Diesen Einfluss haben Vollmond, Neumond und Co.

Dass der Mond nicht nur Einfluss auf die Gezeiten und die Population ganzer Tierarten hat, sondern auch auf den Menschen, steht nahezu außer Frage. Wir verraten euch, welche Wirkung die unterschiedlichen Phasen des Mondes tatsächlich auf uns haben.

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Ob Vollmond oder abnehmender Mond: Diesen Einfluss haben die Mondphasen auf uns.

Habt ihr auch das Gefühl, dass sich Vollmond, Neumond und die Phasen dazwischen unterschiedlich auf euch und eure Umwelt auswirken? Perfekt! Nutzt das Wissen rund um die Mondphasen, um euch euren Lebensaufgaben zu stellen und sie noch besser zu meistern. Wie ihr herausfindet, was ihr an Vollmond, Halbmond usw. beachten müsst? Lest hier weiter.

1. Neumond

Neumond bedeutet vor allem eines: Neuanfang. Während des Neumonds ist die beste Zeit, um sich neuen Projekte zu widmen oder schon länger geplante Vorhaben endlich anzugehen. Solltet ihr eine neue Liebe in Aussicht haben, ist es ratsam, das erste Date auf den Neumond zu legen. Alles was ihr bei Neumond anfangt, hat gute Voraussetzungen und größere Chancen zu gelingen.

2. Erstes Viertel (zunehmende Mondsichel)

Nachdem ihr in der ersten Phase alles auf Anfang gesetzt habt, solltet ihr nun die Ziele klar formulieren und die Grundsteine für eure neuen Projekte und Ideen legen. Werdet Aktiv und setzt um, was ihr euch überlegt habt. in dieser Phase habt ihr besonders viel Energie und Tatendrang. 

3. Zunehmender Halbmond

Der zunehmende Halbmond bedeutet keine leichte Zeit. Denn eine Woche nach dem Neumond kann es passieren, dass eure Pläne auf Widerstand treffen. Jetzt ist es ganz besonders wichtig, hart zu arbeiten und einen kühlen Kopf zu bewahren. Flexibilität bringt euch hier besonders weit. Eure Ziele solltet ihr jedoch immer im Hinterkopf behalten.

4. Zweites Viertel (zunehmender Dreiviertelmond)

Im zweiten Viertel solltet ihr es euch vornehmen, mögliche Fehler zu korrigieren und eventuell die Richtung zu ändern. Der zunehmende Dreiviertelmond hilft euch bei der Einschätzung der Dinge und liefert euch einen klaren Blick.

 

© iStock Das sind die 8 Mondphasen

 

5. Vollmond

Das der Vollmond nicht ganz einfach ist, habt wohl alle schon einmal miterlebt. Kein Wunder, den Sonne und Mond befinden sich während des Vollmondes in unterschiedlichen Sternzeichen – das sorgt für Spannung. Euch fällt es schwerer, die eigene Balance zu finden. Ihr agiert sehr gefühlsbetont, was zu Auseinandersetzungen, aber auch zu intensiven Liebesmomenten führen kann. 

6. Drittes Viertel (abnehmender Dreiviertelmond)

Nachdem ihr während des Vollmonds auf einer Achterbahnfahrt der Gefühle unterwegs wart, ist die sechste Mondphase vor allem geprägt von Dankbarkeit und Enthusiasmus. Während in der Neumond-Phase Pläne geschmiedet wurden, könnt ihr ab der Vollmond-Phase langsam die Früchte eurer Arbeit sehen. Auch in der Liebe läuft es rund. Aber Achtung: In dieser Phase lohnt es sich besonders auf das Geld zu achten!

7. Abnehmender Halbmond

Der Mond verkleinert sich, und so solltet auch ihr euch von Lasten befreien. Die Phase des abnehmenden Halbmonds ist dafür da, einmal loszulassen. Vergeben und vergessen sind hier die Stichworte – vor allem, um euch für den neuen Zyklus von negativer Energie zu befreien. Der perfekte Zeitpunkt zum Ausmisten, putzen und Co.

8. Letztes Viertel (abnehmende Mondsichel)

In der Zeit der abnehmenden Mondsichel kann es gut sein, dass ihr euch leer fühlt. Der Grund: In der Vorbereitung auf den neuen Zyklus werft ihr eure emotionalen Ketten ab.

 

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