Mondphasen: Diesen Einfluss haben Vollmond, Neumond und Co.

Mondphasen: Diesen Einfluss haben Vollmond, Neumond und Co. auf dich

Der Mond hat einen großen Einfluss auf den Menschen. Wir verraten dir, welche Wirkung die unterschiedlichen Phasen des Mondes haben und wie du sie für dich nutzen kannst.

Hast du auch das Gefühl, dass sich Vollmond, Neumond und die Phasen dazwischen unterschiedlich auf dich, deine Umwelt und die Erde auswirken? Nutze das Wissen rund um die Mondphasen, um dich deinen Lebensaufgaben zu stellen und sie noch besser zu meistern. Wir zeigen dir, wie du die Kraft des Mondes nutzt und was du während der Phasen wie Vollmond, Halbmond, zunehmender Mond usw. beachten musst.

Wie entstehen Mondphasen?

Der Mond kreist um die Erde und ist in ständiger Bewegung. Dadurch entstehen die Mondphasen. Je nach Position des Mondes wird ein bestimmter Teil seiner Oberfläche durch das Licht, das von der Sonne auf ihn scheint, in Richtung Erde reflektiert. Für uns ist der beleuchtete Mond dann als Vollmond, Neumond oder Sichel am Horizont sichtbar. Es dauert etwa 29 Tage, bis der Mond die Erde einmal umrundet hat – die Umlaufzeit beträgt also rund einen Monat. Gerechnet wird von Neumond zu Neumond. Dann beginnt der Zyklus des Mondes jeden Monat erneut.

Welchen Einfluss haben die Mondphasen?

Nicht nur die Sonne, sondern auch der Mond beeinflusst Tag und Nacht das Leben auf der Erde. Der Mond hat trotz seiner mehr als 380.000 Kilometer Entfernung zur Erde einen Einfluss auf unsere Natur, insbesondere auf das Element Wasser. Der Mondstand bestimmt zum Beispiel Ebbe und Flut.

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen, dass du in einer Vollmond-Nacht schlechter schläfst und mehr träumst als sonst. Da erwachsene Menschen zu mehr als der Hälfte aus Wasser bestehen, ist es nicht verwunderlich, dass die Kräfte des Mondes während des Mondphasenzyklus auf uns wirken. Aber nicht nur Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere der Erde spüren die Kraft des Mondes am Horizont. 

Bedeutung und Erklärung der Mondphasen

Wenn du die Mondphasen kennst, kannst du dir das Leben leichter machen, indem du deinen Alltag nach dem Mond ausrichtest. Zum Beispiel kannst du nach dem Mondkalender Haare schneiden, eine neue Sportart ausprobieren oder einfach herausfinden, was dir in dieser Zeit besonders guttut. Hier haben wir alle Mondphasen – auch Mondzyklus oder Mondphasenzyklus genannt – für dich zusammengefasst:

1. Neumond

Die erste Phase im Mondkalender, der Neumond, bedeutet vor allem: Neuanfang. Während des Neumonds ist die beste Zeit, um sich neuen Projekte zu widmen oder schon länger geplante Vorhaben endlich anzugehen. Solltest du eine neue Liebe in Aussicht haben, ist es ratsam, das erste Date auf den Neumond zu legen. Alles, was du bei Neumond anfängst, hat gute Voraussetzungen und größere Chancen zu gelingen.

2. Erstes Viertel (zunehmende Mondsichel)

Nachdem du in der ersten Phase des Mondes alles auf Anfang gesetzt hast, solltest du nun die Ziele klar formulieren und die Grundsteine für deine neuen Projekte und Ideen legen. Werde aktiv und setze um, was du dir überlegt hast. In den Tagen dieser Phase hast du besonders viel Energie und Tatendrang. 

3. Zunehmender Halbmond

Der zunehmende Halbmond bedeutet keine leichte Zeit. Denn eine Woche nach dem Neumond kann es passieren, dass deine Pläne auf Widerstand treffen. Jetzt ist es ganz besonders wichtig, hart zu arbeiten und einen kühlen Kopf zu bewahren. Flexibilität bringt dich in dieser Phase des Mondes besonders weit. Deine Ziele solltest du jedoch immer im Hinterkopf behalten.

4. Zweites Viertel (zunehmender Dreiviertelmond)

Im zweiten Viertel des Mondes solltest du dir vornehmen, mögliche Fehler zu korrigieren und eventuell die Richtung zu ändern. Der zunehmende Dreiviertelmond hilft dir bei der Einschätzung der Dinge und liefert dir einen klaren Blick.

5. Vollmond

Dass der Vollmond nicht ganz einfach ist, haben wohl alle schon einmal miterlebt. Kein Wunder, denn Sonne und Mond befinden sich während des Vollmondes in unterschiedlichen Sternzeichen – das sorgt für Spannung. Dir fällt es schwerer, die eigene Balance zu finden. Du agierst in der Vollmondzeit sehr gefühlsbetont, was zu Auseinandersetzungen, aber auch zu intensiven Liebesmomenten führen kann. 

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6. Drittes Viertel (abnehmender Dreiviertelmond)

Mehr als die Hälfte ist geschafft! Nachdem du während des Vollmondes auf einer Achterbahnfahrt der Gefühle unterwegs warst, ist die sechste Mondphase vor allem von Dankbarkeit und Enthusiasmus geprägt. Während in der Neumond-Phase Pläne geschmiedet wurden, kannst du ab der Vollmond-Phase langsam die Früchte deiner Arbeit sehen. Auch in der Liebe läuft es im dritten Viertel rund. Aber Achtung: In dieser Phase des Mondes lohnt es sich, besonders auf das Geld zu achten!

7. Abnehmender Halbmond

Der Mond verkleinert sich in diesem Abschnitt des Kalenders, und so solltest auch du dich in diesen Tagen von Lasten befreien. Die Phase des abnehmenden Halbmondes ist dafür da, einmal im Monat so richtig loszulassen. Vergeben und vergessen sind hier die Stichworte – vor allem, um dich für den neuen Zyklus von negativer Energie zu befreien. Laut Mondkalender der perfekte Zeitpunkt zum Ausmisten und Putzen.

8. Letztes Viertel (abnehmende Mondsichel)

In der Zeit der abnehmenden Mondsichel kann es gut sein, dass du dich leer fühlst. Der Grund: In der Vorbereitung auf den neuen Zyklus wirfst du deine emotionalen Ketten ab. So kannst du dich voll und ganz auf den kommenden Neumond einlassen und der Mondzyklus für die Erde beginnt von vorne.

Fazit

Natürlich solltest du nicht dein gesamtes Leben nach einem Mondkalender ausrichten. Dennoch ist es nützlich, sich über den aktuellen Mondstand am Horizont zu informieren. Der Mond kann uns nämlich Hinweise darauf geben, welche Energien gerade auf uns und die Erde einwirken und wie uns das im Alltag beeinflusst. In jedem Mondphasenzyklus hast du die Chance, das beste aus dir und deinem Leben herauszuholen.

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Verwendete Quellen: leifiphysik.de, einfachganzleben.de

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