Instagram: Wer hat mich blockiert? So kannst du es sehen

Instagram: Wer hat mich blockiert? So kannst du es sehen

Wie kann ich sehen, wer mich auf Instagram blockiert hat? Wir zeigen euch, wie ihr herausfindet, ob ihr von jemandem auf Instagram geblockt wurdet. 

Mädchen mit Handy
© Pexels
Wie sehe ich, wer mich auf Instagram blockiert hat?

Egal ob euer letztes Tinder-Date, Accounts die euch mit Nachrichten zuspamen oder Freunde, mit denen ihr euch zerstritten habt – manchmal kommt die Blockieren-Funktion der Social-Media-Dienste ziemlich gelegen. Doch wenn man von anderen blockiert wird, fühlt man sich irgendwie trotzdem komisch. Aber wie finden wir eigentlich heraus, wer uns blockiert hat?

Wer hat mich auf Instagram blockiert?

Eigentlich müsst ihr nur auf das jeweilige Instagram-Profil gehen – wenn das nicht mehr auffindbar ist oder euch keine Inhalte des Accounts angezeigt werden, könnt ihr davon ausgehen, dass ihr blockiert wurdet. Weitere Indizien könnt ihr auf den Profilen der Menschen finden, die eng mit der Person befreundet sind. Besucht eines dieser Profile und seht nach, ob ihr dort Kommentare oder Likes des Blockierers findet. Aussichtslos? Dann wurdet ihr wahrscheinlich wirklich blockiert.

Das ist natürlich nur möglich, wenn ihr bereits einen konkreten Verdacht geschöpft habt. Um euch einen generellen Überblick zu verschaffen, gibt es eine andere Vorgehensweise. 

So findet ihr heraus, wer euch auf Instagram blockiert hat

Mittlerweile gibt es Apps, mit denen ihr prüfen könnt, wer euch geblockt hat. Sie zeigen euch außerdem, wer euch entfolgt ist. Aber das Wichtigste vorab: Diese Apps sind meist nicht kostenlos. Für Android-Smartphones gibt es zum Beispiel eine App namens "Follower Insight". Diese App kostet rund 4,99 pro Monat. Der komplette "Kauf" der App summiert sich auf knapp 60 Euro! Ziemlich viel Geld für eine Person, mit der man eh nichts mehr zu tun bzw. die nichts mehr mit uns zu tun haben will, oder? Und mal ehrlich: Meist gibt es einen guten Grund dafür, dass sich die gemeinsamen Wege trennen. Auch wenn es im ersten Moment am Ego kratzt – letztendlich können wir froh sein, diejenige Person nicht mehr täglich in unserem Home-Feed sehen zu müssen.

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