Psychologie: 3 Gründe, warum es in der Liebe nicht klappt

Psychologie: 3 Gründe, warum es in der Liebe nicht klappt

Dein Liebesleben scheint nicht so richtig in Schwung zu kommen? Vielleicht liegt es an diesen drei Gründen!

Oft wünschen wir uns als Single einen Partner oder eine Partnerin an unserer Seite. Doch egal, auf wie viele Dates wir gehen, der oder die Richtige scheint nicht dabei zu sein. Und das gibt nicht gerade Hoffnung! Im Gegenteil, die Motivation und der Spaß am Daten sinkt und wir haben das Gefühl, wir sind in einem Teufelskreis gelandet: Nicht mehr alleine sein wollen, aber auch keine Motivation zu haben, jemanden kennenzulernen. Aber muss es nicht einen Grund haben, warum es in der Liebe einfach nicht klappt? Vielleicht ist einer dieser drei Gründe schuld an deinem Single-Dasein!

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1. Fehlende Selbstliebe

Diesen Spruch wirst du wahrscheinlich schon tausend Mal gelesen haben:

Wer sich selbst nicht liebt, kann auch nicht von anderen geliebt werden.

Aber denk doch nochmal über ihn nach: Wenn du über dich nachdenkst, fallen dir dann Gründe dafür ein, warum du single bist? Wenn dir jetzt Gedanken im Kopf über Eigenschaften herumschwirren, die du selbst nicht an dir magst, dann solltest du wohl vor der Partner*innen-Suche erstmal auf die Suche nach dir selbst gehen!

2. Angst vor dem Alleinsein

Kaum ein Mensch möchte sein Leben lang alleine sein. Doch nur, wer gut mit sich alleine sein kann, sollte mit jemand anderem zusammen sein. Du suchst dir immer wieder Dinge, die deine Zeit füllen? Überstunden, jeden Abend eine andere Verabredung mit Freund*innen oder Termine halten dich davon ab, alleine zu sein. Die Angst vor zu viel Zeit bedeutet oft Angst vor der Einsamkeit. Und die führt oft zu falschen Entscheidungen in unserem Liebesleben.

3. Du fürchtest dich vor der Liebe

Es mag paradox klingen, doch Menschen, die nach der Liebe suchen, haben oft unbewusst Angst vor ihr. Denn sobald jemand dir Aufmerksamkeit und Zuneigung zeigt, hast du das Gefühl, dem- oder derjenigen etwas zurückgeben zu müssen. Und das kann damit zusammenhängen, dass du dich vor der Liebe fürchtest: nämlich davor, verletzt zu werden, verlassen zu werden oder deinem Partner oder deiner Partnerin nicht gerecht zu werden. Doch du bist nur für eine Beziehung bereit, wenn du diese Risiken eingehen willst. Und das bedeutet auch, dass es in einer Beziehung nicht immer ein Gleichgewicht geben muss – mal gibt eine Person mehr, mal die andere. Wichtig ist, dass ihr über eure Ängste und Gefühle kommuniziert! ❤️

Verwendete Quelle: wmn.de

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