Rezept: "Hot Aperol" löst den Glühwein diesen Winter ab

Du hast noch nie etwas vom "Hot Aperol" gehört? Dann pass jetzt gut auf, denn der Drink löst den klassischen Glühwein ab!

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Glühwein zählt zu den Klassikern im Winter und dürfte allen bekannt sein. So gut das wärmende und ziemlich süße Getränk an kalten Tagen auch schmeckt, diesen Winter wird der "Hot Aperol" zu unserem neuen Lieblings-Drink. Aperol verbindest du bisher wahrscheinlich eher mit warmen, unbeschwerten Sommerabenden. Doch auch in der kalten Jahreszeit wollen wir nicht auf ihn verzichten. Wir verraten dir, was den "Hot Aperol" so besonders macht und wie du ihn dir ganz einfach zu Hause selbst mixt.

Das zeichnet den "Hot Aperol" aus

Wie ein klassischer Aperol schmeckt, weißt du sicher. Der "Hot Aperol" ist einen Hauch extravaganter und wärmt dich an kalten Tagen von innen. Genau wie im klassischen Aperol lässt sich im "Hot Aperol" die frische Note der Orange wiederfinden. In Kombination mit warmem Weißwein und dem bitteren Aperol ist das neue It-Getränk die perfekte Wahl für all jene, denen herkömmlicher Glühwein zu süß schmeckt. Außerdem lässt sich der Drink einfach und schnell in den eigenen vier Wänden zubereiten. Wir verraten dir jetzt, wie du dir das Trend-Getränk selbst mixt.

Diese Zutaten benötigst du

  • 300 Milliliter Aperol (🛒)

  • 750 Milliliter Weißwein

  • 500 Milliliter Apfelsaft

  • eine Orange

  • 5 Esslöffel Sirup

  • Zimtstangen, eine Zitrone, getrocknete Orangenscheiben und Minzblätter zum Garnieren 

So gelingt dir der "Hot Aperol"

  1. Schalte den Herd auf mittlere Hitze ein und erwärme den Weißwein. Achte darauf, dass er nicht aufkocht, sondern lediglich warm wird.

  2. Gib nun den Apfelsaft, den Aperol sowie den Sirup in den Topf und warte, bis sich letzterer gänzlich aufgelöst hat.

  3. Jetzt kannst du den fertigen "Hot Aperol" in Gläser abfüllen. Als Garnitur eignet sich eine dünn geschnittene Scheibe Zitrone sowie Zimtstangen. Auch Minze oder getrocknete Orangenscheiben kannst du in das Glas geben. Unbedingt warm genießen!

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Verwendete Quellen: chefkoch.de, aperol.com