Coronavirus Stress- und Angstbewältigung: So entschleunigst du zuhause

Coronavirus Stress- und Angstbewältigung: So entschleunigst du zuhause

Überall wird über das Coronavirus berichtet – oft dramatischer, als nötig. Wie du Abstand zu dem Thema gewinnst und dich vom Stress löst, erfährst du hier.

Corona: Stress- und Angstbewältigung
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So entschleunigst du deinen Geist zuhause und nimmst mehr Abstand zu reißerischen Medienberichten

Das Coronavirus hat seit einigen Wochen auch Deutschland erreicht und breitet sich hier nun aus. Im Zuge dessen werden für einzelne Personen Quarantänescheine ausgestellt, was bedeutet, dass diese Personen für mindestens 14 Tage das eigene Zuhause nicht verlassen dürfen, da ein hohes Risiko der Infektion mit dem Coronavirus vermutet wird. Mit der Quarantäneverordnung wird allerdings nicht nur das eigene Leben und die eigene Gesundheit geschützt, sondern vielmehr die der Risikogruppen. Sprich: Menschen, mit einem schwachen Immunsystem und gefährlichen Vorerkrankungen der Atemwege. Die Dunkelziffer der aktuell Infizierten ist hoch, da sich bei vielen Menschen die Symptome nur sehr schwach und in einigen Fällen auch gar nicht zeigen. Geht ein vermeintlich gesunder junger Mensch nun in ein Café, kann er unwissend weitere Menschen infizieren. Deshalb sind bis auf weiteres alle Geschäfte, bis auf Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Banken, Tankstellen und Postfilialen geschlossen, um das Virus nicht weiter zu verbreiten.

Mit diesem Ausnahmezustand hat kaum jemand gerechnet und viele Personen können mit dieser Lage nur schwer umgehen. Auch die Anordnung der Quarantäne setzt einigen schwer zu. Wir haben euch einige Möglichkeiten der Stressbewältigung für innere Ruhe und Achtsamkeit zusammengestellt.

1. Skype-Anrufe gegen das Einsamkeitsgefühl

Du fühlst dich in deiner Wohnung eingesperrt und möchtest mal wieder mit jemandem reden? Dann organisiere mit deinen Freunden einen Skype-Gruppenanruf! Tauscht euch aus, teilt Rezepte, kocht zusammen über Skype, es gibt so viele Möglichkeiten zu kommunizieren! Versuch dabei, nicht über das Coronavirus zu reden, sondern über schöne Dinge aus eurem Leben.

2. Mache Yoga

Es war nie einfacher, mit Yoga zu beginnen! Und da viele Yogastudios durch den extremen Ausfall nun ihrer Existenz bedroht werden, hat das Online Yogastudio Yoga Easy eine tolle Aktion: Mit jedem Kauf eines Yoga-Passes unterstützt Yoga Easy dein Yogastudio mit 16 Euro, um virusbedingte Ausfälle zu mildern. Unterstütze dein lokales Yoga Studio mit Yoga Easy oder beginne einen kostenlosen Probemonat und finde heraus, ob die Yoga-Praxis zu dir passt. Mithilfe von Yoga finden wir den Weg zurück zu unserem Selbst, ins Hier und Jetzt. Wir konzentrieren uns wieder auf uns und unseren Körper und nehmen ihn wieder in vollen Zügen wahr. 

3. Werde kreativ: Schreibe, male, lerne ein Instrument

Kreativität fördert den Geist und bringt das Gedankenkarussell zum Stillstand, denn es konzentriert sich auf eine bestimmte Sache. Du wolltest schon länger die alte Gitarre entstauben und schauen, ob du noch ein paar Griffe beherrscht? Du bist letztens auf eine alte weiße Leinwand gestoßen und hast dir vorgenommen, mal wieder zu malen? Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt dafür! Nutze die häusliche Quarantäne zum Schutz der anderen und werde wieder kreativ! Schreibe Tagebuch, verfasse Gedichte oder kleine Geschichten, dekoriere deine Wohnung um. Es gibt viele kreative Dinge zu tun, die dich glücklich machen und dich ablenken!

4. Meditiere

Meditation ist die hohe Kunst der Achtsamkeit. Im Fokus steht dein Geist, der durch bestimmte Klänge, Gesänge oder Stimmen beruhigt und mithilfe deines Atems im inneren gebündelt wird. Tolle geführte Meditationen findest du in der App Insight Timer. Sie ist kostenlos und bietet die größte Bibliothek an Meditationsübungen. Meist genügt schon eine Viertelstunde Meditation, und du fühlst du im Anschluss geerdet, beruhigt und glücklich. Vielleicht probierst du es in deiner Homeoffice-Mittagspause einfach mal aus!

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