Bye bye Rasurbrand: So rasierst du deine Bikinizone richtig

- Im Grunde könnte die Rasur der Bikinizone so einfach sein – wären da nicht Rasurbrand, Hautirritationen und kleine Rasur-Pickelchen. Wir verraten euch, wie diese lästigen Probleme ab jetzt der Vergangenheit angehören!

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Was ist Rasurbrand?

Das leidige Thema Rasurbrand kennt wohl ein jeder von uns. Gerade im Sommer nervt uns die gerötete und juckende Haut nach der Rasur, vereinzelt kombiniert mit unschönen Pickelchen. Doch auch wenn Rasurbrand und Rasierpickel verschiedene Ursachen haben, gibt es Dinge, mit denen wir das Auftreten von Hautirritationen in Zukunft vermeiden können.

So verhindert ihr Rasurbrand und Hautirritationen

1. Peeling

Der Pro-Tipp gegen Rasurbrand und Co.: Vor dem Auftragen von Rasierlotion oder -creme ein sanftes Peeling verwenden. Das bereitet die empfindliche Haut vor und entfernt abgestorbene Hautzellen. Die Bikinizone am besten einen Tag vor der Rasur peelen.

2. Versorge deine Bikinizone mit Feuchtigkeit

Genau wie wir unsere Arme und Beine jeden Tag mit Feuchtigkeit versorgen, sollten wir auch unsere Bikinizone gepflegt halten. Besonders am Tag der Haarentfernung sollte die Bikinizone gut mit Feuchtigkeit versorgt sein. Denn wenn das Haar geschmeidig ist, ist es leichter zu entfernen und die Haut wird weniger gereizt. Sanfte und parfümfreie Feuchtigkeitscremes helfen Irritationen zu vermeiden.

3. Rasierer wechsle dich

Die wohl wichtigste Regel: Regelmäßiger Klingenwechsel verhindert lästige Pickelchen. Denn abgestumpfte Klingen und darin angesammelte Bakterien lösen schnell Hautirritationen und unschöne Pickel aus.

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4. Benutze Rasiergel oder -schaum

Wenn es mal schnell gehen soll, greifen wir gerne einmal zur Trockenrasur. Eigentlich ein No-go! Um Pickelchen und juckende Rötungen zu vermeiden, sollten wir auf jeden Fall auf ein spezielles Rasiergel oder auf Rasierschaum zurückgreifen. Denn dieser Schritt schafft eine Oberfläche, auf die der Rasierer sanft gleiten kann. Achtung ist auch bei natürlichen Rasiergel-Alternativen geboten. Gerade Kokosöl bietet einen guten Nährboden für Bakterien und Pilze. Sollten wir also einmal keine Rasiercreme zur Hand haben, eignen sich auch ein sanfter Conditioner oder mildes Gesichtsgel.

Tipp: Am besten rasiert ihr euch übrigens als letzten Schritt beim Duschen,­ dann ist die Haut nämlich am weichsten.

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5. Beachte die Haarwuchsrichtung

Um eingewachsene Haare zu vermeiden, sollten wir unsere Bikinizone immer in Haarwuchsrichtung rasieren. Andernfalls ziehen wir mit dem Rasierer an den Haarfollikeln und fördern damit Hautirritationen und kleine Schnittwunden.

6. Die richtige Pflege nach der Rasur

Auch im Nachgang sollte die von der Rasur beanspruchte Haut mit viel Feuchtigkeit versorgt werden. Damit Entzündungen gar nicht erst entstehen können, eignen sich ein feuchtigkeitsspendendes Aloe Vera-Gel oder entzündungshemmendes Teebaumöl.

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