Meghan Markle: Von wegen ärmlich – Lüge über ihre Kindheit!

Meghan Markle: Von wegen ärmlich – Lüge über ihre Kindheit!

Meghan Markle (40) beteuert immer wieder, dass sie in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist. Doch jetzt gibt es Indizien, dass sie allen etwas vormachte.

Meghan Markle: Offener Brief an US-Kongress

Meghan Markle hat mit ihrer Familie gebrochen. Immer wieder kam es nach der Hochzeit mit Prinz Harry zu neuen Skandalen um das Familienleben der Schauspielerin. Mittlerweile pflegt sie nicht mal mehr Kontakt zu ihrem Vater. Sie warf ihm sogar einst vor, durch sie an die Öffentlichkeit gelangen zu wollen. Dabei ging es auch immer wieder um die Kindheit der 40-Jährigen, die angeblich nicht leicht gewesen sein soll. Es heißt, sie sei in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. 

In einem offenen Brief an den US-Kongress beschreibt sie ihre bescheidene Jugend und die finanziellen Probleme. 

Ich erinnere mich an das Gefühl: Ich wusste, wie hart meine Eltern arbeiteten, um sich das leisten zu können, denn selbst für fünf Dollar war das Essen im Restaurant etwas Besonderes, und ich fühlte mich glücklich,

schreibt die Frau von Prinz Harry in ihrem Brief.

Meghan Markle: Lügen über ihre Kindheit?

Wie die "Daily Mail" nun aber enthüllt, hatte Meghan gar nicht so eine bescheidene Kindheit. Ihr Vater gewann damals im Lotto und konnte seiner Tochter damit eine teure Privatschule finanzieren. 6.000 US-Dollar – umgerechnet etwa 13,745 Euro – zahlte ihr Vater für den noblen Schulbesuch. Und auch Meghans Wohnsituation scheint nicht die schlechteste gewesen zu sein. Sie wuchs in einem stattlichen Einfamilienhaus im freundlichen Stadtteil Woodland Hills von Los Angeles auf. Hat sie alle hinter's Licht geführt?

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Meghan Markle: Hat sie ernsthafte politische Absichten?

Mit dem Schreiben fordert Meghan den US-Kongress dazu auf, bezahlten Familienurlaub zu einem nationalen Recht zu erklären. Angeblich da auch sie mit der Erziehung ihrer beiden Kinder zum Teil überfordert sei. Allerdings hat die Herzogin Unterstützung von verschiedenen Kindermädchen, die sich um den zweijährigen Archie und die vier Monate alte Lilibet kümmern. 

Für ihren politischen Einsatz hagelt es heftige Kritik. Politisch einmischen hätte sich die Herzogin als Royal in England nämlich nicht dürfen. 

Der königliche Kommentator Richard Fitzwilliams, sagte gegenüber "Daily Mail":

Das Beispiel der 5-Dollar-Salatbar und wie sie in der Vergangenheit kämpfen musste, ist offenbar ein Versuch, sich bodenständig zu zeigen und sich mit Familien auf den gleichen Level zu stellen, die damit kämpfen, ihre Rechnungen zu bezahlen. Eine Methode, die auch gern von Politikern genutzt wird.

Spannt sich Meghan Markle etwa ein Netz aus Lügen, um politisch erfolgreich zu sein?

Verwendete Quellen: Daily Mail

Dieser Artikel ist ursprünglich auf ok-magazin.de erschienen.

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