Psychologie: Diese 4 Dinge erleichtern introvertierten Menschen das Leben

Psychologie: Diese 4 Dinge erleichtern introvertierten Menschen das Leben

Die Bedürfnisse von introvertierten Menschen sind von Extrovertierten oft nicht nachvollziehbar. Damit dein Leben als introvertierter Mensch einfacher wird, haben wir hier vier Tipps für dich.

Die sozialen Bedürfnisse von Menschen unterscheiden sich. Besonders für schüchterne und zurückhaltende Menschen ist es oft schwer, sich an die sozialen Bedürfnisse anderer anzupassen. Schon einfache Dinge wie ans Telefon gehen, Smalltalk halten oder von vielen Menschen umgeben zu sein, fallen dabei oft schwer. Aber es gibt einige Tipps, wie du mit diesen Alltagssituationen umgehen kannst.

Psychologie: Diese 4 Dinge erleichtern introvertierten Menschen das Leben

Ob du zu den introvertierten oder extrovertierten Menschen gehörst, kannst du durch dein Verhalten analysieren. Wenn du dich eine Zeit lang selbst beobachtest, wirst du schnell merken, was für eine Extraversion du hast. Beobachtest du gerne, brauchst Zeit für dich, um deine Energie aufzuladen und kannst mit oberflächlichen Bekanntschaften wenig anfangen, dann gehörst du wohl eher zu den introvertierten Menschen. Bist du hingegen gerne mit Menschen zusammen, kontaktfreudig und fühlst dich alleine schnell einsam, bist du höchstwahrscheinlich ein extrovertierter Mensch. 
Doch nur weil du weißt, was für ein Mensch du bist, heißt das nicht, dass du mit deinen Eigenschaften auch richtig umgehen kannst. Wir haben Tipps für dich, wie du als introvertierte Person besser im sozialen Leben auskommst:

1. Bitte deine Freunde und Freundinnen dir zu schreiben, bevor sie anrufen

Du siehst, dass das Telefon klingelt, aber gehst nicht ran, weil du nicht auf den Anruf vorbereitet warst? Gehst du ran, bist du überfordert und möchtest gar nicht sprechen. Doch hebst du den Hörer nicht ab, plagt dich das schlechte Gewissen. Es gibt viele Menschen, denen macht es nichts aus, spontan ans Handy zu gehen und deshalb gehen sie auch davon aus, dass es bei anderen Menschen ähnlich ist. Und das Problem ist: Sagst du deinen Freund*innen nicht, dass du dich damit unwohl fühlst, wird sich auch nichts ändern.

2. Isoliere dich nicht

Ohne menschliche Beziehungen fühlen wir uns schnell einsam. Kontakt tut uns gut, auch wenn du dich manchmal davor drückst. Es ist vollkommen in Ordnung, oft für dich zu sein und an Verabredungen, die du nicht haben willst, auch nicht teilzunehmen. Trotzdem solltest du dich nicht isolieren und eine gute Balance zwischen Me-Time und sozialen Kontakten finden. 

3. Erlaube dir zu gehen, wenn dir danach ist

Wenn du mit anderen Menschen zusammen bist, auf eine Party oder eine Verabredung gehst, bringt es nichts, dir Grenzen zu setzen, bis wann du durchhalten musst. Geh, wenn du keinen Spaß hast. Es gibt keinen Grund, sich deshalb schlecht zu fühlen!

4. Lasse nicht alle Kritik an dich heran

Oft werden die Bedürfnisse von introvertierten Menschen nicht so recht verstanden. Und das liegt daran, dass extrovertierte Menschen diese Gefühle selbst noch nie erlebt haben. Doch deine Bedürfnisse sind weder egoistisch, noch komisch. Du solltest nur lernen, diesen Standpunkt auch so zu vertreten. Kritik kann wehtun, doch merke dir, dass mit dir und deinen Gefühlen alles in Ordnung ist – und du absolut nicht komisch bist.

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Verwendete Quelle: glomex.com

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