Spirale Verhütung: Alles über Kupferspirale & Hormonspirale

Spirale zur Verhütung: Alles über Kupferspirale und Hormonspirale

Die Spirale ist ein sehr sicheres Langzeitverhütungsmittel. Alles, was du über Kupferspirale und Hormonspirale wissen musst und unsere Erfahrungen findest du hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es wird vor allem zwischen zwei Varianten der Spirale unterschieden: die Kupferspirale und die Hormonspirale.
  • Die Spirale gilt als Langzeitverhütung. Sie kann drei, fünf oder sogar 10 Jahre vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen.
  • Die Spirale gilt als sehr sicheres Verhütungsmittel und hat einen Pearl-Index von 0,4 bis 0,8 (Kupferspirale) bzw. 0,16 (Hormonspirale).

Verhütung mit Spirale: Diese Möglichkeiten gibt es

Die Spirale wird auch Intrauterinpessar oder Intrauterinsystem (IUP bzw. IUS) bezeichnet. Hierbei handelt es sich um ein Verhütungsmittel, das in die Gebärmutter eingesetzt wird und so eine ungewollte Schwangerschaft verhindert. Das T-förmige Stäbchen gibt es vor allem in zwei Varianten: die Kupferspirale und die Hormonspirale. Beide haben im Grunde dieselbe Wirkung: Sie verhindern, dass das Ei befruchtet wird und schützen daher vor einer ungewollten Schwangerschaft. Vor sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten kann das Verhütungsmittel aber nicht schützen. Wie genau Kupferspirale und Hormonspirale wirken und was es noch zu beachten gibt, erfährst du hier.

Spirale: Für diese Personen ist sie geeignet

Bei der Spirale handelt es sich um ein Verhütungsmittel mit Langzeitwirkung. Sie wird einmalig vom Arzt oder von der Ärztin eingesetzt und kann dann bis zu drei, fünf oder zehn Jahre in der Gebärmutter bleiben. So eignet sich die Spirale im Grunde für alle, die für die nächsten Jahre keinen Kinderwunsch haben und einfach und unkompliziert verhüten wollen.

Auch für alle, die hormonfrei verhüten wollen, gibt es die passende Lösung. Die Kupferspirale kommt ganz ohne Hormone aus und ist daher eine gute Alternative zur Pille und anderen Verhütungsmethoden mit Hormonen.

Die Kupferspirale

Die Kupferspirale ist ein hormonfreies Verhütungsmittel, das den Menstruationszyklus nicht verändert. Wir verraten dir alles, was du über die Verhütungsmethode mit Kupfer wissen musst.

Kupferspirale
© Unsplash | Reproductive Health Supplies Coalition
Die Kupferspirale (IUD)

Wie wirkt sie?

Bei dem Intrauterinpessar (IUP) handelt es sich um ein kleines T-förmiges Kunststoffstäbchen, das mit einem feinen Kupferdraht umwickelt ist. Die Spirale wird in die Gebärmutter gesetzt und kann hier in der Regel bis zu fünf Jahre bleiben. Das Kupfer, das in geringen Mengen von der Spirale in der Gebärmutter abgegeben wird, hemmt die Samenzellen in ihrer Beweglichkeit. So haben sie gar nicht erst die Chance, auf dem Weg zum Eileiter die Eizelle zu befruchten. 

Kommt es doch zur Befruchtung, verhindert die Kupferspirale die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter, da sie die Gebärmutterschleimhaut und den Schleim am Muttermund verändert.

Es gibt übrigens noch andere Mittel zur Verhütung, die Kupfer verwenden. Zu ihnen zählt zum Beispiel die Kupferkette oder der Kupferball. Kupferkette und Kupferball haben eine ähnliche Wirkung wie die Kupferspirale, der größte Unterschied ist aber die Form.

Wie wird sie eingesetzt?

Die Kupferspirale gibt es in unterschiedlichen Größen (2,5 bis 3,5 Zentimeter). Sie wird von einem Frauenarzt oder einer Frauenärztin zur Verhütung eingesetzt. Am besten funktioniert das während der letzten Tage der Menstruation, da hier der Gebärmutterhals ohnehin leicht geöffnet ist. Außerdem kann so ausgeschlossen werden, dass bereits eine Schwangerschaft vorliegt. 

Die Spirale wird durch den Muttermund in die Gebärmutter gesetzt, was unter Umständen schmerzhaft sein kann. Besonders Frauen, die noch keine Kinder geboren haben, leiden unter den Schmerzen beim Einsetzen der Spirale. Um das zu verhindern, kann der Arzt oder die Ärztin vorher Schmerzmittel verabreichen oder die Stelle örtlich betäuben. Auch ein Einsetzen unter Vollnarkose ist unter Umständen möglich, ist aber mit einigen Risiken verbunden, weshalb es in der Regel nicht gemacht wird.

