Shampoo selber machen: Rezepte für schönes Haar

Ob fest oder flüssig – mit selbstgemachtem Shampoo pflegst du deine Haare individuell

In vielen Shampoos aus der Drogerie stecken Inhaltsstoffe, die wir unseren Haaren eigentlich gar nicht zumuten wollen. Die Lösung: Das Shampoo selber machen! Und wir haben die passenden Rezepte dazu.

Warum solltest du dein Shampoo selber machen?

Die Zeiten, in denen es uns egal war, was an unsere Haut und Haare kommt, sind eindeutig vorbei. Umweltbewusstsein und das Interesse dafür, wie wichtig oder unwichtig bestimmte Inhaltsstoffe in unseren Kosmetikprodukten sind, nehmen immer mehr zu. Zum Glück! Und wenn du deine Produkte selbst herstellst, kannst du noch viel besser kontrollieren, was du an deinen Körper heranlässt. Welche Vorteile es also in deiner Haarpflege hat, dein Shampoo selber zu machen?

  • Schluss mit schlechten Inhaltsstoffen: Du musst deinen Haaren keine Chemie, Tenside, Silikone, Palmöl oder andere bedenkliche Inhaltsstoffe mehr zumuten.
  • Selfcare: Stattdessen bekommst du wirklich pflegende und natürliche Inhaltsstoffe in dein eigenes Shampoo – somit kannst du sie auch ganz genau auf die Bedürfnisse deiner Haare abstimmen!
  • Zero Waste: Ciao nervige Plastikverpackung!
  • Kostengünstig: Besonders ein Stück selbst gemachte Haarseife hält so lange wie zwei flüssige Shampoo-Flaschen.

Flüssiges Shampoo selber machen: Das Grundrezept

Machst du dein Shampoo selber, verzichtest du nicht nur auf Silikone, Tenside und andere Inhaltsstoffe in deiner Haarpflege, die dein Haar beschweren können, sondern kannst mit diesem Grundrezept das selbstgemachte Shampoo an jeden Haartyp anpassen.

Und für das Grundrezept des flüssigen Shampoos brauchst du nur diese zwei Zutaten:

  • 15 g neutrale Seifenflocken, alternativ Kernseife
  • 250 ml destilliertes Wasser

Bringe das destillierte Wasser zum Kochen und löse die Seifenflocken darin auf. Schon hast du die Masse für die Seifenlauge.

Flüssiges Shampoo für verschiedene Haartypen

Hast du die Seifenlauge aus dem Grundrezept, kannst du nun das Shampoo für deinen Haartyp herstellen:

  • Trockenes Haar: Mische 50 ml Seifenlauge aus dem Grundrezept mit 100 ml Kokosmilch und einigen Tropfen ätherischem Öl deiner Wahl. Die Kokosmilch spendet deinem Haar Feuchtigkeit. Fülle es in eine Flasche, im Kühlschrank hält sich das Shampoo mit Kokosmilch etwa zwei Wochen.
  • Fettiges Haar: Koche 100 g Brennesselblätter in 100 ml Wasser auf. Lasse es mindestens fünf Stunden im Kühlschrank stehen. Siebe den Brennesselsud ab, vermische ihn mit 100 ml Seifenlauge und gib etwas Lavendel- oder Teebaumöl hinzu.
  • Dünnes Haar: Für mehr Volumen kannst du 200 ml Seifenlauge mit vier Esslöffeln Rizinusöl mischen, einem Teelöffel Salz und zwei Eiern. Bewahre das Shampoo im Kühlschrank auf.
  • Dunkle Haare: Um dunklen Haaren mehr Glanz zu verleihen, kannst du auch ein Shampoo selber machen. Nimm dazu ein bis zwei Esslöffel Schwarztee, übergieße diesen mit kochendem Wasser und lasse ihn 10-20 Minuten ziehen. Mische den Tee mit 50 ml Seifenlauge. Lasse das Shampoo etwa fünf Minuten in deinem Haar einwirken, bevor du es ausspülst.

Ganz auf Shampoo verzichten – die No-Poo-Methode

Deine Kopfhaut juckt, du hast Haarausfall und sogar selbst gemachtes Shampoo scheint deine dünnen Haare zu beschweren? Es gibt eine Methode des Haarewaschens, die ganz ohne Shampoo auskommt: die No-Poo-Methode. Doch wie werden deine Haare richtig sauber, ohne Seife zu benutzen? Roggenmehl enthält viele natürliche Pflegestoffe, wie Mineralien und Aminosäuren. Dadurch wird das Haar schonend gereinigt. Die Shampoo-Alternative aus Roggenmehl hat einen pH-Wert von 5,5 und eignet sich so auch für beanspruchte und juckende Kopfhaut. Für die No-Poo-Methode brauchst du nur diese Zutaten:

  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 4 Esslöffel Roggenmehl

Mische die beiden Zutaten mit einem Schneebesen und verrühre alle Klümpchen. Massiere die Roggenmehl-Mischung sanft in deine feuchten Haare ein und lasse sie fünf Minuten einwirken. Anschließend spülst du die Mischung gründlich aus, bis sich keine Rückstände des Mehls mehr in deinen Haaren befinden.

