Epigenetische Ernährung: Alle Infos zur gesunden Trend-Diät

Epigenetische Ernährung: Diese Trend-Diät tut jedem Körper gut!

Gib es wirklich eine Diät, die leicht in den Alltag integriert werden kann und schnelle Ergebnisse liefert? Die Antwort auf diese Frage heißt epigenetische Ernährung. Auf den ersten Blick hört sich diese Diät natürlich höchst kompliziert an. Auf den zweiten Blick funktioniert die epigenetische Ernährung aber eigentlich ganz easy – und macht einen gesünder, glücklicher und auch einige Kilos leichter. 

Wie funktioniert die epigenetische Ernährung?

Leistungsstärker, aktiver, gesünder, fitter und frischer durch den Alltag – all das verspricht die sogenannte epigenetische Ernährungsweise. Ziel des Konzepts sei es, schwer verdauliche Lebensmittel komplett von seinem Speiseplan zu verbannen und stattdessen auf Nährstoffe zu setzen, die den eigenen Gensatz positiv verändern können. Sprich: Eine gesunde Ernährung soll sich günstig auf unsere Gene auswirken und das allgemeine Krankheitsrisiko deutlich mildern. Weizenprodukte, Kuhmilchprodukte und Industriezucker sind demnach tabu und werden stattdessen durch gesündere Alternativen wie beispielsweise Quinoa, Nussmilchsorten und Kokosblütenzucker ersetzt.

Welche Lebensmittel sind bei der epigenetischen Ernährung tabu – und welche nicht?

Bei der epigenetischen Diät wird komplett auf Zucker, Weizen und Milch verzichtet. Pasta, Brötchen, Joghurt und Co. werden also ein für alle Mal vom Teller verbannt. Stattdessen wandert Dinkelmehl, Quinoa, Buchweizen und Naturreis in den Einkaufskorb. Auch Honig, Schafs- und Ziegenmilchprodukte sowie Mandelmilch, Agavendicksaft und Trockenfrüchte sind erlaubt. Ebenfalls wichtig bei der epigenetischen Ernährungsweise: Immer nur so viel essen, bis das Sättigungsgefühl eintritt.

Was genau ist Epigenetik?

Unter Epigenetik versteht man die Wissenschaft, die sich mit der Regulation unserer Gene beschäftigt und als Verbindung von Genen und Umwelteinflüssen gesehen werden kann. Zwar können unsere Gene im Nachhinein nicht verändert werden, die Gene des Genoms werden jedoch epigenetisch reguliert. Das bedeutet wiederum, dass wir unsere Gene zumindest ansatzweise mit einem gesunden Lebensstil und einer bewussten Ernährung positiv beeinflussen können, indem wir Lebensmittel auf unseren Ernährungsplan setzen, die kein gesundheitliches Risiko für unseren Körper darstellen. 

Epigenetische Ernährung: Das Buch zum Thema 

Wer tiefer ins Thema der epigenetischen Ernährung eintauchen möchte, kommt an dem Kochbuch "Epi-Food" nicht vorbei. Die Autorinnen Alexandra Stich und Felicitas Riederle haben die epigenetische Ernährung mit ihren einfallsreichen Rezepten besonders geprägt und gelten als große Verfechterinnen des Ernährungskonzepts. Die beiden Münchenerinnen waren damals selbst auf der Suche nach der optimalen Ernährung und wollten Lebensmittel auf ihren Speiseplan bringen, die eine besonders positive Auswirkung auf den Körper haben. Einige Ernährungsumstellungen und Recherchen später war dann die Idee zu "Epi-Food" geboren. Herausgekommen ist neben dem Kochbuch auch ein Blog, sowie passendem Catering-Service, den Alexandra und Felicias erfolgreich in München leiten. 

 

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