Rissige Hände: 5 Tipps, die wirklich helfen

- Gerade jetzt im Herbst, wenn es draußen stürmt, es kalt ist und regnet, brauchen unsere Hände besonders pflegende Streicheleinheiten. Der Liebste kann da allerdings nur bedingt helfen, es müssen schon spezielle Pflegeprodukte ans Werk. So beugt ihr rissigen Händen im Herbst und Winter vor. Außerdem wissen wir, was bei rissigen Händen wirklich hilft!

Rissige-Hände

Im Herbst und Winter brauchen die Hände besondere Pflege

Was ist die Ursache für rissige Hände?

Trockene Heizungsluft, kalte Temperaturen draußen, Feuchtigkeit, vermehrtes Händewaschen, um Viren und Bakterien zu verjagen – die kalte Jahreszeit bedeutet für unsere Hände Höchstanstrengung. Nicht selten haben wir von September bis Mai mit spröden, rissigen Händen zu kämpfen, die nicht nur unschön aussehen, sondern vor allem auch jucken, kratzen und brennen können. Die Ursache für rissige Hände ist der Feuchtigkeitsverlust. Anders als die Haut am restlichen Körper besitzt die in den Händen keine Talgdrüsen. Dadurch ist sie den Witterungsumständen komplett ausgeliefert und kann sich nicht eigenständig gegen den Feuchtigkeitsverlust schützen. Rissige Hände sind die Folge. Wie kann ich rissigen Händen vorbeugen?

Rissigen Händen vorbeugen: 5 Tipps

1. Beim Waschen pflegen

Häufiges Händewaschen ist gerade in der kalten Jahreszeit wichtig, um Infektionen vorzubeugen, immerhin gilt die Winterzeit als Erkältungszeit. Allerdings kann das vermehrte Säubern der Hände zum Feuchtigkeitsverlust der Haut führen, wenn es nicht richtig ausgeführt wird. Um rissigen Händen vorzubeugen, solltest du deine Hände auf jeden Fall nur mit lauwarmem Wasser waschen, zu heißes Wasser trocknet zusätzlich aus. Auch Seife kann rissige Hände begünstigen. Nämlich dann, wenn sie die Haut aufweicht und dem natürlichen Säureschutzmantel schadet. Man sollte also auf jeden Fall immer darauf achten, eine pH-neutrale Seife zu nutzen. Die Sebamed Waschemulsion etwa eignet sich perfekt. HIER shoppen!

2. Immer Handschuhen tragen

Der beste Schutz gegen rissige Hände? Soweit es geht, immer Handschuhe tragen! Modelle aus Fleece, wie etwa DIESES Modell in creme, das ihr HIER shoppen könnt, eignen sich am besten, da sie die Körperwärme speichern und Nässe abhalten.

3. Intensivkuren machen

Sollten deine Hände schon rissig sein, tust du ihnen mit Handkuren eine Wohltat. Dafür brauchst du nicht einmal teure Pflegeprodukte zu kaufen, die meisten Zutaten dafür dürftest du schon zu Hause haben. Olivenöl etwa ist der ideale Feuchtigkeitsspender, der rissige Hände mit allem, was sie brauchen, versorgt.

4. Handpflege mit Urea

Urea ist ein Bestandteil unseres Körpers und gilt mittlerweile als Klassiker unter den Feuchtigkeitsspendern. Wenn du rissigen Händen neigst, solltest du eine Handpflege mit eine möglichst hohen Urea-Gehalt wählen. Dann ist die Hautdurchfeuchtung bis in die tiefen Epidermisschichten am besten möglich. Die niumis med, die ihr HIER shoppen könnt, ist mit 10% Urea der beste Schutz bei Kälte und Nässe. 

5. Viel Trinken

Mit Cremes und Co. können wir unsere Hände von außen vor Rissen etc. schützen, aber auch von innen können wir vorbeugen. Wie? Mit ganz viel Flüssigkeit. Am besten eignen sich dafür Wasser und ungesüßte Tees. Auf etwa zwei bis drei Liter pro Tag solltest du im Winter unbedingt kommen.

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