Ernährung an Weihnachten: Gesund ohne Diät durch die Weihnachtszeit

Mit diesen Tricks schlemmen wir ohne schlechtes Gewissen in der Weihnachtszeit

Gesunde Ernährung und Abnehmen: klingt in der Weihnachtszeit irgendwie widersprüchlich. Doch wir zeigen euch Tipps, mit denen ihr ohne schlechtes Gewissen schlemmen könnt. 

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Gesunde Ernährung während der Weihnachtszeit? Geht das?

Sich an Weihnachten oder in der Vorweihnachtszeit etwas verbieten zu lassen, ist genauso sinnbefreit wie eine Feier ohne Gäste. Auch wenn Weihnachtsmärkte in diesem Jahr nicht standfinden konnten – die kulinarische Versuchung ist trotzdem sehr groß. Knödel, Schmalzgebäck, Plätzchen und Glühwein – da ist es schwer, nein zu sagen und schon haben wir ein paar Kilo mehr auf den Hüften. Abnehmen scheint unrealistisch zu sein. Was ja eigentlich total egal wäre und doch beschäftigt uns das Thema mehr, als es sollte. Um den Kilofallen aus dem Weg zu gehen, haben wir ein paar Tipps für euch, wie ihr Schlemmen könnt, ohne es zu bereuen! 

1. Viel Wasser trinken

Oft verwechseln wir Hunger mit Durst. Also bevor wir uns beispielsweise abends auf ein deftiges Menü freuen, können wir vorher viel Wasser trinken. Dann essen wir automatisch weniger. Grundsätzlich gilt die Regel vor jedem Essen ein Glas Wasser zu trinken. Das vermeidet ein unkontrolliertes Naschen. 

2. Langsamer Essen

Forscher aus den USA wollen herausgefunden haben, dass das viele Trinken vor dem Essen die Kalorienzufuhr um etwa 75 Kalorien reduziert. Ob ihr die 75 Kalorien einsparen wollt, könnt ihr für euch entscheiden. Wichtiger und effektiver wäre es vielleicht, wenn ihr einfach langsamer esst. Lasst euch beim Schlemmen etwas mehr Zeit. Denn das Sättigungsgefühl tritt erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit ein. 

3. Die richtigen Süßigkeiten 

Bratapfel

Es gibt tatsächlich Süßes, das weniger Kalorien hat, als gedacht. Statt des Schmalzgebäcks könnt ihr euch Zuhause ganz einfach einen leckeren Bratapfel zubereiten. Mit einer Mandel-Zimt Füllung könnt ihr das Ganze ordentlich verfeinern – alternativ empfehlen wir dazu noch Rosinen. Ein richtiger Weihnachtsklassiker, der nur etwa 150 Kalorien hat. 

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Powerballs

Was wir euch auch empfehlen können, sind selbstgemachte Powerballs! Ähnlich wie die Riegel von Rawbite beispielsweise, könnt ihr die Powerballs Zuhause ganz schnell nachmachen. Die Geheimzutat und Grundlage für die Leckerei: Datteln und Nüsse. Püriert die Datteln entweder mit einem Stabmixer oder einer beliebigen Küchenmaschine fügt einen Teelöffel Kokosöl bei, etwas Zimt, eine handvoll Mandeln und getrocknete Äpfel – et voilá! 

Wir empfehlen euch diesen Stabmixer – denn er hält was er verspricht und ist zu dem noch recht günstig!

4. Rot dämpft den Appetit

An Weihnachten schmücken wir unser zuhause am liebsten in weihnachtlichen Farben wie Rot, Tannengrün, Gold oder Silber. Eine Studie der Universität Oxford hat herausgefunden, dass Menschen, die ihre Speisen auf roten Tellern serviert bekommen, weniger essen. Also: Wie wäre es mit rotem Geschirr? Ist sogar weihnachts-konform!

5. Bewegung

Wer sich fit fühlen will, kommt um die Bewegung nicht herum. Ihr müsst an Weihnachten keinen Marathon laufen. Doch um die 10.00 Schritte solltet ihr pro Tag schon zurücklegen. Klingt viel? Wenn ihr mit der Hälfte beginnt ist das natürlich auch schonmal gut. Also: Sammelt eure Liebsten ein und macht nach dem Weihnachtsessen einen ausgiebigen Spaziergang in der Natur.

lebensmittel verzichten
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