Guter Schlaf: 3 Angewohnheiten von Menschen, die immer durchschlafen können

Guter Schlaf: 3 Angewohnheiten von Menschen, die immer durchschlafen können

Du kannst nachts schlecht schlafen und bist oft unruhig? Dann solltest du dir diese Gewohnheiten bei Durchschläfern abschauen!

Guter Schlaf ist enorm wichtig für uns. Wenn wir schlecht schlafen, leidet nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Konzentrationsfähigkeit und unsere Laune am nächsten Tag. Und je länger wir am Stück schlecht schlafen, desto mehr gesundheitliche Folgen können entstehen. Während manche Menschen sich regelmäßig nachts von einer Seite zur anderen wälzen, scheinen andere das Geheimnis des Durchschlafens längst gelöst zu haben. Doch welche Angewohnheiten sorgen für einen entspannten, ungestörten Schlaf? Wir verraten es dir.

Diese drei Gewohnheiten haben Menschen, die immer durchschlafen

1. Äußere Umstände

Zuerst ist es wichtig, die äußeren Umstände für deinen Schlaf zu optimieren. Das beginnt mit der Temperatur: Ideal wären um die 18 Grad im Schlafzimmer. Das klingt jetzt nach wenig, aber unser Körper kühlt im Schlaf herunter, um müde zu werden. Außerdem solltest du dir überlegen, wie viel Zeit du in deinem Bett verbringst: Schaust du darin deine Serie, frühstückst oder bist am Laptop? Dann verbindet dein Gehirn das Bett nicht mehr automatisch mit Schlaf und es wird schwerer, durchzuschlafen. Lege dich also nur ins Bett, wenn du wirklich schlafen willst und vermeide im besten Fall auch die Nutzung von Bildschirmen kurz vor dem Einschlafen.

Du hast Probleme beim Einschlafen und wirfst dich oft unruhig hin und her? Da haben wir noch einen Tipp für dich: Denn eine Gewichtsdecke hilft dir dabei, schneller einzuschlafen und deine Schlafqualität zu verbessern. Das zusätzliche Gewicht verleiht deinem Körper ein angenehmes und entspanntes Gefühl, wenn du dich zur Ruhe legst. Bei Cura of Sweden liest du noch mehr zum Thema Gewichtsdecken.

2. Entspannung

Du kannst es dir wahrscheinlich schon denken: Auch Stress wirkt sich negativ auf unsere Schlafqualität aus. Deshalb ist es wichtig, dass du dich vor dem Einschlafen entspannst und auch mental zur Ruhe kommst. Dafür solltest du eine Routine finden, die zu dir passt – zum Beispiel lesen, meditieren oder entspannende Klänge oder Musik hören. Doch nicht nur abends, sondern auch tagsüber kannst du für mehr Entspannung in deinem Alltag sorgen: Plane mentale Pausen in deinen Tag, zum Beispiel durch Yoga oder einen Spaziergang. So kannst du auch nachts ruhiger schlafen.

3. Routine

Um einen optimalen Schlafrhythmus zu entwickeln, ist es wichtig, eine Routine zu etablieren. Experten empfehlen, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen – idealerweise sogar am Wochenende und noch vor Mitternacht. Und auch das Aufstehen sollte zeitlich geplant sein. So wird unser Gehirn auf bestimmte Schlafenszeiten trainiert und wir werden tatsächlich zur gewohnten Zeit müde und auch wieder wach.

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Verwendete Quellen: glomex.de

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