Bandana-Frisuren: Coole Ideen für jeden Haartyp

Bandana-Frisuren: 6 coole Ideen für jeden Haartyp

Bandanas sind vielseitig einsetzbar – egal ob im Urlaub, für die nächste Party oder um einen Bad Hair Day zu retten. Wir zeigen euch die schönsten Bandana-Frisuren zum Nachstylen!

Was ist ein Bandana?

Das Wort "Bandana" kommt aus dem Hindi und bedeutet übersetzt einfach nur "binden". Es ist ein quadratisches Tuch, das um den Hals getragen oder als Haarschmuck verwendet wird. Bandanas bestehen in der Regel aus Polyester, Baumwolle oder Satin. Zwar werden Kopftücher und Haarbänder bereits seit Jahrtausenden verwendet, doch Bandanas kamen als modisches Accessoire erst Mitte des 20. Jahrhunderts auf. Spätestens seit den 1990ern liegt das It-Piece wieder voll im Trend – egal zu welcher Jahreszeit! Das klassische Bandana hat ein Paisley-Muster, zum Nachstylen eignen sich aber Tücher in allen möglichen Varianten. Euch sind keine Grenzen gesetzt.

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Wem stehen Bandanas?

Ihr wisst nicht, ob euch Bandanas stehen? Gute Neuigkeiten: Jeder kann sie tragen! Sie sind genauso vielseitig wie ihre Styling-Möglichkeiten. Ihr könnt sie mit einer Kurzhaarfrisur, mit mittellangen oder langen Haaren tragen. Bandanas stehen sowohl Frauen mit Locken als auch Frauen mit glatten Haaren. Auch in Kombination mit sanften Beachwaves sehen sie super aus. Echte Allrounder eben!

Was macht Bandanas so besonders?

Frisuren mit Bandanas haben grundsätzlich viele Vorteile:

  • Kopftücher, Haarbänder und Bandanas verleihen jedem Outfit das gewisse Etwas.
  • Je nach Kombination können sie lässig, verspielt, sportlich oder elegant aussehen – ihr entscheidet!
  • Es gibt sie mittlerweile in allen erdenklichen Farben und Mustern. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
  • Bandanas zu falten ist überhaupt nicht kompliziert: Für die meisten Looks müsst ihr sie nur zu einem Dreieck falten und etwas aufwickeln.
  • Ihr könnt mit ihnen einen fettigen Ansatz kaschieren.
  • Als Sommerfrisur kann ein Bandana eure Kopfhaut vor der Sonne schützen, im Herbst/Winter wärmt es euch ein wenig.
  • Bandanas eignen sich super für Frisur-Anfänger, die mal etwas Neues ausprobieren möchten.

Bandana-Frisuren: Welche Utensilien brauche ich?

Für die perfekte Bandana-Frisur solltet ihr folgende Dinge griffbereit haben:

  • eine Haarbürste
  • Haagummis
  • Haarnadeln
  • Haarspray
  • und natürlich ein Bandana

Perfekte Anfänger-Frisur: Pferdeschwanz mal anders

Der Pferdeschwanz ist perfekt für alle, die nicht viel Zeit haben, aber trotzdem nicht auf eine Hingucker-Frisur verzichten wollen. Sie eignet sich auch für Anfänger. Einfach einen Pferdeschwanz binden, Bandana um das Haargummi wickeln, zusammenknoten – et voilà! Der Zopf kann dabei tief gebunden werden, sodass noch einige Haarsträhnen herausgucken, oder streng nach oben à la Ariana Grande. 

Messy Bun mit Bandana

Natürlich könnt ihr auch euren Messy Bun mit einem Haarband verschönern. Fixiert den Dutt dafür mit Haarnadeln und – falls nötig – mit Haarspray. Faltet das Bandana anschließend zu einem Dreieck und wickelt es so lange, bis ein länglicher Streifen entsteht. Diesen könnt ihr nun am Hinterkopf anbringen und oben zusammenknoten.

Es ist auch möglich, das Tuch direkt um den Dutt zu wickeln und anschließend festzuknoten.

Süße Bandana-Frisur: Halboffene Haare

Halboffene Haare sehen mit einem Bandana gleich viel verspielter aus! Trennt für die Frisur die obere Haarpartie ab und steckt sie wie gewünscht nach hinten. Dann fixiert ihr sie mit einem Haargummi und knotet das Tuch darin locker fest. Wenn ihr wollt, könnt ihr die weggesteckten Haare auch vorher flechten.

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Der Klassiker: Bandana-Frisur im 90er-Jahre-Look

Diese Frisur hält nicht nur eure Haare aus dem Gesicht fern, sondern lässt euch super lässig wirken. Dabei ist es egal, ob ihr lange oder kurze Haare habt. Faltet das Bandana zu einem Dreieck, legt die längste Seite an die Stirn und knotet die zwei Enden am Hinterkopf zusammen. Die dritte Ecke könnt ihr nach hinten fallen lassen oder mit dem Knoten verbinden.

Bandana als Haarreif

Oder wie wäre es mit einem Fake-Haarreif? Offene, glatte Haare verleihen der Frisur einen eleganten Touch, aber auch mit Locken-Styles wie dem Curly Fringe werden die Haare so zum echten Eyecatcher! Faltet das Tuch so lange, bis die gewünschte Breite erreicht ist. Dann legt ihr es auf euren Haaransatz und bindet es im Nacken zusammen. Falls es verrutscht, könnt ihr es an der Seite mit zwei Haarnadeln fixieren.

Flechtfrisur mit Bandana

Flechtfrisuren sind definitiv etwas für Fortgeschrittene. Bindet einen tiefen Zopf und knotet das Tuch um das Haargummi. Nun teilt eure Haare in zwei Strähnen auf. Die dritte Strähne, die ihr für eine Flechtfrisur üblicherweise braucht, ist das Bandana. Flechtet euren Zopf wie gewohnt und macht ihn mit einem Haargummi fest. Auch ein Fischgrätenzopf lässt sich mit so einem Tuch flechten. Lasst eurer Kreativität freien Lauf.

Ihr seht: Bandanas sind echte Allrounder und dürfen in keinem Kleiderschrank fehlen! Sie können verspielt, elegant oder lässig getragen werden und pimpen jeden Look sofort auf. Versucht es doch einmal selbst!

Ihr wollt noch mehr Frisuren ausprobieren? Dann schaut euch doch mal unsere Pony-Frisuren an! Vielleicht steht euch ja auch ein cooler Pixie Cut oder ein Long Bob.

Quellen: vox.de, pinterest.de, instagram.de

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