Beauty-Trend 2022: 4 Gründe, warum Schweiß uns schöner macht

4 Gründe, warum Schweiß uns schöner macht

Vor allem im Sommer schwitzen wir besonders viel – doch das ist etwas Gutes! Wir verraten dir hier, wieso.

Egal ob in der Sonne oder beim Sport: Im Alltag kommt man doch öfters wortwörtlich ins Schwitzen. Vielen von uns ist der Schweiß unangenehm und wir fühlen uns klebrig und einfach nicht wohl. Doch dabei ist Schwitzen nicht nur etwas Natürliches, sondern auch sehr gesund und gut für uns! Wir verraten dir hier Gründe, warum Schwitzen und schöner und attraktiver macht. Let's sweat!

4 Gründe, warum Schwitzen uns attraktiver macht

1. Mentaler Detox

Wenn wir schwitzen, reguliert unser Körper unsere Temperatur und sorgt so dafür, dass wir von einem Workout oder einer Hitzewelle nicht flachgelegt werden. Doch nicht nur für unsere Körperfunktion, sondern auch für unser Gehirn ist Schweiß eine Wohltat: Experten haben bereits bestätigt, dass Schwitzen einen mentalen Detox-Effekt für uns hat und dafür sorgt, dass wir uns gereinigt und lebendig fühlen. Und das strahlen wir dann auch aus!

2. Gutes Körpergefühl

Vor allem beim Sport ist Schweiß wie eine Bestätigung, dass wir hart gearbeitet und viel geleistet haben. Wenn wir bei einem Workout schwitzen, fühlen wir uns stark und sportlich, was wiederum unsere Beziehung zu unserem Körper und unser Körpergefühl positiv verändert. Dabei ist es auch egal, ob die Haare gerade nicht perfekt sitzen: Der Körper fühlt sich stark an und das ist großartig!

3. Natürliches Facial

Wenn du ins Schwitzen kommst, kannst du dir den Besuch bei der Kosmetikerin quasi sparen: Beim Schwitzen wird die Haut stärker durchblutet und diese Durchblutung führt dazu, dass freie Radikale mithilfe von Antioxidantien abgebaut werden, sodass sie den Zellen keinen nachhaltigen Schaden zufügen können. Außerdem fördert die stärkere Durchblutung einen schnelleren Abtransport abgestorbener Zellen auf der Hautoberfläche. Und das sorgt für einen natürlichen, gesunden Glow auf der Haut!

4. Gesundheitskick

Eine ordentliche Schweiß-Session wirkt auf den Körper wie ein natürliches Antibiotikum. Studien belegen, dass die ekkrinen Schweißdrüsen das Peptid Dermcidin produzieren, das Infektionen und sogar Tuberkuloseerreger abwehrt. Dieses verteilt sich durch den Schweiß auf unserem ganzen Körper und funktioniert quasi wie ein Schutzschild gegen Keime und Erreger. Zusätzlich verrät eine Studie der University of Michigan, dass Schweiß Belastungsasthma vorbeugt: Wer viel schwitzt, hat stärker befeuchtete Atemwege und vermindert so das Risiko für Belastungsasthma, Erkältungen und Halsschmerzen.

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Verwendete Quelle: glomex.de

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