7 Tipps, die deine Sport-Motivation sofort zurückholen

Wie es die meisten von euch wahrscheinlich jedes Jahr aufs Neue selbst erleben, ist das mit der Motivation für Erfolg im Sport und Job so eine Sache für sich. In den ersten Januarwochen tauschen wir uns noch grinsend mit Kollegen und Freunden über die neusten Fitness-Übungen und Karriere-Ziele aus, verabreden uns zum Joggen oder setzen Sondermeetings an, mit der Vision, dass dieses Jahr alles besser wird. Nach nur wenigen Wochen müssen wir jedoch realistisch feststellen, dass die Motivation schwindet und die Vorhaben auf "später" verschoben werden. Wir zeigen euch, mit welchen Tricks ihr wieder da anknüpfen könnt, wo ihr aufgehört habt! 

© i Stock

Die Sache mit der Motivation

Summerbody 2019 – oder eher 2020? Der Wein an den ersten warmen Sommerabenden, das Eis in der Mittagspause und das Frustessen wegen anhaltender Männerflaute, haben den Traum von einer knackigen Bikinifigur wieder in weite Ferne rücken lassen. Nach dem Motto „jetzt ist es eh zu spät“, wird einfach munter weiter gemampft und das Fitnessstudio ganz von der To-Do-Liste gestrichen. Doch schönreden hilft nichts, die Kleider- und Bikinisaison ist bereits im vollen Gange – da hilft nur eins: nach vorne schauen, die Zähne zusammenbeißen und die Motivation zum Sport zurückholen! Wie, das sagen wir euch hier. 

7 Tipps, wie du deine Motivation zurückgewinnst

1. Einstellung zum Thema Sport und Fitness

Sport bringen viele von euch wahrscheinlich mit dem Wort „Anstrengung“, gar „Qual“ in Verbindung. Doch Einstellung ist Kopfsache und kann mit nur kleinen Tricks verändert werden. Halte dir immer vor Augen für wen du Sport treibst – nämlich nur für dich, dein Wohlbefinden und deine Fitness. Zu dem ist Sport der ideale Ausgleich zum stressigen Alltag und steigert dein Selbstbewusstsein. Nimm dir Zeit zu überlegen auf welche Sportart du Lust hast und dich deinen Zielen näher bringt. 

2. Sportausrüstung 

Dass Erfolg im Fitnessstudio, der Sieg beim Tennis oder das Tor beim Fußball weder mit der stylischsten Kleidung, dem neusten Schläger oder dem angesagtesten Fußballschuh zu tun haben, sollte klar sein. Dennoch sollte man sich eine Grundausrüstung für die auserwählte Sportart zulegen, in der man sich wohl fühlt. Dann macht es gleich noch mehr Spaß!

3. Ziele Kollegen und Freunden mitteilen

Wenn du Freunden oder Kollegen von deinen sportlichen Vorhaben berichtest, wird mit Sicherheit der ein oder andere nachhaken, „wie es denn so läuft“. Das fördert wiederum die Motivation, denn schließlich willst du ja nicht als Verlierertyp dastehen. 

 

4. Workout zur Routine werden lassen

Gehe durch deinen Terminplan und suche dir anfangs zwei feste Tage und Zeiten heraus, die du für dein Sportprogramm nutzt. Genau wie geplante Meetings, wirst du die fixe Zeit für Sport mit größerer Wahrscheinlichkeit einhalten, als wenn du spontan schaust, wann es dir passt. Was aber nicht heißen soll, dass du deinen Freundeskreis vernachlässigen sollst. 

5. Kleine Ziele stecken

Setze dir ein Ziel und unterteile es in verschiedene Etappen, die „Step by Step“, realistisch erreichbar sind. Hast du zu große Erwartungen vor allem am Anfang an dich selbst, nimmt die Motivation schon nach kurzer Zeit rasant ab. Gehst du langsam vor, wird sie sich sogar steigern. 

6. Abwechslung beim Sport

Immer die gleichen Übungen oder die gleiche Joggingstrecke ist so langweilig, wie jeden Tag das gleiche Essen. Also bringe Abwechslung in deinen Sportalltag. Schau' doch mal auf YouTube oder Instagram nach Inspiration!

7. Für Erfolge belohnen

Hast du eine Etappe erreicht, belohne dich – das motiviert. Diese Belohnung sollte jedoch nicht das Erreichen deiner Ziele erschweren, heißt: Bei dem Wunsch einer Gewichts-Reduzierung wäre ein total aus dem Ruder gelaufener Cheat-Day kontraproduktiv. Gönn’ dir, was dir wirklich gut tut. 

 

Lade weitere Inhalte ...