Beauty-Tipp 2022: 3 Fehler, die wir alle beim Glätten machen

Beauty-Tipp 2022: 3 Fehler, die wir alle beim Glätten machen

Du glättest deine Haare häufig mit einem Glätteisen? Dann solltest du dieses Fehler auf jeden Fall vermeiden.

Unsere Morgenroutine besteht aus unterschiedlichen Schritten. Neben Zähneputzen, Gesichtspflege und dem Duschen steht natürlich auch das Haarstyling auf dem Beauty-Plan. Wenn es um Frisuren geht, ist die Auswahl groß. Für den Alltag entscheiden wir uns meist allerdings für einfachere und schnelle Frisuren. Ein Messy Bun, ein Pferdeschwanz oder einfach die Haare offen lassen, sind hierbei die häufigsten und beliebtesten Varianten. Dabei gibt es ein Tool, zu dem wir regelmäßig greifen: das Glätteisen! Das Haar-Gadget kann unsere Haare in Sekundenschnelle glatt zaubern und diese bis zur nächsten Haarwäsche in dieser Form lassen. Doch wusstest du, dass du beim Glätten deiner Haare auch Fehler begehen kannst? Hier sind drei Fauxpas, von denen du mindestens einen mit Sicherheit begangen hast.

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Hitzeschutz vergessen

Du kennst dieses No-Go sicherlich schon, dennoch ist und bleibt es der größte Fehler, den man beim Haareglätten oder generell beim Styling mit Hitze-Tools begehen kann: den Hitzeschutz vergessen. Egal wie eilig du es morgens hast, das Auftragen vom Hitzeschutz solltest du auf keinen Fall überspringen. Das Pflegemittel schützt deine Haare vor der Wärme und davor, dass es schnell brüchig, stumpf und kaputt wird. Zudem kann auch gefärbtes Haar schneller an Farbe verlieren, wenn du es ohne Hitzeschutz glättest. Hier kannst du ein Hitzeschutzmittel deiner Wahl nachkaufen.

Haare sind noch feucht

Kennst du das? Du glättest dein Haar und plötzlich zischt und dampft es? Dann sind deine Haare noch nicht ganz trocken und du solltest auf keinen Fall mit dem Glätten fortsetzen. Haare im nassen oder feuchten Zustand sind besonders empfindlich und können einfacher beschädigt werden. Wenn du das nächste Mal also deine Haare glätten willst, solltest du sie vorab vollständig trocknen lassen.

Zu dünne Strähnen

An sich macht es doch Sinn. Nehmen wir dünne Strähnen, können wir die Haare einfacher und gründlicher glätten. Doch leider ist dieser Vorgang ganz schön ungesund für unsere Mähne. Je dünner die Strähne, die du glättest, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Haar bricht. Zur Orientierung solltest du dir immer zwei bis vier Zentimeter dicke Strähnen nehmen und nicht dünnere. So besteht keine Gefahr, dass zu viel Hitze auf zu wenig Haar stößt.

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