Wohnen 2023: Wenn du dein Schlafzimmer SO einrichtest, kannst du besser schlafen

Wenn du dein Schlafzimmer so einrichtest, kannst du besser schlafen

Wusstest du, dass die Einrichtung deines Schlafzimmers Einfluss auf deine Schlafqualität hat? Wir verraten dir, mit welchen Interior-Tricks dein Schlaf noch erholsamer wird.

Guter Schlaf ist wichtig, damit sich unser Körper regenerieren kann und wir genug Kraft für den neuen Tag haben. Doch das ist leichter gesagt, als getan: Laut der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) leiden 20 bis 30 Prozent aller Deutschen unter gelegentlichen Schlafstörungen. Ewiges Hin- und Herwälzen, zu frühes Aufwachen oder ein unruhiger Schlaf gehören für viele leider zur Normalität. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielseitig, aber manchmal liegt die Antwort in der Einrichtung unseres Schlafzimmers. Denn nur, wenn wir uns in unseren eigenen vier Wänden wohlfühlen, können wir auch zur Ruhe kommen. Welche Interior-Tipps für einen erholsameren Schlaf sorgen, erfährst du hier.

Einrichtungstipps für einen besseren Schlaf

1. Arbeitsplatz aus dem Schlafzimmer verbannen

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Erholung. Deshalb sollte alles, was dich an Arbeit erinnert, sofort verbannt werden. Ein Schreibtisch hat im Schlafzimmer nichts zu suchen, ebenso wenig wie Papierkram. Wer aus Platzgründen keine andere Möglichkeit hat, sollte darauf achten, den Arbeitsplatz möglichst ordentlich zu halten und Arbeitsmaterialien nach Feierabend außer Sichtweite zu verstauen. Auch ein Raumtrenner oder ein Vorhang kann wahre Wunder bewirken.

2. Mehr Gemütlichkeit schaffen

Je kuscheliger ein Raum, desto wohler fühlen wir uns in ihm. Richte dein Schlafzimmer also möglichst gemütlich ein. Nackte Wände können mit Bildern geschmückt werden, Decken und Kissen sorgen für einen Extra-Kuschelfaktor und mehrere kleine Lichtquellen im Zimmer strahlen eine Wohlfühlatmosphäre aus. Besonders beruhigend wirken übrigens Farben wie Nachtblau, Dunkelgrün oder Petrol. Aber auch warme Beige- und Cremetöne sind im Schlafzimmer herzlich willkommen.

3. Keine Elektrogeräte

Experten empfehlen, jegliche Elektrogeräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Zwar ist es wissenschaftlich nicht eindeutig bewiesen, dass elektromagnetische Strahlung uns schlechter schlafen lässt, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Fernseher und Co. nicht ins Schlafzimmer stellen. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dann sollte nachts jedenfalls der Stecker gezogen und auch das Smartphone ausgeschaltet werden.

4. Die richtige Bettposition

Auch die Position unseres Bettes hat einen Einfluss auf unseren Schlaf. Diese ist sehr subjektiv und sollte deshalb individuell angepasst werden. Die meisten Menschen finden es angenehm, mit dem Kopf an der Wand zu schlafen und die Tür im Blick zu behalten. Aber auch ein freistehendes Bett kann einem Raum das gewisse Etwas verleihen. Probiere unterschiedliche Positionen aus, zum Beispiel mit einem Luftbett, das du hin- und herschieben kannst, bevor du dich für deine finale Bettposition entscheidest.

5. Guter Raumduft

Ein guter Raumduft sorgt für ein erholsames Klima und kann dabei helfen, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen. Besonders beruhigend wirken zum Beispiel Lavendel, Rose oder Vanille. Hänge dir kleine Duftsäckchen auf oder stelle ein paar dekorative Duftstäbchen auf deinen Nachttisch.

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Verwendete Quellen: wohnglueck.de, snoozeproject.de

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