    Festes Shampoo selber machen: So geht's!

    Möchtest du dein festes Shampoo selber machen, gibt es grundsätzlich zwei Rezepte: Die erste Möglichkeit eignet sich besonders gut für Anfänger und Anfängerinnen, weil das Rezept einfach ist und schnell geht. Hier arbeitest du mit bereits fertiger Kernseife. Die zweite Möglichkeit ist schon etwas komplizierter, weil du in diesem Rezept die Seife selbst siedest. Wir erklären dir beide Optionen Schritt für Schritt! Egal welches Rezept du ausprobierst, Haarwaschseife sorgt auf Dauer dafür, dass deine Haare gesünder sind, du eine nachhaltige Option wählst, dir die Haare zu waschen und du Spliss entfernen kannst.

    1. Rezept: Festes Shampoo selber machen für Anfänger

    Bei der Version für Anfänger stellst du deine Haarseife aus einem Stück geschmolzener Kernseife als Basis her und verfeinerst diese in der Seifenherstellung mit einigen Zutaten deiner Wahl. Das ist super einfach und du kannst so herausfinden, welche Inhaltsstoffe dir in deinem festen Shampoo gefallen.

    Das brauchst du für deine Haarseife:

    • 300 g Kernseife
    • 150 ml Wasser
    • 2 EL Öl (wahlweise Olivenöl, Kokosöl oder Traubenkernöl)
    • 10 Tropfen ätherisches Öl
    • Kräuter, Blüten oder Lebensmittelfarbe

    Schritt für Schritt zur eigenen Haarseife:

    1. Nimm dir ein Messer oder eine Küchenreibe und zerkleinere so die Seife. Danach gibst du die kleingeriebenen Stücke für dein festes Shampoo in einen Topf und fügst nach und nach Wasser hinzu, während du sie erwärmst. Rühre dabei um, sodass eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht.
    2. Danach kannst du der Masse die Öle hinzufügen. Zuerst das pflegende Öl wie Olivenöl, Kokosöl (zum Beispiel das Bio Kokosöl von CocoNativo für ca. 15 Euro 🛒), Avocadoöl oder Traubenkernöl hinzufügen. Olivenöl oder Avocadoöl sind sehr reichhaltig und spenden deinem Haar Feuchtigkeit, da sie helfen, diese in deinem Haar zu binden. Traubenkernöl beschwert dein Haar nicht und eignet sich so besser für dünnes oder leicht fettendes Haar. Kokosöl legt sich wie ein Film um deine Haare und schützt sie so besonders gut vor äußeren Umwelteinflüssen. Probier dich hier gerne aus, was am besten in dein Shampoo passt.
    3. Jetzt kommen die ätherischen Öle zum Einsatz! Diese Öle sorgen für den Duft deiner Seife – auch hier kannst du ganz nach deinem Geschmack und der Wirkung der Öle vorgehen. Lavendel wirkt sich beruhigend auf deine Stimmung aus und kann Stress lindern (zum Beispiel das naturreine Lavendelöl von Baldini für ca. 7 Euro 🛒). Du möchtest lieber einen Wachmacher und Frische-Kick für morgens in deiner Haarseife? Dann probiere es mal mit Orangen- oder Mandarinenöl. Das gibt es hier auch von Baldini für ca. 5 Euro 🛒. Benutze von den Ölen nur wenige Tropfen, sodass sie für einen angenehmen Duft in deinem Shampoo sorgen. Zu viel des ätherischen Öls kann Reizungen verursachen.
    4. Hast du alle Zutaten gut verrührt, kannst du jetzt deine zusätzlichen Zutaten wie Kräuter, Blüten oder die Lebensmittelfarbe als Seifenfarbe hinzufügen, damit sie überall in deiner Seife vorkommt. Danach füllst du die Masse in eine Silikonform und lässt sie aushärten. Möchtest du die Toppings nur oben auf deiner Seife aufliegen haben, fügst du sie erst hinzu, wenn die Seife bereits in der Form ist.

    2. Rezept: Seife für das Shampoo selber sieden

    Deine Haarseife komplett selber zu machen, ist etwas komplizierter als die Version für Anfänger. Bei der Fortgeschrittenen-Version musst du deine Seife nämlich zuerst selber sieden mit einem Ätznatron – und das ist nicht nur komplizierter, sondern kann auch gefährlich werden. Deswegen ist es sehr wichtig, dass du vorsichtig arbeitest und entsprechende Schutzkleidung wie Handschuhe, lange Kleidung und eine Schutzbrille trägst. Zusätzlich kannst du dich auch noch mit einem Mundschutz ausstatten, damit du keine Dämpfe des Ätznatrons einatmest. 

