Herzogin Kate: Jetzt zieht sie Konsequenzen

Herzogin Kate: Jetzt zieht sie Konsequenzen

Herzogin Kate (40) sei kalt, unnahbar, langweilig, behaupteten ihre Kritiker lange. Doch inzwischen scheint sie einen beachtlichen Sinneswandel durchlaufen zu haben. Experten erklären, woran das liegen könnte.

Plötzlicher Sinneswandel - und das steckt dahinter

  • Herzogin Kate ist seit mehr als zehn Jahren offizielles Mitglied des britischen Königshauses.
  • Für viele gelten sie und Prinz William als die Hoffnung der Monarchie.
  • Nun scheint es so, als sei Kate dabei, in einem entscheidenden Punkt eines ihrer Prinzipien aufzugeben.

Herzogin Kate: Beachtliche Wandlung

Herzogin Kate galt lange als freundlich, schön - aber auch ein wenig unnahbar. Beim Volk war sie dennoch stets beliebt, gemeinsam mit Ehemann William und den drei Kindern George, Charlotte und Louis gilt sie als die Hoffnung für die Zukunft der britischen Krone. Denn dass viele Briten sich lieber die Cambridges als Prinz Charles und Herzogin Camilla auf dem Thron wünschen, wenn die Queen ihr Amt nicht mehr ausführen kann, ist kein Geheimnis. Im vergangenen Jahr wurde sogar gemunkelt, Charles könnte sich das zunutze machen und Kate dazu benutzen, um vom Spendenskandal um seine Stiftung abzulenken - ein Plan, der erstaunlicherweise sogar aufging. 

Doch zuletzt war bei Kate eine erstaunliche Wandlung zu beobachten, die bei vielen Fragen aufwarf. Mehrere Experten haben sich inzwischen dazu geäußert und kommen zu einem klaren Urteil: Kate hat nach all dem Drama, das die Königsfamilie in den letzten zwei Jahren heimsuchte, die Konsequenzen gezogen.

Ist das der Grund für ihr Umdenken?

Denn in letzter Zeit fiel bei Kates öffentlichen Auftritten vor allem eine Sache besonders auf: Die Herzogin zeigte sich so offen wie selten zuvor. Kate war eigentlich dafür bekannt, nur selten Einblicke in ihr Privatleben oder in ihre wahren Gedanken und Gefühle zu gewähren. Das scheint sich nun geändert zu haben.

In einem Podcast gestand sie, dass sie oft das Gefühl habe, keine gute Mutter zu sein und dass Charlotte mitunter wütend auf sie sei, weil sie sie nicht selbst zur Schule bringen könne. Und beim Besuch in Dänemark erklärte sie in aller Öffentlichkeit und vor anwesenden Journalisten, dass sie sich manchmal durchaus ein viertes Baby wünsche und auch, dass Prinz William eher wenig begeistert von der Idee sei.

Solch offenen Worte hörte man von der Herzogin von Cambridge bisher eher selten. Und auch Royal-Biografin Sarah Gristwood stellte im Gespräch mit dem "People"-Magazin verwundert fest: "Dass die Zeiten sich so ändern, hat Kate dazu bewogen, ein bisschen mehr von sich preis zu geben." Zwar könnte es durchaus sein, dass Kate diese neuerliche Charmeoffensive akribisch geplant hat, doch trotzdem ist es auffällig, wie bereitwillig die Herzogin momentan Auskunft zu ihrem Privatleben gibt. Dass es dazu gekommen ist, hat laut Sarah Gristwood vor allem einen Grund.

Sticht Kate schon bald ihren Mann aus?

Denn klar ist: Für die Königsfamilie hat sich in den vergangenen zwei Jahren so einiges geändert. Harrys und Meghans Abschied vom Königshof, der Tod von Prinz Philip und die sich langsam verschlechternde Gesundheit der Queen haben viele "senior Royals" dazu bewogen, mehr Verantwortung zu übernehmen als zuvor. Doch für Kate könnte all das auch ein Grund gewesen sein, noch einmal über ihr Image nachzudenken, vermutet Sarah Gristwood. "Die Dinge, die letztes Jahr passiert sind, hatten zur Folge, dass sie die Latte ein wenig höher legen musste und das hat sie getan.

Heißt im Klartext: Kate weiß, dass die Menschen von ihr als zukünftige Königin erwarten, nahbarer zu sein und ihnen einen Eindruck von ihrem Leben zu geben. Dazu scheint die Herzogin von Cambridge nun eher bereit zu sein, als in den vergangenen Jahren, wie man zuletzt immer wieder beobachten konnte. Das könnte schon bald Folgen haben

Dan Wootton, Adelsexperte mit eigener Kolumne bei der "Dailymail" gibt zu bedenken, dass Kate gerade auf bestem Weg dazu sei, die "prominenteste Frau in der Königsfamilie werden." Seiner Meinung nach ist es durchaus möglich, dass William und Kate in Zukunft öfter getrennt voneinander Termine wahrnehmen werden. Daraus könnten sich dann aber auch neue Konflikte für das Paar ergeben, vermutet Dan Wootton: "Das kann Schwierigkeiten bedeuten, weil die Presse nur noch auf sie achten wird. Das ist das, was mit Charles und Diana passiert ist. William wird als der langweilige Kerl im blauen Anzug gelten."

 Aber: Bisher ist von großer Eifersucht in der Ehe der Cambridges nichts bekannt und auch bei öffentlichen Auftritten wirken sie stets wie eine Einheit - im Gegensatz zu Kates Schwager Prinz Harry und dessen Ehefrau Meghan Markle, wie ein Experte kürzlich bemerkte. Und Fans der Cambridges wird es sicher freuen, wenn Kate sie auch in Zukunft hin und wieder mit kleinen Einblicken in ihr Leben versorgt. 

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Verwendete Quelle: The Royal Observer 

Dieser Artikel ist urspünglich auf ok-magazin.de erschienen.

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