Bikinizone waxen ohne Schmerzen: Die besten 4 Tipps

Bikinizone waxen ohne Schmerzen: Mit diesen 4 Tipps klappt’s

Du möchtest dich gerne deine Bikinizone waxen, hast aber Angst, dass es weh tut? Wir verraten dir die besten 4 Tipps, mit denen es schmerzfrei klappt.

Bist du tägliches Rasieren und lästige Rasierpickelchen satt? Dann probier mal Waxing. Der Vorteil: Mit dieser Haarentfernungsmethode hast du bis zu 6 Wochen glatte Haut. Der Nachteil: Waxing kann ganz schön weh tun. Gerade in der Bikinizone ist die Haut sehr empfindlich und die Schmerzen besonders stark. Doch das muss nicht zwingend so sein. Wir verraten dir, wie das Waxing funktioniert und wie du deine Haare in der Bikinizone schmerzfrei entfernst.

Was ist Waxing?

Waxing ist eine effektive und schnelle Methode der Haarentfernung. Insbesondere im Bikinibereich ist sie beliebt, weil hier häufig bei der klassischen Rasur Pickel entstehen. Beim Waxing wird Warmwachs in Haarwuchsrichtung auf die Stelle aufgetragen und anschließend entgegen der Haarwuchsrichtung wieder abgezogen. So können die Haare entfernt werden und du hast bis zu 6 Wochen glatte Haut. Allerdings scheuen sich viele Frauen vor dieser Methode, weil sie den Ruf hat, sehr schmerzhaft zu sein. Doch mit den folgenden 4 Tipps kannst du deine Bikinizone ohne große Schmerzen waxen. Wie du eingewachsene Haare verhinderst, erfährst du übrigens hier.

Die besten 4 Tipps für das Waxing in der Bikinizone ohne Schmerzen

Jede, die Waxing in der Bikinizone schon einmal ausprobiert hat, weiß: Es schmerzt. Doch mit diesen 4 Tipps umgehst du die Schmerzen bzw. kannst sie erheblich lindern. Wir zeigen dir, wie’s funktioniert:

  1. Die richtige Haarlänge: Die Länge deiner Härchen hat erheblichen Einfluss darauf, wie doll das Waxing wehtut. Ideal ist eine Länge zwischen 3 und 4 mm. Sind die Haare kürzer, kann der Wachsstreifen die Haare nicht richtig erfassen. Wenn sie länger sind, kann es passieren, dass der Wax zu sehr an ihnen zieht und dadurch unnötiger Schmerz entsteht.
  2. Intimbereich kühlen: Bei Schmerzen hilft Kälte. Vor dem Waxing kannst du auf die betroffenen Stellen Kühlpads legen, so dass sie den Schmerz etwas lindern. Auch nach dem Entfernen der Haare kann es helfen, die Bikinizone zu kühlen. Brause deinen Körper mit kaltem Wasser ab und lege die Kühlpads wieder auf.
  3. Das richtige Timing: Am besten planst du deine Waxing-Session am Abend zu machen. Abends nimmt nämlich die Schmerzempfindlichkeit ab. Morgens ist sie dagegen am höchsten. Auch solltest du deinen Zyklus im Blick behalten. Während der Periode ist das Waxing sehr schmerzhaft, da dein Körper zu diesem Zeitpunkt sehr empfindlich ist.
  4. Richtig atmen: Während des Waxings verkrampfen viele und halten die Luft an. Doch viel besser ist es, möglichst tief ein- und auszuatmen und entspannt zu bleiben. Bestimmte Atemtechniken können dir dabei helfen, bewusst zu atmen und zu relaxen.

Hier kannst du einige Tools, die für das schmerzfreie Waxing hilfreich sind, nachshoppen 🛒:

Waxing in der Bikinizone hat den Vorteil, dass du mehrere Wochen haarfrei bist. Das erspart dir eine Menge Zeit unter der Dusche und fiese Rasierpickelchen, die bei der klassischen Nassrasur häufig entstehen. Mit den richtigen Tipps muss du keine Angst vor den Schmerzen haben. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Diese Themen könnten dich auch interessieren:

Intimrasur: Das solltet ihr unbedingt beim Rasieren beachten um Pickel zu vermeiden!

Eingewachsene Haare: So verhinderst du Entzündungen nach der Rasur

Verwendete Quellen: honey-garden.de, senzera.de

 

Frau rasiert sich im Bad ihre Unterschenkel
Wir verraten dir, wie du das Problem an der Haarwurzel packst und was du gegen eingewachsene Härchen tun kannst. Weiterlesen

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel enthält unter anderem Produkt-Empfehlungen. Bei der Auswahl der Produkte sind wir frei von der Einflussnahme Dritter. Für eine Vermittlung über unsere Affiliate-Links erhalten wir bei getätigtem Kauf oder Vermittlung eine Provision vom betreffenden Dienstleister/Online-Shop, mit deren Hilfe wir weiterhin unabhängigen Journalismus anbieten können.

Lade weitere Inhalte ...