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Besser schlafen: Mit diesen Tipps gönnst du dir erholsamen Schlaf

Besser schlafen: Mit diesen Tipps gönnst du dir erholsamen Schlaf

Du hast Probleme beim Einschlafen oder kannst nicht durchschlafen? Das kann viele Faktoren haben. Welche Stör-Faktoren du bei dir schnell beseitigen kannst, listen wir dir jetzt auf!

Frau schläft
© Pexels
Du suchst nach Tipps, die dir beim Einschlafen helfen? Dann haben wir hier für dich wertvolle Hinweise, die deinen Schlaf verbessern können!

Der Schlaf ist für unseren Körper extrem wichtig. Denn nur so kann sich unser Körper vom Tag erholen und Dinge, die wir erlebt haben, verarbeiten. Nicht nur das: Auch unsere Haut profitiert natürlich vom erholsamen Schlaf. Wir sehen gesünder aus, fühlen uns fitter und starten entspannter in den nächsten Tag. Das alles klingt ziemlich einfach, doch einige von uns haben Probleme beim Ein- oder Durchschlafen. Neben der doofen Gedanken, die uns ausgerechnet nachts einfallen, gibt es noch andere Faktoren, die dich vom Schlaf abhalten können. Welche das sind, erfährst du jetzt!

  1. Kaffee Konsum: Du bist eine absolute Kaffee-Liebhaberin und trinkst gerne über den Tag verteilt mehrere Tassen Kaffee? Dann solltest du deinen Konsum etwas im Auge behalten. Denn abends Kaffee zu trinken ist nicht empfehlenswert. Koffein regt deine Hirntätigkeit an, sodass es dich dann davon abhält, direkt einzuschlafen, wenn du dich in dein Bett gekuschelt hast. Merke dir die Faustregel: Vier Stunden vor dem Schlafengehen lieber keinen Kaffee, Schwarztee oder Cola trinken!
  2. Ernährung: Deine Ernährung kann dich auch vom gesunden Schlaf abhalten. Im Idealfall isst du abends keine schweren und deftigen Mahlzeiten. Denn diese können deinen Magen überlasten und den Stoffwechsel richtig ankurbeln. Während wir schlafen, muss der Körper alle Nährstoffe verarbeiten. Leber und Nieren arbeiten auf Hochbetrieb, wenn du vor dem Schlafengehen noch Süßigkeiten oder deftiges Fastfood zu dir genommen hast. Schnappe dir lieber abends eine leichte Kost, die deinem Magen nicht zu Lasten fällt und du wirst merken, dass du besser schlafen wirst!
  3. Multimedia im Schlafzimmer: Wer kennt es nicht: Du liegst auf der Couch und möchtest noch eine Folge deiner Lieblingsserie zu Ende schauen und gehst dann dafür schon mal rüber ins Schlafzimmer. Schließlich hast du auch dort einen Fernseher stehen. Aus dem Bett aus guckst du dir die letzte Folge für heute an. An sich ist das nichts Schlimmes. Doch der Blaulichtfilter deines Bildschirmes verhindert schnell, dass Melatonin, also dein Schlafhormon produziert wird. Den gleichen Effekt hat auch dein Smartphone auf dich, wenn du abends noch durch deine Apps durchscrollst. Also: Handy und TV weg aus deinem Schlafzimmer, denn nur so kommst du zur Ruhe!
  4. Nachtwäsche: Wusstest du, dass die Wahl deines Pyjamas auch einen großen Einfluss auf deinen Schlaf haben kann? Ähnlich wie bei Sportkleidung ist es auch bei Pyjamas wichtig, darauf zu achten, aus welchen Textilien deine Nachtwäsche hergestellt wurde. Denn wenn du schwere Kleidung trägst, die dich nachts schwitzen lässt, kann es dazu führen, dass du dann in der Nacht auch vermehrt aufwachst. Setze hier auf atmungsaktive Textilien wie Baumwolle und Seide. Diese natürlichen Textilien lassen deine Haut atmen und können deinen Schweiß besser regulieren. Finger weg von Synthetik, die deine Haut nicht atmen lassen. Im allerschlimmsten Fall können synthetische Textilien zu Hautirritationen und Pickeln am Körper führen.
  5. Finde deinen Schlafduft: Schnupper dich ins Reich der Träume. Wie das geht? Der Duftforscher Prof. Dr. med. Hanns Hatt von der Ruhr-Universität Bonn fand heraus, dass Riechzellen überall in unserem Organismus vorkommen. Die Aromen gelangen also nicht nur über Nase und Mund, sondern auch über die Haut und die Nahrung ins Blut und entfalten so ihre Wirkung im gesamten Körper. Ideal zur Nacht wirken einige Tropfen der beruhigenden und angstlösenden Öle von Jasmin, Lavendel, Sandelholz, Rose oder auch Geranie auf dem Kopfkissen.
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