    Um deine Seife komplett selber herzustellen, brauchst du das:

    • 75 g Kokosöl
    • 105 g Olivenöl
    • 45 g Sheabutter
    • 41,15 g Natriumhydroxid (hier kommt es auf den Überfettungsgrad deiner Seife an)
    • 100 ml kaltes Wasser
    • 10 Tropfen ätherische Öle
    • Kräuter, Blüten oder Lebensmittelfarbe

    Tipp: Siedest du deine Seife selbst, solltest du nicht nur auf Schutzkleidung achten, sondern auch auf Gefäße aus Aluminium verzichten. Die Lauge kann mit dem Metall reagieren, sodass deine Seife schnell schlecht wird. Außerdem solltest du die Gefäße, die du zur Herstellung deiner Seife brauchst, nicht noch einmal für Lebensmittel verwenden!

    So geht deine DIY Seifenherstellung:

    1. Bereite dich auf die Herstellung der Seife mit dem Ätznatron vor und zieh dir deine Schutzkleidung über! Arbeite zusätzlich am besten noch am offenen Fenster.
    2. Fülle das kalte Wasser in einen Topf und gib nach und nach das Natriumhydroxid hinzu (nicht in umgekehrter Reihenfolge!). Rühre die Masse stetig um, bis sich alles vermischt hat. Achtung! Bei dem Vermengen von Wasser und Natriumhydroxid entsteht Hitze. Wie viel Natriumhydroxid du brauchst, hängt vom Überfettungsgrad ab, den du erreichen möchtest. Dafür gibt es Seifenrechner im Internet. Die Überfettung zeigt, wie viele unverseifte Öle in deinem fertigen Shampoo vorhanden sein sollen. Hast du trockenes Haar, ist eine hohe Überfettung gut für dich, dünnes oder fettiges Haar wird zu sehr beschwert und profitiert daher von einer niedrigen Überfettung. Hier kannst du Natriumhydroxid Pulver von Nortembio für ca. 40 Euro 🛒 kaufen. Mit der Menge kommst du auf jeden Fall etwas aus!
    3. Lasse die Lauge abkühlen.
    4. Danach kannst du die pflegenden Öle wie Kokosöl und die Sheabutter in einen Topf füllen und diese leicht erwärmen, bis die Öle schmelzen. Die Wirkungen der verschiedenen Öle sind in der Version für Anfänger erklärt. Sheabutter hat einen hohen Fettanteil und wirkt beruhigend und rückfettend auf deine Haare. Die Sheabutter von PraNaturals hat über 4.600 positive Bewertungen – Hier kannst du sie für ca. 10 Euro kaufen 🛒. Sind die Sheabutter und die pflegenden Öle geschmolzen, kannst du die ätherischen Öle hinzu geben.
    5. Deine Lauge und die vermischten Öle sollten beide auf etwa 40 Grad Celsius abkühlen, bevor du sie weiter verarbeiten kannst. Ist es soweit, gießt du die Lauge durch ein Sieb in die geschmolzenen Öle und die Sheabutter. Das Sieb sorgt dafür, dass Stücke des Natriumhydroxid, die sich nicht in Wasser aufgelöst haben, nicht mit in dein festes Shampoo gelangen. Um alles noch etwas cremiger zu machen, kannst du die Masse noch kurz mit einem Mixer pürieren.
    6. Jetzt kannst du zu der Masse wieder deine Kräuter, Blüten oder Lebensmittelfarbe als Seifenfarbe hinzufügen und sie in die Silikonform gießen. Lasse die Seife 24 Stunden in der Form abkühlen, bevor du sie raus nimmst. Zum Beispiel in die Silikonform von Bolatus für ca. 14 Euro 🛒. Anders als bei der Version für Anfänger muss deine Seife, die du selbst gesiedet hast, noch ca. 4 Wochen nachreifen – dazu sollte sie abgedeckt an einem kühlen Ort stehen.

    Tipp: Du kannst noch mehr in deine Haarwaschsseife mischen! Heilerde bindet den überschüssigen Talg in der Kopfhaut und öffnet so verstopfte und verhornte Talgdrüsen, Schuppenbildung wird durch die Heilerde auf natürliche Art und Weise entgegen gewirkt. Auch Tonerde entfernt überschüssiges Fett und beugt dem Nachfetten vor. Tonerde hat eine ähnliche Wirkungsweise wie die Heilerde, das Gute ist: Tonerde sowie Heilerde kommen ohne chemische Stoffe oder Tenside aus! Noch ein Wundermittel für die Haare: Honig. Füge etwas Honig mit in deine Haarwaschseife als Seifenleim. Er enthält nicht nur viele natürliche Antioxidantien, der hohe Zuckergehalt bindet zusätzlich die Feuchtigkeit und pflegt deine Haare sowie deine Haut. Dadurch, dass die Haarwurzeln mehr Feuchtigkeit bekommen, kann Honig sogar dazu führen, dass das Haarwachstum angeregt wird – und hilft gegen trockene Kopfhaut!

