Laut Studie: Das ist der schlechteste Monat, um schwanger zu werden

Laut Studie: Das ist der schlechteste Monat, um schwanger zu werden

Kann der Monat, in dem ein Baby gezeugt wird, Auswirkungen auf die Gesundheit und das Leben des Kindes haben? Eine Studie verrät nun mehr dazu.

Ein Baby auf die Welt zu bringen, ist wahrlich ein Wunder der Natur und ist für viele Eltern mit reinem Glück und Freude verbunden. Der Monat, in dem das kleine Baby dann auf die Welt kommen soll, wird für die werdenden Eltern dann plötzlich ein ganz besonderer und sie können sich kaum auf die Ankunft ihres Sonnenscheins freuen. Falls du allerdings deine Schwangerschaft planen möchtest und kannst, dann gibt es laut einer Untersuchung der "American Society for Reproductive Medicine" einen interessanten Hinweis. Es gibt einen Monat, den man für eine Schwangerschaft lieber vermeiden sollte.

Dieser Geburtsmonat könnte Folgen für das Baby haben

Der Tag, an dem das Baby geboren wird, ist für Freunde und Familie immer ein besonderer. Schließlich heißt man einen neuen kleinen Menschen in seinem Leben willkommen. Doch wer hätte gedacht, dass der Monat der Geburt bzw. bereits der Monat der Erzeugung des Embryos einen Einfluss auf die Gesundheit des Babys haben kann. Auf der Jahrestagung der "American Society for Reproductive Medicine" wurden die Ergebnisse der globalen Datenbank an Geburtsinformationen vorgestellt, die ziemlich eindeutig sind. Die Anzahl der "rundum gesunden Babys" zwischen Mitte und Ende Februar ist am niedrigsten. Was das demnach bedeutet? Wer seine Schwangerschaft also planen kann, der sollte laut der Ergebnisse also nicht auf den Mai für die Zeugung legen.

Woran liegt das?

Die Erklärung haben Prof. Janet Currie und Hannes Schwandt, die bereits über Millionen Kinder und ihre Geburtsdaten miteinander verglichen haben. Laut der Experten liegt es daran, dass der Januar und der Februar die Hochsaison für Erkältungen und Grippe sind. In diesen Monaten steigt die Wahrscheinlichkeit auf frühzeitige Wehen bei Schwangeren um ganze zehn Prozent. Und eine Frühgeburt kann bei einem Baby mit mehreren Gefahren und Problemen wie Atem- oder Verdauungsproblemen verbunden sein. Wer also eine Nummer sichergehen möchte, der sollte den Monat Mai für eine Schwangerschaft lieber vermeiden.

Auch wenn die Ergebnisse der Studie ein Muster nachweisen, handelt es sich hierbei um einen allgemeinen Wert. Schwangere nun in dieser Situation sollten jetzt also nicht in Panik geraten, sondern ihre Schwangerschaft weiterhin in Ruhe genießen und sich auf die Ankunft ihres neuen Wunders in aller Ruhe vorbereiten.

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