Sommer 2022: Mit diesen 5 Tipps schwitzt du weniger

Sommer 2022: Mit diesen 5 Tipps schwitzt du weniger

Schwitzen ist etwas Natürliches, aber manchmal trotzdem ziemlich unangenehm. Diese fünf Tipps helfen gegen starkes Schwitzen und Schweißgeruch.

Durch Schwitzen regulieren wir unsere Körpertemperatur. Wenn uns heiß ist, wie etwa beim Sport oder im Hochsommer, geben unsere Schweißdrüsen Flüssigkeit ab, die auf der Haut verdunstet und uns kühlt. Ziemlich praktisch, oder? Wenn da nur nicht der Gestank wäre. Schweiß ist eigentlich geruchlos, aber die Bakterien auf unsere Haut zersetzen die Fettsäuren im Schweiß und bilden eine Säure, die für den unangenehmen Geruch verantwortlich ist. Wenn du jemand bist, der schnell und viel schwitzt, werden dir diese fünf Tipps helfen.

Die besten 5 Tipps gegen Schwitzen

1. Salbei

Wer pro Tag zwei bis drei Tassen Salbeitee trinkt, schwitzt weniger. Das Kraut enthält ätherische Öle und Gerbstoffe, die die Schweißproduktion regulieren und hemmen. Am besten holst du dir frische Salbeiblätter aus der Apotheke. Gieße drei Salbeiblätter mit 150 Milliliter kochendem Wasser auf und lasse alles zehn Minuten lang ziehen. Wenn dir Tee im Sommer zu heiß ist, kannst du ihn nach der Zubereitung auch in den Kühlschrank stellen und als Eistee genießen. 

Alternativ lässt sich Salbei auch auf der Haut anwenden. Tauche einen Waschlappen in den Salbeitee und wasche deinen Körper damit ab. Anschließend gehst du ganz normal duschen.

2. Apfelessig

Apfelessig ist eines der wirkungsvollsten Hausmittel gegen starkes Schwitzen. Er bekämpft die Bakterien, die für den typischen Schweißgeruch verantwortlich sind. Außerdem soll er die Schweißdrüsen zusammenziehen, sodass weniger Flüssigkeit austritt. Reibe dir vor dem Schlafengehen die Stellen ein, an denen du am meisten schwitzt. Lasse den Apfelessig über Nacht einwirken und wasche ihn am Morgen wieder ab.

3. Atmungsaktive Kleidung

Kunstfasern schließen die Wärme ein, weshalb du unter ihnen auch mehr schwitzt. Im Sommer sind Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen ideal. Sie sind luftdurchlässig und atmungsaktiv. Wenn die Kleidung auch noch weit geschnitten ist, ist die Luftzirkulation zwischen Haut und Stoff noch höher.

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4. Antitranspirant statt Deo

Während das klassische Deo nur den Schweißgeruch überdeckt oder durch eine antibakterielle Wirkung die Bakterien auf der Haut reduziert, sorgt ein Antitranspirant dafür, dass die Schweißdrüsen verengt werden. Grund dafür sind die enthaltenen Aluminiumsalze. Es gelangt weniger Schweiß an die Hautoberfläche, was gleichzeitig auch Gerüche reduziert.

5. Kaffee und scharfes Essen vermeiden

Getränke und Gerichte, die den Stoffwechsel antreiben, bringen den Körper schnell zum Schwitzen. Vermeide besonders fettige, scharfe oder heiße Speisen und greife lieber zu frischem Obst und Gemüse. Die darin enthaltene Flüssigkeit kann außerdem dafür sorgen, dass der Flüssigkeitshaushalt reguliert wird.

Verwendete Quellen: biorama.eu, hidrofugal.com, mylife.de

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