Die 5 besten Sonnencremes für das Gesicht

Das sind die 5 besten Sonnencremes für das Gesicht

Mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings freuen wir uns auf den bevorstehenden Sommer. Lange Nächte auf dem Balkon, Ausflüge zum Strand und die Mittagspause im Grünen versüßt uns die beliebteste Zeit des Jahres. Doch wenn wir zur Sonnenbrille greifen, sollten wir unbedingt gleichzeitig auch einem anderen Produkt sehr viel Aufmerksamkeit schenken: der Sonnencreme. Welche die Beste für eure Haut ist und wo ihr sie direkt kaufen könnt, erfahrt ihr hier.

Ist Sonnencreme gut für die Haut?

Ja! Vor allen Dingen, wenn man die Sonnencreme jeweils für die vorgesehene Körperpartie benutzt. Eine Sonnencreme schützt nicht nur die Gesichtshaut vor einem Sonnenbrand, sie blockt schädliche UV-Strahlung ab und pflegt das Gesicht seidenweich. Unser Gesicht hat im Winter andere Bedürfnisse als im Sommer, deshalb ist es wichtig, zwischen diesen Jahreszeiten zu unterscheiden. Während die Haut im Winter nach einer reichhaltigen Pflege verlangt, kann man im Sommer auf ölige Texturen verzichten und stattdessen auf Feuchtigkeit gepaart mit Sonnenschutz setzen.

Deshalb ist Sonnencreme so wichtig für das Gesicht

Jeder UV-Strahl beansprucht unsere Haut. Um unser Gesicht den ganzen Tag über vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen, sollte bereits morgens eine Sonnencreme oder eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor aufgetragen werden. Wer Sonnencreme für den Körper auch im Gesicht aufträgt, sollte es mit Vorsicht tun. Die Sonnencreme für den Körper ist sehr reichhaltig und fettig, was im Gesicht zu vermehrter Talgproduktion und unerwünschten Pickeln führen kann. Durch ihre speziell leichte Formel ist jede gute Sonnencreme auf die Bedürfnisse der Gesichtshaut ausgelegt.

Das verbirgt sich hinter dem Wort „Lichtschutzfaktor“

Die Zahl des Lichtschutzfaktors gibt an, wie viel mal man sich länger in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Die hängt immer speziell von der Haut und dem schon erhaltenen Bräunungsgrad ab. Deshalb ist es wichtig, nach dem tristen deutschen Winter in den ersten Monaten täglich Sonnencreme zu verwenden.

Können Sonnencremes wirklich Korallenriffe zerstören?

Ja! Auch wer jetzt denkt: "Ach, die kleine Menge die da von meinem Körper ins Meer gelangt, und außerdem habe ich eh noch nie in meinem Leben Korallenriffe gesehen", liegt falsch. Neben Wetterphänomenen wie El Nino, den steigenden Wassertemperaturen und dem Klimawandel, sorgen auch manche Inhaltsstoffe in Sonnencremes dafür, dass Korallen vor den Malediven, Hawaii und Australien blass und tot aussehen. Die Korallenfeinde in Sonnencremes sind Oxybenzol, Octocrylen und Parabene. Der amerikanischen Meeresbehörde "Noaa" zufolge gelangen pro Jahr zwischen 4000 und 6000 Tonnen (!!!) Sonnenschutzmittel in die schönen Korallenriffe. Die oben genannten, schädlichen Stoffe reichern sich in Korallen an und können nur sehr langsam abgebaut werden. Währenddessen stirbt die Koralle.

Soll ich mich jetzt lieber verbrennen?

Nein! Achte beim Kauf von Sonnencreme einfach darauf, dass diese drei Inhaltsstoffe nicht vorhanden sind. Diese beiden Sonnencremes können wir dir dabei sehr ans Herz legen!

Bio-Sonnencremes: Was ist der Unterschied zu herkömmlichen Sonnencremes?

Herkömmlicher Sonnenschutz beinhaltet chemische Substanzen, um die UV-Strahlen von der Haut abzuweisen. Was viele nicht wissen: Diese chemischen Inhaltsstoffe können Allergien auslösen und für Schwangere Frauen und stillende Mütter gefährlich sein. Forscher, die für die Universität Zürich arbeiteten, konnten bereits Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen. Krass! Deshalb möchten immer mehr Menschen auf Bio-Sonnencreme setzen. Doch arbeitet dieser Sonnenschutz ganz ohne Chemie?

Bio-Sonnencreme wirken wie kleine Spiegel auf der Haut

Bio-Sonnencremes wirken auf der Haut wie winzige Spiegel, die UV-Strahlen dank mineralischer UV-Filter wie Titanoxid und Zinkoxid reflektieren. Damit sich die Bio-Sonnencreme leicht auftragen und keine weißen Rückstände hinterlässt, werden diese mineralischen Substanzen verkleinert. Gefährlich werden Bio-Sonnencremes, wenn ihre Partikel in den kritischen Nanobereich zerlegt werden. Denn dann können sie im Körper mit anderen Molekülen Reagieren und im schlimmsten Fall großen Schaden anrichten. Doch bewiesen ist bis heute nichts. Auch, ob Nanopartikel überhaupt in unsere Haut eindringen können, ist noch nicht bewiesen. 

Was ist besser: Bio-Sonnencreme oder herkömmlicher Sonnenschutz?

Auf welchen Sonnenschutz man persönlich setzen möchte, ist jedem natürlich selbst überlassen. Aus gesundheitlichen Aspekten würden wir jedoch immer zur Bio-Sonnencreme tendieren. 

Sonnenbrand
Autsch! Es passiert immer wieder! Wir verbennen uns beim Sonnenbaden. Diese 5 Insider-Tipps helfen sofort gegen fießen Sonnenbrand! Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...