Susan Sideropoulos: Geständnis - "Mir ging es wahnsinnig schlecht"

Susan Sideropoulos: So schlimm ging es dem Ex-GZSZ-Star wirklich

Für Schauspielerin Susan Sideropoulos (40) sieht die Vergangenheit eher schmerzhaft aus. Nun spricht sie zum ersten Mal darüber, wie schlimm es ihr ging.

Susan Sideropoulos
© Getty Images
Susan Sideropoulos spricht erstmals offen und ehrlich über eine Zeit, in der es ihr besonders schlecht ging.

Jeder Mensch hat seine Höhen und Tiefen im Leben. Tauchen Probleme auf, versuchen wir diese so gut es geht zu lösen, ohne dass andere diese an die große Glocke hängen. Für Normalos wie uns ist dies allerdings in den meisten Fällen "einfach". Immerhin haben wir keine hunderttausend oder Millionen Zuschauer, die uns dabei zusehen. Anders sieht es bei Stars und TV-Persönlichkeiten aus, denn ihre Leben stehen wortwörtlich in der Öffentlichkeit. Schauspielerin und Ex-GZSZ-Star Susan Sideropoulos spricht in einem Interview mit VIP über ihre Schicksals- und Rückschläge, von denen bisher allerdings keiner etwas mitbekommen hat.

Susan Sideropoulos: "Mir ging es wahnsinnig schlecht"

Äußere Einflüsse, die jeder mitbekommt, sind eine Sache. Wie es einem innerlich dabei ergeht, ist eine andere. Genau darüber spricht Schauspielerin Susan Sideropoulos nun offen und ehrlich. Ihre Vergangenheit kam mit vielen Hürden, die sie überstehen musste, um heute die starke Frau zu sein, die sie ist. Bereits im jungen Alter verlor die heute 40-Jährige ihre Mutter.

2015 erhoffte sie sich mit der Hauptrolle "Mila" in der gleichnamigen Serie einen Riesenerfolg für ihre Karriere. Doch das Schicksal hatte etwas anderes geplant. Aufgrund einer schwachen Einschaltquote musste die Show abgesetzt werden. Das veränderte ihr Leben komplett:

Mir ging es wahnsinnig schlecht. Klar haben viele berufliche Rückschläge, aber der Unterschied ist, dass mir alle dabei zusehen und das hat ganz schön viel mit mir gemacht.

Susan Sideropoulos: "So will ich nicht weiter machen"

Die Schauspielerin hatte ihre rosarote Brille und die Freude, die sie am Leben hatte, plötzlich verloren. Doch irgendwann hat sie selbst gemerkt, dass es so nicht weitergehen kann:

Die Erkenntnis, dass man etwas verändern muss, ist die wertvollste. Dass man die Situation annimmt und sagt: So will ich nicht weiter machen. Ich gehe jetzt los und werde mit der Routine, die bis dahin da war, abbrechen.

Susan entschied sich mit dem Thema persönliche Weiterentwicklung zu beschäftigen, zu meditieren und bei einem Achtsamkeits-Seminar teilzunehmen. Diese Phase gab ihr erneut Kraft und verhalf ihr dazu, wieder ihre rosarote Brille zu finden.

Die Erkenntnis an sich ist zwar schon ein großer Teil, doch wie die 40-Jährige so schön im Interview sagt: "In dem Moment, wenn du einfach mal machst, bewegen sich Dinge" und genau das hat sie auch getan. In ihrem Buch "Rosarotes Glück: Setz doch mal die rosarote Brille auf!", welches du hier für ca. 18 Euro bestellen kannst, verrät die Schauspielerin, die nun auch eine Ausbildung im Bereich persönliche Weiterentwicklung macht, mehr über ihre Entwicklung.

Weitere Bücher zum Thema Lebenshilfe findest du hier.

Verwendete Quellen: vip.de

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