The Rachel: Das macht die ikonische Trendfrisur von Jennifer Aniston so besonders

The Rachel: Das macht die ikonische Trendfrisur von Jennifer Aniston so besonders

Ihre Rolle in der Serie "Friends" machte Jennifer Anistons Haarschnitt berühmt. Wir verraten dir, was "The Rachel" ausmacht.

Es gibt wohl kaum einen Haarschnitt, der in den 90er Jahren so berühmt war, wie "The Rachel". Die voluminöse, flippige Kurzhaarfrisur, die Jennifer Aniston als Rachel in der ersten Staffel der US-Serie "Friends" trug, wurde zur Trendfrisur, sobald die erste Folge ausgestrahlt wurde. Und obwohl Rachel Green über die zehn Staffeln der Serie noch andere Frisuren hatte, ist kein Look ihrer Haare so ikonisch und beliebt geblieben wie The Rachel mit den vielen Stufen. Wir verraten dir hier, was die Kurzhaarfrisur so besonders macht und wie du die Trendfrisur modern für deine Haare umsetzen kannst.

Trendfrisur "The Rachel": Darum wurde der Haarschnitt so beliebt

Um zu verstehen, warum der Rachel-Haarschnitt so erfolgreich war, muss man sich die Trendfrisur von 1994 ansehen, als die erste Folge von "Friends" ausgestrahlt wurde. Damals war bei den Amis gerade der "Grunge"-Look angesagt und die Haare wurden ungestylt und so achtlos wie möglich getragen.

Als Jennifer Aniston mit ihren flippigen, voluminösen und stufigen Haaren auf dem Fernsehbildschirm auftauchte, schlug der Look ein wie eine Bombe. Er war im Trend, mutig und sexy – und trotzdem nicht so gewagt, dass man ihn nicht auch im echten Leben tragen konnte. Wer den Rachel Cut tragen wollte, musste sich nicht von seiner kompletten Haarpracht verabschieden, bekam aber dank den Stufen doch eine deutliche Veränderung in Sachen Haare. Kreiert wurde die Trendfrisur The Rachel übrigens von Hairstylist Chris McMillan.

The Rachel ist heute so angesagt wie in den 90ern

Komplett von der Bildfläche ist der Rachel Cut – genauso wie Jennifer Aniston und die Serie "Friends" – in den letzten Jahren nie. Doch spätestens durch die Reunion Show der Serie im Jahr 2021 bekam der Hype um die ikonische Kurzhaarfrisur mit den Stufen einen neuen Aufwind.

Dabei ist besonders auffällig, dass The Rachel vor allem bei Gen Z total beliebt ist. Die jüngere Generation liebt alles, was mit den 90ern und 2000ern zu tun hat – da passt der typische Rachel Green Schnitt mit den hellen Strähnen natürlich perfekt. Er ist ein richtiger Statement Look und die Trendfrisur kommt deshalb bei Gen Z oft besser an als bei Millennials, die es in Sachen Frisuren und Haare oft eher dezent und klassisch mögen.

The Rachel: So wird er geschnitten und gestylt

Der klassische Rachel Cut ist schulterlang und hat eine voluminöse, das Gesicht umrandende, vordere Haarpartie. Die restlichen Haare werden großzügig durchgestuft, damit durch die Stufen viel Volumen entsteht. Der Look wird so voluminös gestylt – etwa über eine Rundbürste – dass die Haare ständig in Bewegung sind und das Gesicht umspielen.

Besonders gut funktioniert der Look mit hellen Strähnchen (für mehr Dimension) und bei Haaren, die schon von Natur aus etwas Textur haben und griffig sind. Dann werden die Stufen und Strähnen über eine Rundbürste oder mit einem Glätteisen in Form gebracht, sodass die Haare ein seidiges, glänzendes Finish haben.

The Rachel: So kannst du den Look modern stylen

Wenn dir der originale Rachel Schnitt zu retro oder zu voluminös ist, gibt es natürlich noch moderne Abwandlungen, die mindestens genauso im Trend liegen, wie der ikonische Look von Rachel Green. Folgende drei Varianten kannst du ausprobieren:

  • Brachel Cut: Der "Brachel Cut" ist eine Mischung aus dem stufigen 90er-Jahre "Rachel Cut" und dem 60er-Jahre-Pony von Stilikone Brigitte Bardot. Der vordere Teil der Frisur widmet sich dabei ganz den 60ern. Das Gesicht wird von einem langen Pony umrahmt, der die Wangenknochen und Augenbrauen betont. In der Regel wird er mit einem Mittelscheitel getragen.
  • Modern Rachel: Die moderne Version ist von ihrem Vorgänger inspiriert. Hierbei wird weniger Fokus auf das große Volumen und dafür mehr auf die gesichtsumrahmenden Eigenschaften des Haarschnitts gesetzt. Diese Version eignet sich auch für Haare, die länger reichen als bis zur Schulter.
  • Sachel Cut: Für diese Variante wird The Rachel mit dem wilden Shag Cut kombiniert. Der Sachel Cut wird ebenfalls sehr stufig geschnitten, aber an den vorderen Strähnen länger gelassen, sodass das Gesicht umrahmt wird und der Schnitt insgesamt weicher wirkt – wie bei Rachel Green. Dieser Look lässt sich auch gut mit einem fransigen Pony kombinieren.

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Verwendete Quellen: Instagram, Pinterest

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