Sternzeichen: Das steckt hinter den Tierkreiszeichen!

Sternzeichen haben seit ihrer Entstehung eine magische Anziehungskraft auf den Menschen. Doch wie sind Sternzeichen überhaupt entstanden?

Sternzeichen
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Es gibt insgesamt 12 Sternzeichen – und alle besitzen ihre unterschiedlichen Charakterzüge.

Astrologie und die damit verbundenen Sternzeichen folgen einer langen Tradition. Dabei kann man aus dem Sternzeichen nicht nur herauslesen, wie man als Mensch tickt, welche Vorlieben man hat und welche besonderen Fähigkeiten einen ausmachen – sie verraten uns auch, wie unsere Zukunft aussehen kann. 

Woher kommen Sternzeichen?

Ihren Ursprung finden Sternzeichen lange vor unsere Zeit – nämlich in der Antike. Um die jeweiligen Jahreszeit besser erkennen zu können, orientieren sich die Menschen vor tausenden von Jahren vor allem am Himmel. Die Stellung der Sterne gaben ihnen Auskunft darüber, ob es Sommer, Herbst, Frühling oder Winter war. Später verband man die Sterne zu sogenannten Sternbildern und unterteilten diese in unterschiedliche Zonen – der Tierkreiszeichen war geboren; und damit auch die Sternzeichen, die auch noch heute für das Lesen von Horoskopen verwendet werden. 

So werden die Sternzeichen eingeteilt

Sternzeichen, die dem Element Feuer zugehören

  • Widder (21. März – 20. April)
  •  Löwe (23. Juli – 23. August) 
  • Schütze (23. November – 21. Dezember)

Sternzeichen, die dem Element Erde zugehören  

  • Stier (21. April – 21. Mai)
  • Jungfrau (24. August – 23. September)
  • Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)

Sternzeichen, die dem Element Luft zugehören

  • Zwillinge (22. Mai – 21. Juni)
  • Waage (24. September – 23. Oktober) 
  • Wassermann (21. Januar – 19. Februar)

Sternzeichen, die dem Element Wasser zugehören

  • Krebs (22. Juni – 22. Juli)
  • Skorpion (24. Oktober – 22. November)
  • Fische (20. Februar – 20. März)
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