Sexirrtümer: 4 Gedanken, die deinen Sex schlechter machen

Sexirrtümer: 4 Gedanken, die deinen Sex schlechter machen

Zerbrichst du dir während des Sex häufig den Kopf, ob du "gut genug" bist? Wir verraten dir, welche vier Gedanken deinen Sex schlechter machen und wie du sie abstellen kannst.

Jede von uns hat sich bestimmt schon einmal die Frage gestellt, ob sie "gut im Bett" ist. Kreisen deine Gedanken während des Sex jedoch dauernd um dieses Thema, wirkt sich dies zwangsläufig auf die Intensität des Geschlechtsverkehrs aus. Du verkrampfst und kannst dich nicht fallen lassen, sodass das Liebesspiel nicht mehr wirklich viel Spaß bringt. Wir verraten dir die vier größten Gedankenfehler, die du beim Sex machen kannst und klären bestehende Irrtümer auf!

1. Immer wenn er oder sie Lust hat, musst du automatisch auch Lust haben

Obwohl diese Denkweise so veraltet ist, hält sie sich leider hartnäckig: Frauen stehen am besten jederzeit für Sex bereit und haben automatisch auch Lust, wenn der Mann möchte. Absolut falsch! Wenn du gerade keine Lust auf Sex hast, ist das völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass du dies kommunizierst und so Missverständnissen vorbeugst. Niemand sollte frei über dich verfügen können und dich als Objekt degradieren. Sex besteht in einem Konsens und es sollten beide Lust darauf haben. Habe also kein schlechtes Gewissen, wenn du nicht automatisch in Stimmung bist, nur weil dein Partner oder deine Partnerin es gerade ist.

2. Hilfe, du kommst nicht zum Höhepunkt

Die Sache mit dem Orgasmus ist kompliziert. Einige Frauen kommen schneller zu Höhepunkt, andere hingegen gar nicht. Es kann zahlreiche Gründe haben, wenn der Orgasmus bei dir einfach nicht klappen möchte. Am besten, ihr probiert verschiedene Methoden, wie beispielsweise die G-Punkt-Massage aus, um herauszufinden, wie du am besten stimuliert wirst. Übrigens: Eine Frau kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise zum Höhepunkt kommen. Hier verraten wir dir, wie es mit dem Fingern klappt.

3. Dich plagen Selbstzweifel (zu dick, zu dünn, hässlich)

Fühlst du dich in einem eigenen Körper unwohl oder wurde dir seit deiner Kindheit eingetrichtert, ein bestimmtes Körperideal zu erfüllen? Kein Wunder, dass du ins Grübeln kommst. Das Wichtigste ist allerdings, dass DU mit DIR im Reinen bist. Diese Zufriedenheit strahlst du dann auch aus und sie überträgt sich auf deinen Partner oder deine Partnerin, was wiederum euer Sexleben bereichert. Denn natürliche Attraktivität findet so ziemlich jeder und jede anziehend. Solltest du mit einer bestimmten Stelle an deinem Körper nicht glücklich sein, hinterfrage, ob du dies für dich ändern möchtest oder lediglich aufgrund der Erwartungshaltungen von anderen.

4. Vorurteil: Frauen, die selten kommen, können sich einfach nicht fallen lassen

Nicht jeder geht offen mit Sex um. Einige Menschen haben bei dem Thema mehr Hemmungen als andere. Während ein paar schon in jungen Jahren ein offenes Verhältnis zu ihren Körpern haben, entwickeln viele Frauen und Männer erst in höherem Alter eine Vorstellung davon, was sie sexuell erregt und worauf sie beim Sex stehen. Nur, weil du nicht JEDES Mal zum Höhepunkt kommst, heißt das jedoch nicht, dass du dich nicht fallen lassen kannst.

Wie intensiv der Orgasmus ist bzw. ob es überhaupt zu einem kommt, bestimmen mehrere Faktoren, wie beispielsweise deine psychische Gesundheit und Stress. Lass dir also nicht einreden, dass du verklemmt bist! Machst du dir während des Sex ständig Gedanken darum, dass du endlich kommen musst, verspürst du eine innerliche Anspannung, erzielst das genaue Gegenteil eines hemmungslosen Orgasmus.

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Verwendete Quellen: amorelie.de, durex.de

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