    So wendest du festes Shampoo an

    Du hast noch nie feste Seife oder festes Shampoo benutzt? Macht nichts – alles, was du beachten solltest, haben wir dir hier aufgeschrieben. Denn die Anwendung von Haarseife unterscheidet sich in einigen Punkten von den herkömmlichen flüssigen Shampoos.

    • Du kannst entweder das ganze Stück Seife mit in die Dusche nehmen oder aber dir vorher ein Stück deines festen Shampoos abschneiden. Denn wenn du die ganze Seife mit in die Dusche nimmst und sie so ständig nass wird, kann es passieren, dass sie sich etwas auflöst. Deswegen würden wir empfehlen, dir immer nur ein Stück abzuschneiden und den Rest an einem trockenen Ort in einer Seifenschale zu lassen.
    • Schäume das Stück Seife mit Wasser in deinen Händen auf und verteile den Schaum auf deinen Haaren und deiner Kopfhaut. Wasche deine Haare mit dem Schaum, danach spülst du den Schaum des festen Shampoos mit lauwarmen Wasser gründlich aus – aber das kennst du wohl auch vom Waschen mit herkömmlichen Shampoos!
    • Damit deine Haare schön glänzen und leicht durch zu kämmen sind, solltest du deine Haare danach noch mit einer sauren Rinse aus Wasser und Apfelessig spülen. Das verhindert auch, dass sich Kalk aus dem Wasser in deinen Haaren ablegt. Keine Angst, sobald deine Haare trocknen, verfliegt auch der Apfelessig-Geruch!
    • Steigst du von flüssigen Shampoos auf das feste Shampoo um, kann es etwas dauern, bis sich deine Haare daran gewöhnt haben. Zuerst sind sie etwas strähnig und werden leicht fettig aussehen, aber das gibt sich nach ein paar Haarwäschen und du wirst sehen, dass deine Haare sich gesünder anfühlen und auch nach gesunden Haaren aussehen!

    Die Wirkung der verschiedenen Öle

    Du kannst dich bei deinem Shampoo wirklich ausprobieren und schauen, welche Öle am besten zu deiner Pflegeroutine und deinen Bedürfnissen passen. Dir fehlt der Überblick, was welches Öl kann? Das haben wir noch einmal kurz für dich zusammen gefasst:

    Pflegende Öle:

    • Kokosöl: Reinigende Wirkung, wirkt Entzündungen entgegen, schützt die Haare, gut gegen fettiges Haar und Schuppen
    • Olivenöl: Pflegend, reichhaltig, gut gegen trockenes Haar und juckende Kopfhaut
    • Avocadoöl: Pflegend, verleiht dem Haar Glanz, gut gegen trockenes Haar
    • Traubenkernöl: Gut für feines und leicht fettendes Haar
    • Sheabutter: Gibt dem Haar Feuchtigkeit, lässt es glänzen, sorgt für eine gute Kämmbarkeit

    Ätherische Öle:

    • Lavendelöl: Beruhigende Wirkung auf den Geist, beruhigt auch die Kopfhaut, antibakterielle Wirkung, gut gegen fettiges Haar und Schuppen
    • Melissenöl: Gibt dem Haar Glanz, gut gegen fettiges Haar
    • Rosmarinöl: Wirkt gegen fettiges Haar, Schuppen und Haarausfall
    • Teebaumöl: Wirkt entfettend
    • Zedernholzöl: Entzündungshemmende Wirkung
    • Zitronenöl: Gut gegen Schuppen, antiseptische Wirkung 
    • Orangen- oder Mandarinenöl: Wirkt belebend und frisch
    • Distelöl: Sorgt für Volumen, gut gegen fettiges Haar (Nachteil: Diestelöl macht die Seife sehr weich, sollte in Verbindung mit Kokosöl verarbeitet werden)
    • Pfefferminzöl: Reinigend, kann Rückstände entfernen
    • Rizinusöl: Spendet viel Feuchtigkeit und hält die Haare geschmeidig
    • Brokkolisamenöl: Pflegend, macht die Haare geschmeidig und glättet sie
    • Pfingstrosenöl: Feuchtigkeitsspendend, antioxidative Wirkung und gibt den Haaren einen wunderbaren Pfingstrosenduft

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