Trend "Muting": So schützt ihr eure mentale Gesundheit auf Instagram

Trend "Muting": So schützt ihr eure mentale Gesundheit auf Instagram

Vor allem in diesem Jahr haben die meisten von uns vermutlich mehr Zeit am Handy verbracht als üblich. Wie schützt man dabei seine mentale Gesundheit?

Trend Muting
© Pexels
Instagram setzt euch seit einiger Zeit mächtig unter Druck? Mit "Muting" könnt ihr diesem Gefühl endlich ein Ende setzen.

Vor allem in diesem Jahr haben die meisten von uns vermutlich mehr Zeit am Handy verbracht als üblich. Insbesondere auf Instagram trieben wir uns im ersten und auch zweiten Lockdown besonders häufig herum, nicht nur, um uns die Langeweile in den eigenen vier Wänden zu vertreiben, sondern auch, um mit Freunden verbunden zu bleiben. Was in dieser Zeit aber wohlmöglich viele genervt hat, sind die vielen Instagramer und Influencer, die trotz der Pandemie oft auf "heile Welt" getan haben. Hier kommt der sogenannte "Muting"-Trend ins Spiel, die uns dazu bewegen soll, unser Profil genauer aufzuräumen und sich somit von allen Feeds trennen, die uns nerven.

Deshalb ist der "Muting"-Trend so gut für unsere mentale Verfassung

Jeder von uns hat sich schon mal beim Vergleichen ertappt. Gerade Instagram sorgt dafür, dass wir ständig sehen, dass andere eine vermeintlich schönere Beziehung führen, eine traumhaftere Wohnung oder einen cooleren Job haben, auf den man stolz sein kann. Hinzu kommen dann noch Äußerlichkeiten: schönere Profilfotos, coolere Klamotten, die neusten Designertaschen. Stresst es euch, wenn ihr solche Dinge permanent vor Augen geführt bekommt? Wenn ihr diese Frage ganz klar mit "Ja" beantworten könnt, ist dies nicht nur vollkommen normal, sondern auch total verständlich. Und genau hier setzt die Magie von "Muting" an.

"Muting" ist nämlich nichts weiter als die Stummschaltung von Accounts, die uns täglich in den Wahnsinn treiben. Auf Instagram habt ihr die Möglichkeit, Profile sowohl von Freunden als auch großen Influencern und Marken einzuschränken. Stories und Feed-Beiträge werden euch dann nicht mehr angezeigt – und euer innerer Frieden automatisch bewahrt, da ihr euch nicht mehr aufregt, sobald ein neuer Post erscheint. Wer noch radikaler sein will, kann den Instagram-Accounts natürlich gänzlich entfolgen. 

"Muting" räumt euren Instagram-Feed auf 

Wer sich also von allen Accounts trennen will, die einem einfach keinen Spaß mehr bereiten oder die einem ein schlechtes Gefühl geben, kann die Zeit über die Weihnachtsfeiertage nutzen und seinen Instagram-Feed mal so richtig aufräumen. Schon nach ein paar Tagen werdet ihr feststellen, dass ihr keinen dieser Accounts vermisst. Da ihr euch nicht nur weniger unter Druck gesetzt fühlt und sondern euch auch automatisch weniger mit anderen vergleicht, wird der Spaß an der App sicher wieder zurückkommen. Und wenn nicht: Es ist auch okay, einfach mal für einige Zeit offline zu gehen, denn ihr verpasst ohnehin nichts. 

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