Royals: Prinz Harry: Ist Prinzessin Dianas Affäre James Hewitt sein leiblicher Vater?

Prinz Harry: Ist Prinzessin Dianas Affäre James Hewitt sein leiblicher Vater?

Das Gerücht, dass Prinz Charles gar nicht Prinz Harrys leiblicher Vater ist, hält sich seit Jahren hartnäckig. Was ist wirklich dran an der royalen Verschwörungstheorie? 

© Getty Images Gerüchte um Prinz Harry gab es in den letzten Jahren zu Genüge.

Wilde Verschwörungstheorien gibt es zu unzähligen Themen und Ereignissen. Auch die Royals werden diesbezüglich nicht verschont. Ein Gerücht, dass sich über die Jahre manifestiert hat, dreht sich um Prinz Harrys leiblichen Vater. Mag man Verschwörungstheoretikern Glauben schenken, könnte man nämlich annehmen, dass nicht Prinz Charles der Vater von Harry ist – sondern Prinzessin Dianas ehemaliger Reitlehrer namens James Hewitt. Denn die Ähnlichkeit der beiden Männer ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen! 

Prinz Harry und Paul Hewitt: Die Ähnlichkeit ist verblüffend 

Vergleicht man mehrere Fotos von Prinz Harry mit Schnappschüssen von Paul Hewitt, lassen sich natürlich einige Merkmale finden, die beide Männer aufweisen. Trotzdem sprechen zahlreiche Indizien gegen die angebliche Verwandtschaft – und das obwohl sicher ist, dass der ehemalige Polo-Spieler Hewitt und Prinzessin Diana über mehrere Jahre eine Affäre miteinander hatten.

Diese Indizien sprechen gegen die Verschwörungstheorie

Paul Hewitt und Diana lernten sich auf einer Party in London kennen. Durch die gemeinsame Zeit, die beide miteinander beim Reiten verbrachten, verliebten sich die beiden relativ schnell ineinander. Medien zufolge soll die Affäre ungefähr von 1986 bis 1992 angedauert haben. Doch Prinz Harry wurde bereits zwei Jahre zuvor, im Jahr 1984 geboren. Damit ist relativ sicher, dass Paul Hewitt definitiv nicht Harrys Vater sein kann. 

Prinzessin Diana und James Hewitt: Diese Details sind noch über ihre Affäre bekannt

2017 äußerte sich James Hewitt erstmals über die Affäre mit Prinzessin Diana. In einem Interview mit dem australischen Sender "Channel 7" verriet er, dass er von Anfang an von der besonderen Aura der Prinzessin verzaubert gewesen wäre. „So etwas kommt ganz allmählich. Und dann, ganz plötzlich, kann man nicht mehr genug von einander bekommen. Kannst dich nicht oft genug sehen.“ Während ihrer Affäre gingen die beiden viel spazieren, kochten und lachten viel zusammen – ganz normale Aktivitäten, fernab von der glamourösen Welt der Royals. 

Mittlerweile lebt James Hewitt abgeschieden von London im südlichen Teil von England. Auf die Frage, ob der frühere Reitlehrer die heimliche Beziehung zu Diana bereue, gab James eine klare Antwort. „Nein, ich bereue es nicht, Diana getroffen zu haben. Ich bedauere einige der Dinge, die dadurch entstanden sind. Aber das überhaupt nicht. Niemals.“

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