar soll die neue Mutation im Vergleich zur Delta-Variante harmloser sein, verbreitet sich dennoch rasant und infiziert auch Geimpfte. Während Forscher Omikron weiterhin untersuchen, soll in Frankreich nun schon die nächste Variante gefunden worden sein. Was weiß man über sie und ist diese gefährlicher als alle bisherigen Versionen?

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Neue Corona-Variante in Frankreich gefunden

Forscher aus Frankreich haben eine neue Variante des weltweit bekannten Coronavirus entdeckt, nachdem zwölf Patienten in dem Land damit infiziert wurden. Der Patient, der als Erstes mit dem Virus erkrankte, kam kürzlich von einer Reise aus Kamerun zurück. Ob er sich dort infiziert hat, ist bisher noch unbekannt.

Was bei der Analyse allerdings bereits aufgefallen ist: Die neue Variante B.1.640.2 weist insgesamt 46 Mutationen auf. Damit hat diese Version ganze neun Veränderungen mehr als die Omikron-Variante, die sich aktuell schnell verbreitet.

Wie gefährlich ist die neue Variante?

Doch wie gefährlich ist B.1.640.2 nun wirklich? Angeblich soll sich die neue Variante bisher nicht so stark ausbreiten. Laut Virus-Experte Richard Neher heißt es, dass die in Frankreich gefundene Version sich bislang nicht gegen Omikron und Delta durchsetzt. Sie sei "eine unter vielen" und gehöre zu einer sogenannten "Varianten-Familie". Die WHO hat seit Beginn der Pandemie insgesamt 17 Varianten beobachtet, die als nicht bedrohlich festgestellt wurden. Auch B.1.640.2 und zwei weitere Varianten stehen aktuell unter genauer Beobachtung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese nicht als gefährlich oder gar lebensbedrohlich beweisen.

Verwendete Quellen: glomex.com

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