Die Kupferspirale hat einen Rückholfaden, der durch den Muttermund bis leicht in die Vagina hinein ragt. So lässt sie sich auf Wunsch einfach anhand des Rückholbändchens wieder entfernen.

Nach dem Einsetzen der Kupferspirale wird direkt mit einem Ultraschall überprüft, ob sie richtig sitzt. Eine weitere Kontrolle bei der nächsten Monatsblutung und etwa ein Jahr nach dem Einsetzen wird oft empfohlen.

Direkt nach dem Einsetzen können Beschwerden wie bei der Periode auftreten. Nach einigen Tagen klingen diese Beschwerden in der Regel aber wieder ab. Falls nicht, sollte das Ganze mit dem Arzt oder der Ärztin abgeklärt werden. Der Verhütungsschutz besteht direkt nach dem Einsetzen.

Wie lange hält sie?

Je nach Modell kann die Kupferspirale bis zu drei, bis zu fünf oder sogar bis zu 10 Jahren in der Gebärmutter bleiben. Somit ist die Spirale ein Langzeitverhütungsmittel, das sich für Frauen eignet, die die Familienplanung für einige Jahre auf Eis legen wollen. Soll die Spirale nach der Geburt eingesetzt werden, sollten jedoch zunächst sechs bis acht Wochen nach der Entbindung vergehen, bevor es ans Einsetzen der Spirale geht. Nach dem Entfernen der Spirale kann direkt ohne Pause eine Neue eingesetzt werden.

Auf Wunsch kann die Spirale auch schon früher entfernt werden, beachtet man aber die Kosten, die beim Einsetzen entstehen, kann sich das unter Umständen nicht lohnen. Hier sollte man sorgsam überlegen, ob man wirklich für mehrere Jahre keine Schwangerschaft geplant hat.

Etwa nach jeder Monatsblutung kannst du kontrollieren, ob die Kupferspirale noch richtig sitzt. Ertaste hierfür den Rückholfaden, der am Muttermund heraushängt und in die Vagina reinragt.

Welche Kosten entstehen?

Die Kupferspirale kostet je nach Modell zwischen 150 und 300 Euro. In diesem Preis sind Beratung, Untersuchung und Einlegen inbegriffen. Die erste Kontrolluntersuchung wird in der Regel von der Krankenkasse bezahlt, alles andere muss aber in den meisten Fällen selbst gezahlt werden.

Wie sicher ist sie?

Die Kupferspirale gilt als sehr verlässliches Verhütungsmittel. Der sogenannte Pearl-Index gibt an, wie sicher ein Verhütungsmittel ist. Je niedriger der Wert, desto sicherer das jeweilige Pessar. Der Pearl-Index der Kupferspirale liegt laut Profamilia bei 0,4 bis 0,8. Das bedeutet, dass von 100 Frauen durchschnittlich 0,4 bis 0,8 Frauen trotz Anwendung der Kupferspirale schwanger wurden. Zum Vergleich der Pearl-Index von drei weiteren beliebten Verhütungsmitteln:

  • Anti-Baby-Pille: 0,1 - 0,9
  • Kondom: 2 - 12
  • Hormonspirale: 0,16

Vorteile und Nachteile der Kupferspirale

Vorteile

  • Langzeitverhütung
  • Keine tägliche Einnahme von Verhütungsmitteln
  • Man muss nicht auf den natürlichen Zyklus verzichten
  • Keine hormonellen Nebenwirkungen
  • Nach dem Entfernen ist schon im nächsten Zyklus eine Schwangerschaft möglich
  • Auch in der Stillzeit geeignet
  • Es gibt die Verhütung mit Kupfer auch in anderen Formen, z. B. als Kupferkette oder Kupferball

Nachteile

  • Relativ hohe Kosten
  • Evtl. Schmerzen beim Einsetzen und danach
  • Verstärkt bei vielen Frauen die Monatsblutung und deren Beschwerden
  • In den ersten Monaten sind Zwischenblutungen möglich
  • Spirale kann unter Umständen verrutschen oder ausgestoßen werden
  • In den ersten Wochen nach dem Einsetzen ist das Risiko für Infektionen leicht erhöht
  • Wird man trotz Kupferspirale schwanger, handelt es sich oft um eine Eileiterschwangerschaft

Die Hormonspirale

Die Hormonspirale wird in die Gebärmutter eingesetzt und gibt hier beständig Hormone ab, die verhindern, dass eine Befruchtung stattfindet. Wir verraten dir alles, was über die Verhütungsmethode mit Hormonen wissen musst.

