Choppy Cut: Styling und Pflege

Choppy Cut: So stylst und pflegst du den angesagten Stufenschnitt

Ein lässiger Stufenschnitt liegt voll im Trend. Wir verraten dir hier, wie der "Choppy Cut" gestylt wird.

Nicht nur in Sachen Mode, sondern auch was unsere Haare betrifft, sind die Trends aus den 2000er Jahren aktuell wieder so angesagt wie nie. Wer sich noch erinnert, weiß: Damals konnte man kaum genug Stufen in den Haaren haben. Kein Wunder also, dass Stars, Influencer und Co. nun zum Friseur rennen, um sich einen fransigen Stufenlook verpassen zu lassen. Der sogenannte Choppy Cut ist also nicht nur angesagt und sieht gut aus, sondern der Haarschnitt ist auch super vielseitig und leicht zu stylen. Wir verraten dir hier alle Infos zur Trendfrisur.

Was ist ein Choppy Cut?

Bei einem Choppy Cut handelt sich um einen sehr stufig geschnittenen Haarschnitt (Undone Schnitt). Meistens sieht man den Schnitt als Bob, als Kurzhaarfrisur oder bei mittellangen Haaren. Die Bezeichnung "Choppy" steht dabei für "abgehackt" und bedeutet, dass die Stufen im Deckhaar etwas härter und deutlicher ausfallen, als bei anderen Stufenschnitten. Das sorgt für extra Volumen.

Die Unruhe auf dem Kopf entsteht dadurch, dass die Deckhaare leicht bis extrem durch gestuft werden und so fransig aussehen. Durch die unterschiedlichen Längen sieht die Frisur verwuschelt und unperfekt aus. Und das soll sie auch! Choppy Bob, Choppy Layers oder Choppy Pixie sind weitere Varianten der Trendfrisur.

Wem steht der Choppy Cut?

Das Großartige am Haarschnitt Choppy Cut ist, dass er für alle Gesichtsformen geeignet ist. Dein Friseur oder deine Friseurin kann beim Schneiden die Stufen so an deine Gesichtsform anpassen, dass sie ihr wunderbar schmeicheln und dein Gesicht von den Strähnen umspielt wird.

Was die Haarstruktur betrifft, eignen sich glatte oder gewellte Haare besonders gut für den Stufenschnitt. Bei eher glatteren Strukturen werden die Stufen besser sichtbar und sorgen sofort für mehr Volumen in deinem Haarschnitt. Dickere und lockige Haare sind für den Choppy Cut auch geeignet, da die Stufen dem Haar etwas an Volumen und Schwere nehmen. Vor allem bei Locken solltest du den Schnitt aber genau mit deinem Friseur oder deiner Friseurin des Vertrauens besprechen, da der Haarschnitt und die Stufen im Deckhaar hier sehr akkurat geschnitten werden müssen.

Choppy Cut: So kannst du die Trendfrisur stylen

Ein weiterer Pluspunkt des Choppy Cuts ist, dass er super einfach zu stylen ist. Der Schnitt an sich braucht eigentlich gar nicht viel Pflege, da er dank der Stufen schon so vielseitig aussieht und der Schnitt sowieso am besten Undone getragen werden sollte. Durch die verschiedenen Längen kommt automatisch Bewegung in die Frisur bzw. den Bob.

Diese drei Looks lassen sich mit dem Choppy Cut wunderbar stylen:

  • Undone: Der fransige Choppy Cut ist sehr pflegeleicht. Damit der unperfekte Look perfekt wird, lässt du deine Haare an der Luft trocknen oder föhnst sie nur grob an. Wenn du mehr Griffigkeit haben willst, kannst du mit etwas Salzwasser Spray (hier für 10 Euro kaufen 🛒) nachhelfen.
  • Wellen: Auch glatte Haare bekommen durch die besondere Schnitttechnik des Choppy Cuts ganz einfach sanfte Wellen, die das Gesicht umspielen. Gib etwas Lockenschaum (hier der Bestseller für 7 Euro 🛒) in deine Mähne und föhne sie anschließend über einen Diffusor. Für einen glamourösen Look verwende einen Lockenstab oder ein Glätteisen.
  • Glatt: Um den Schnitt glatt zu stylen, föhnst du deine Haare am besten über eine Rundbürste zurecht. Anschließend kannst du mit einem Glätteisen nachhelfen. Wenn du einen sleek look willst, kannst du außerdem noch etwas Haarwachs (erhältlich ab 3 Euro 🛒) in deine Längen einarbeiten, damit sie glatt bleiben. Achte darauf, alle Haare zu glätten – wenn die unteren Stufen noch wellig sind, sieht das nicht einheitlich aus.

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Verwendete Quellen: stylebook.de, amazon.de

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