Coronavirus: 3 Tipps, um gegen Stress und Ängste effektiv vorzugehen

3 Tipps, um über Corona informiert zu bleiben und gleichzeitig Stress und Ängste zu minimieren

Ihr habt Angst, täglich die Nachrichten einzuschalten und merkt, wie euch der Stress und die Sorgen fertigmachen? Diese Tipps könnten euch durch die schwere Zeit helfen. 

Tipps für Gelassenheit
© PexelsDie ständige Konfrontation mit den schlechten Nachrichten kann viele von uns runterziehen und traurig machen. 

Die derzeitigen Schlagzeilen kennen nur ein Thema: das Coronavirus. Die vielen Zahlen der Infizierten und der bereits Verstorbenen, die Auswirkungen auf die Wirtschaft sowie persönliche Ängste um den Job oder die Familie können einem gerade den letzten Nerv rauben. Das Problem: Derzeit sind vielen von uns die Hände gebunden und alles, was wir machen können, ist, Zuhause zu bleiben, um die Infektionszahlen möglichst gering zu halten. Doch was tun gegen die Ängste und den hohen Stresspegel, die die tägliche Flucht an negativen Nachrichten in uns auslösen? Wir haben drei Tipps.

Begrenzt euren Nachrichten-Konsum

Natürlich wollen wir über die neusten Entwicklungen der Corona-Krise informiert bleiben. Trotzdem hilft es, sich der Nachrichtenflut zu entziehen und Live-Blogs nicht mehr im Minutentakt zu aktualisieren – dadurch macht ihr euch nur noch verrückter. Checkt Morgens und Abends die neusten News auf seriösen Plattformen an oder schaut euch die einmal täglich die Tagesschau an. Alles andere ist ab sofort tabu!

Erinnert euch daran, dass die Lage temporär ist

Das wir alle derzeit daheim bleiben müssen und die Geschäfte zu haben, um möglichst viele Menschen vor einer Covid-19-Ansteckung zu schützen, ist nur temporär! Auch wenn sich die letzten Wochen und Tage für viele angefühlt haben, wie eine Ewigkeit, und derzeit noch nicht klar ist, wann der normale Alltag wieder zurückkehrt, solltet ihr euch täglich vor Augen führen, dass es nicht für immer so bleibt! Vielleicht hilft es euch, wenn ihr euch einen motivierenden Spruch ausdruckt und ihn täglich durchlest, um immer wieder daran erinnert zu werden.

Schreibt Tagebuch 

Das letzte Mal haben einige von uns vermutlich Tagebuch als Teenager geführt. Dabei kann es ungemein befreiend wirken, wenn wir unseren Gedanken freien Lauf lassen können. Kurz vor dem Schlafengehen oder wenn einen die Angst am Tag wieder überkommt, kann man sich einige Minuten ans Tagebuch setzen und einfach drauf los schreiben. Vielleicht merkt ihr sogar rückblickend, dass eure Ängste unbegründet waren – oder ihr erkennt Verhaltens- und Denkmuster, die ihr durchbrechen könnt, damit ihr euch in Quarantäne wieder besser fühlen könnt. 

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