Sarah Lombardi: Traurige Beichte beim "Frühstücksfernsehen"

Sarah Lombardi: Bei dieser Frage im "Frühstücksfernsehen" wird sie emotional

Sängerin Sarah Lombardi (28) war zu Gast beim „Frühstücksfernsehen“ auf SAT.1. Dabei wurde es im Interview ziemlich emotional.

Sarah Lombardi guckt traurig
© Getty Images
In einem TV-Interview spricht Sängerin Sarah Lombardi über ihre schwierige Zeit.

Spätestens nach ihrer Teilnahme bei DSDS ist Sarah Lombardi ein bekannter Name in Deutschland. Durch den Aufstieg in der beliebten Castingshow hat sich die 28-Jährige ein richtiges Standing in der Musikbranche gemacht und verbreitet zudem mit ihrer positiven Ausstrahlung immer eine gute Laune. Dazu kommt noch, dass sie sich mittlerweile schon in mehreren beliebten TV-Shows wie "The Masked Singer" oder "Dancing on Ice" vor der Kamera gezeigt hat. Auch Interviews gehören natürlich zum Alltag der Ex-Frau von Pietro Lombardi. Daher war Sarah vor Kurzem im SAT.1 "Frühstücksfernsehen" zu sehen und zeigte sich wie gewohnt von ihrer strahlenden Seite. Doch dann nahm das Gespräch eine emotionale Wendung.

Sarah Lombardi: "Meine Familie hat mich immer wieder hochgezogen."

Aktuell könnte es für Sarah Lombardi nicht besser laufen. Sie hat kürzlich ihr neues Album "Im Augenblick" veröffentlicht und genießt die Zeit mit ihrem Verlobten Julian Büscher (28) und Sohn Alessio (5). Allerdings sah es in ihrem Leben nicht immer so aus. Nachdem sie sich von Pietro Lombardi 2016 trennte und 2019 dann schließlich die Scheidung durchging, erwartete Sarah eine Welle von Hate.

Genau diese Zeit hat "Frühstücksfernsehen"-Moderator Matthias Killing angesprochen: "Wenn ich auf die letzten fünf Jahre zurückblicke, gab es ja viele, viele negative Schlagzeilen bei dir und eben auch Bilder, wie du am Boden lagst. Du hast dich auf eine besondere Art und Weise wieder daraus gekämpft“. Seine Frage:

Wie hast du es geschafft, wirklich am Boden liegend, dich wieder aufzuraffen und zurückzukommen?

Mit ihrer Antwort zeigt Sarah sich von ihrer emotionalen, aber dennoch starken Seite. Sie hat sich nämlich nicht runterziehen lassen und motiviert mit ihrer Aussage sicherlich viele Menschen, dass man nicht immer sofort aufgeben sollte.

Es war eine sehr schwere Zeit. Meine Familie hat mich immer wieder hochgezogen. Meine Mutter hat immer gesagt: 'Gib auf gar keinen Fall auf. Dich zu verstecken, das ist auch nicht richtig. Das ist dein Leben, sei so, wie du bist. Steh auf, kämpf weiter und irgendwann ziehen die Wolken vorbei und dann kommt die Sonne wieder raus.'

Verwendete Quellen: derwesten.de

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