Hormonspirale
© Unsplash | Reproductive Health Supplies Coalition
Die Hormonspirale (IUS)

Wie wirkt sie?

Die Hormonspirale wird auch Verhütungsschirmchen genannt und ist ein sogenanntes Interuterinsystem (IUS). Es sieht ähnlich wie die Kupferspirale aus, hat aber eine andere Wirkungsweise. Sie hat einen T-förmigen flexiblen Kunststoffrahmen, der einen Zylinderschaft mit einem Hormondepot enthält. Das Hormon Levonorgestrel wird in die Gebärmutter abgegeben und verändert den Schleim im Gebärmutterhals. Dieser wird dicker und somit auch undurchlässiger für Spermien.

Sollten einige Spermien doch durch den Schleim kommen, werden sie zusätzlich in ihrer Bewegungsfähigkeit gehemmt und erreichen nicht das Ei. Gleichzeitig sorgt das Hormon Levonorgestrel dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut verändert und sich eine befruchtete Eizelle hier nicht einnisten kann.

Da eine Hormonspirale nur lokal wirkt, wird der Eisprung nicht gehemmt, wie es bei einer Kombi-Pille der Fall ist. Die Hormonmenge, die in den Körper gelangt, ist zwar sehr gering, in den Eierstöcken verändert sich die Hormonproduktion durch die Hormonspirale aber. 

Wie wird sie eingesetzt?

Vor dem Einsetzen des Interuterinsystem (IUS) überprüft der Arzt oder die Ärztin, ob die Frau für diese Verhütungsmethode geeignet ist und welche Größe und Hormondosierung die Passende ist. Hierbei wird auch ausgeschlossen, ob eine Entzündung oder andere Gegenanzeichen vorliegen. Die Hormonspirale wird in der Regel dann während der Menstruation gegen Ende der Periode eingesetzt. Dann ist der Gebärmutterhals leicht geweitet und das Einsetzen ist einfacher. Außerdem kann hier eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden.

Hierfür wird die Spirale mit einem Röhrchen durch die Scheide und den Muttermund in die Gebärmutter eingeführt. Das kann unter Umständen etwas schmerzhaft sein. Deshalb kann der Frauenarzt oder die Frauenärztin vorher ein Schmerzmittel verabreichen oder das Einsetzen unter örtlicher Narkose durchführen. Auch ein Einsetzen unter Vollnarkose kann in manchen Fällen durchgeführt werden, ist aber mit einigen Risiken verbunden.

Nach dem Einsetzen wird per Ultraschall überprüft, ob die Spirale auch richtig sitzt. Danach sind regelmäßige Kontrollen nötig. Nach jeder Periode kann die Frau auch selber überprüfen, ob das Rückholbändchen noch zu ertasten ist. Dieses ragt durch den Muttermund bis leicht in die Vagina. Dank des Rückholfadens kann die Hormonspirale später auch besser entfernt werden.

Wie lange hält sie?

Hormonspiralen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Derzeit gibt es sie mit 13,5 Milligramm, 19,5 Milligramm und 52 Milligramm Levonorgestrel. Je nach Modell kann die Spirale bis zu drei oder bis zu fünf Jahren in der Gebärmutter bleiben. Im Anschluss kann auf Wunsch direkt eine neue Hormonspirale eingesetzt werden.

Das Langzeitverhütungsmittel kann nach Bedarf auch schon vor Ablauf der drei bzw. fünf Jahre entfernt werden. Da die Kosten für das Einsetzen und Co. jedoch relativ hoch sind, sollte man sich vorher genau ausrechnen, ob sich das vorzeitige Entfernen lohnt.

Welche Kosten entstehen?

Eine Hormonspirale kann zwischen 250 und 400 Euro kosten. Kosten für Beratung, Untersuchung und Einsetzen sind hier inbegriffen. Die erste Kontrolluntersuchung bezahlt meist die Krankenkasse, alle weiteren Kontrollen müssen aber wie das Einsetzen auch selbst gezahlt werden.

Wie sicher ist sie?

