Dünnes Haar: Diese Fehler solltest du vermeiden

Dünnes Haar: Diese Fehler solltest du vermeiden

Du hast dünnes und feines Haar? Um deine Mähne nicht weiterhin zu schaden, solltest du bestimmte Fehler ab jetzt vermeiden.

Tipps schöne Haare
© Pixabay
Dünne Haare sehen oft platt und leblos aus. Um diesen Zustand nicht zu verschlimmern, sollten wir lieber bestimmte Fehler vermeiden.

Wir lieben es, uns täglich mit Beauty-Themen auseinanderzusetzen. Dazu gehört allerdings nicht nur das Testen der neuesten Foundations, Mascaras und Co., sondern natürlich auch alles rund um Haare und ihre Pflege. Hätten wir nämlich einen Beauty-Wunsch, würden wir uns ganz sicher eine gesunde, volle und glänzende Mähne von den Haargöttern wünschen. Doch leider sieht es in der Realität etwas anders aus. Dünne und platte Strähnen sind auf unserem Kopf zu sehen, die gerade im Winter besonders trocken werden. Um diesen Zustand nicht zu verschlimmern und Haarausfall so gut es geht zu verhindern, sollten wir bestimmte Fehler in unserer Haarpflege vermeiden.

1. Haare zu oft waschen

Um unsere Mähne richtig zu pflegen, darf natürlich die regelmäßige Haarwäsche nicht fehlen. Allerdings unterläuft Frauen mit dünnen Haaren der Fehler, dass sie ihre Mähne täglich waschen. Ist auch verständlich, denn meistens sind die Strähnen so fein, dass das Öl auf der Kopfhaut diese bereits nach 24 Stunden fettig aussehen lässt. Wäscht du sie allerdings jeden Tag, wird deine Kopfhaut nur noch mehr Talg produzieren, sodass sich ein Teufelskreis bildet. Besser ist es, wenn du deinen Schopf jeden zweiten Tag wäschst oder wie wäre es, wenn du dich am Haareausfetten probierst? Schaden kann es nicht.

2. Tägliches Haareglätten

Die Mähne zu stylen und coole Frisuren auszuprobieren, macht nicht nur Spaß, sondern ist mittlerweile dank gewisser Tools und Geräte einfacher denn je. Zu den beliebtesten gehört wohl das Glätteisen, welches wir hauptsächlich dazu verwenden, um unseren Schopf zu bändigen und sleek aussehen zu lassen. Ladys mit einer feinen Mähne sollten allerdings nicht allzu oft das Tool zum Glätten verwenden, da die Mähne dadurch nur noch platter und lebloser aussehen wird. Stattdessen sollten sie zu einer Rundbürste und einem Föhn greifen, welches den Haaren beim Trocknen mehr Volumen und Fülle schenkt. Über Amazon kannst du dir auch direkt eine Warmluftbürste von Remington für ca. 50 Euro kaufen.

3. Nasse Haare bürsten

Deine Mähne solltest du generell nie im nassen Zustand bürsten. Bei dünnen Haaren musst du allerdings noch mehr aufpassen. Sind die Strähnen nämlich noch nass, quillt die äußere Schicht auf, wodurch die Schuppenschicht nicht mehr eng am Haarschaft anliegt. In dieser Phase ist das Haar besonders sensibel und kann durch das Bürsten schneller beschädigt werden. Wer überhaupt nicht warten kann, sollte zu einem Kamm mit weiten Zähnen wie diesen von Boao greifen und die Strähnen vorsichtig entwirren.

Verwendete Quellen: bustle.com

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