Rissige Hände: 5 Tipps für weiche Haut an den Händen

Rissige Hände: Wir haben die besten Tipps für streichelzarte Haut an den Händen

Ladys, wir wissen, was bei rissigen Händen wirklich hilft! Manchmal sind unsere Hände durch Umwelteinflüsse, häufiges Händewaschen und Co. sehr trocken und rissig. Dann brauchen unsere Hände besonders pflegende Streicheleinheiten. Der liebste Partner kann da allerdings nur bedingt helfen, es müssen schon spezielle Pflegeprodukte ans Werk. So beugt ihr rissigen Händen im Sommer und im Winter perfekt vor.

© iStock Rissige Hände sind nicht nur im Winter ein Problem. Auch im Sommer können sie durch die Sonne, Sand und Sonnencreme austrocknen.

Was ist die Ursache für rissige Hände?

Trockene Heizungsluft, sehr heiße oder kalte Temperaturen draußen, starke Sonne, hohe Feuchtigkeit, vermehrtes Händewaschen, um Viren und Bakterien zu verjagen – rissige Hände kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Vor allem im tiefsten Winter und im Hochsommer haben wir mit spröden, rissigen Händen zu kämpfen. Diese sind nicht nur unschön anzusehen, sondern jucken, kratzen und brennen. Die Ursache für rissige Hände ist der Feuchtigkeitsverlust. Anders als die Haut am restlichen Körper besitzt die in den Händen keine Talgdrüsen. Dadurch ist sie den Witterungsumständen und Außentermperaturen komplett ausgeliefert und können sich nicht eigenständig gegen den Feuchtigkeitsverlust schützen. Rissige Hände sind die Folge. Wie kann ich rissigen Händen vorbeugen?

Rissigen Händen vorbeugen: 5 Tipps

1. Beim Waschen pflegen

Häufiges Händewaschen ist wichtig, um Infektionen vorzubeugen, besonders im Winter, aber auch im Sommer solltet ihr auf Händewaschen nicht verzichten. Allerdings kann das vermehrte Säubern der Hände zum Feuchtigkeitsverlust der Haut führen, wenn es nicht richtig ausgeführt wird. Um rissigen Händen vorzubeugen, solltest du deine Hände auf jeden Fall nur mit lauwarmem Wasser waschen, zu heißes Wasser trocknet zusätzlich aus. Auch Seife kann rissige Hände begünstigen. Nämlich dann, wenn sie die Haut aufweicht und dem natürlichen Säureschutzmantel schadet. Man sollte also auf jeden Fall immer darauf achten, eine pH-neutrale Seife zu nutzen. Die Sebamed Waschemulsion etwa eignet sich perfekt. HIER shoppen!

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2. Regelmäßig eine Handmaske anwenden

Das Eincremen der Hände versorgt sich natürlich mit Feuchtigkeit, doch wenn eure Hände supertrocken und rissig sind, dann solltet ihr ab und an zu einer Handmaske greifen. Diese hat eine ähnliche Power-Wirkung wie eine Gesichtsmarke. Wir sind große Fans der Iroha Handschuhmaske. Sie ist easy anzuwenden und das Ergebnis sind weiche und mit Feuchtigkeit versorgte Hände.

3. Intensivkuren machen

Sollten deine Hände schon rissig sein, tust du ihnen mit Handkuren eine Wohltat. Dafür brauchst du nicht einmal teure Pflegeprodukte zu kaufen, die meisten Zutaten dafür dürftest du schon zu Hause haben. Olivenöl etwa ist der ideale Feuchtigkeitsspender, der rissige Hände mit allem, was sie brauchen, versorgt.

 

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4. Handpflege mit Urea

Urea ist ein Bestandteil unseres Körpers und gilt mittlerweile als Klassiker unter den Feuchtigkeitsspendern. Wenn du rissigen Händen neigst, solltest du eine Handpflege mit eine möglichst hohen Urea-Gehalt wählen. Dann ist die Hautdurchfeuchtung bis in die tiefen Epidermisschichten am besten möglich. Die niumis med, die ihr HIER shoppen könnt, ist mit 10% Urea der beste Schutz bei Kälte und Nässe. 

5. Viel Trinken

Mit Cremes und Co. können wir unsere Hände von außen vor Rissen etc. schützen, aber auch von innen können wir vorbeugen. Wie? Mit ganz viel Flüssigkeit. Am besten eignen sich dafür Wasser und ungesüßte Tees. Auf etwa zwei bis drei Liter pro Tag solltest du im Winter und vor allem auch im Sommer unbedingt kommen.

6. Im Winter Handschuhen tragen

Der beste Schutz gegen rissige Hände? Im Winter Handschuhe tragen! Modelle aus Fleece, wie etwa DIESES Modell in creme, das ihr HIER shoppen könnt, eignen sich am besten, da sie die Körperwärme speichern und Nässe abhalten.

 

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