Die Hormonspirale gilt als sehr sicheres Mittel zur Verhütung. Der Pearl-Index gibt an, wie sicher ein Verhütungsmittel ist. Je niedriger der Index, desto sicherer schützt das Verhütungsmittel vor einer ungewollten Schwangerschaft. Der Pearl-Index der Hormonspirale liegt laut Profamilia bei 0,16. Vor einer sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheit schützt die Spirale allerdings nicht. Zum Vergleich hier noch der Pearl-Index von drei weiteren beliebten Verhütungsmitteln:

  • Anti-Baby-Pille: 0,1 - 0,9
  • Kondom: 2 - 12
  • Kupferspirale: 0,4 - 0,8

Vorteile und Nachteile der Hormonspirale

Vorteile

  • Langzeitverhütung
  • Keine tägliche Einnahme von Verhütungsmitteln
  • Auch für Frauen mit Östrogen-Unverträglichkeit geeignet
  • Auch in der Stillzeit geeignet
  • Bei vielen Frauen werden die Blutungen und Beschwerden während der Periode schwächer oder bleiben ganz aus
  • Ist deutlich verträglicher als die Pille, da die Hormone vor allem lokal wirken
  • Das Risiko für Thrombosen, Herzinfarkte und Schlaganfälle ist niedriger als bei anderen Verhütungsmitteln

Nachteile

  • Relativ hohe Kosten
  • Evtl. Schmerzen beim Einsetzen und danach
  • Monatsblutungen können ganz ausbleiben (ist zwar nicht ungesund, jedoch von vielen Frauen nicht erwünscht)
  • Hormonelle Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, sexuelle Unlust, Akne oder depressive Verstimmungen können vorkommen
  • Spirale kann unter Umständen verrutschen oder ausgestoßen werden
  • In den ersten Wochen nach dem Einsetzen ist das Risiko für Infektionen leicht erhöht
  • Wird man trotz Hormonspirale schwanger, handelt es sich oft um eine Eileiterschwangerschaft

Verhütung mit Spirale: Unsere Erfahrungen

Auch ich habe vor mir einigen Jahren eine Langzeitverhütung gewünscht. Nach einer ausführlichen Beratung durch meinen Frauenarzt habe ich mich dann für die Hormonspirale entschieden. Nachdem der Doktor sein "Go“ gegeben hat, sollte ich mich melden, sobald meine Periode eingesetzt hat und dann würden wir das Einsetzen planen. Und genau so haben wir es dann auch gemacht.

Ich kam also in die Praxis bereit für meine Hormonspirale, doch beim Versuch, diese einzusetzen, habe ich so starke Schmerzen verspürt, dass der Arzt direkt aufgehört hat. Er sei nicht mal in der Nähe der Gebärmutter gewesen und da ich noch kein Kind bekommen hatte, sei mein Muttermund sehr eng. Er wollte mir die Schmerzen nicht zumuten und bot mir an, das Einsetzen unter Vollnarkose durchzuführen. An einem anderen Tag musste ich also ins Krankenhaus, wurde dort narkotisiert und habe dementsprechend nichts vom Einsetzen mitbekommen. 

Kurz nach dem Einsetzen hatte ich Unterleibsschmerzen wie während der Periode. Diese haben aber nicht lange angehalten und waren aushaltbar. Danach musste ich mir keine Sorgen mehr um eine ungewollte Schwangerschaft machen. Ich musste keine Pille einnehmen und konnte mein Sexleben ganz bequem genießen. 

Oder doch nicht? Mit der Zeit bemerkte ich immer mehr, wie sich meine Laune und meine Libido veränderten. Ich hatte Stimmungsschwankungen, die ich auch schon von der Pille kannte und meine sexuelle Lust war quasi nicht mehr vorhanden. Irgendwann reichte es mir dann und ich habe die Spirale nach zwei Jahren, also ein Jahr vor geplantem Entfernen, herausziehen lassen. Weh tat das nicht.

Im Anschluss habe ich mich für eine natürliche und hormonfreie Verhütung entschieden. Keine Hormone und keine Gegenstände in meinem Körper mehr. Nur Kondome und mein Zykluskalender inklusive Temperaturmessung. Und mit dieser Methode bin ich bis heute super zufrieden. Meine Stimmung ist deutlich besser und meine sexuelle Lust ist höher denn je. 

Doch bedenke: Das sind alleine MEINE Erfahrungen. Jede Frau ist da unterschiedlich und nur, weil die Hormonspirale nicht die richtige Wahl für mich war, heißt es nicht, dass du auch diese Nebenwirkungen haben wirst. Lass dich vorher gut von einem Arzt oder einer Ärztin beraten und schau, was das Richtige für dich ist.

Fazit

Ob Kupferspirale oder Hormonspirale: Beide Methoden zur Verhütung gelten als sehr sicher und verlässlich. Ihr größter Vorteil: Sie schützen über einen langen Zeitraum vor einer ungewollten Schwangerschaft und sind besonders unkompliziert. Hast du deinen Kinderwunsch für mehrere Jahre auf Eis gelegt, eignet sich dieses Verhütungsmittel sehr gut für dich. Ob mit oder ohne Hormone ist dabei ganz dir überlassen.

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Verwendete Quellen: apotheken-umschau.de, profamilia.de

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