Interior-Trends 2023: Keine Konzentration im Home-Office? An diesen Einrichtungs-Fehlern könnte es liegen

Keine Konzentration im Home-Office? An diesen Interior-Fehlern könnte es liegen

Du kannst dich im Home-Office nicht konzentrieren? Vielleicht liegt es an deiner Einrichtung. Wir verraten dir typische Fehler und wie du sie vermeidest.

Seit der Corona-Pandemie arbeiten immer mehr Menschen im Home-Office. Kein Wunder, dass wir unseren Arbeitsplatz zu Hause möglichst angenehm gestalten wollen. In einer Umgebung, in der wir uns wohlfühlen, lässt es sich nämlich gleich viel besser arbeiten. Doch bei der Einrichtung unseres privaten Workspaces können so einige Fehler passieren, die die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigen. Konzentration? Fehlanzeige! Welche Interior-Fehler du im Home-Office vermeiden solltest, erfährst du hier.

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Diese 3 Interior-Fehler sind Konzentrationskiller im Home-Office

1. Der Schreibtisch ist falsch platziert

Hast du dir schon mal Gedanken über die Position deines Schreibtisches gemacht? Nein? Dann solltest du das ab jetzt tun. Einer der häufigsten Fehler bei der Home-Office-Einrichtung ist es, den Schreibtisch direkt vor dem Fenster zu platzieren. Zum einen wirst du leichter abgelenkt, da du jederzeit nach draußen schauen kannst. Zum anderen ist der Fensterblick schlecht für deine Augen, denn das einfallende Sonnenlicht blendet und strengt sie an.

Noch schlimmer ist es allerdings, mit dem Rücken zum Fenster zu sitzen. So strahlt die Sonne direkt auf den Bildschirm, wodurch störende Spiegelungen entstehen. Die Augen müssen sich dadurch deutlich mehr anstrengen. Das kann langfristig zu Augenproblemen, Kopfschmerzen und Erschöpfung führen. Die beste Position für den Schreibtisch ist seitlich zum Fenster, denn dort sind die Lichtverhältnisse optimal – und du kannst trotzdem ab und zu die Außenwelt begutachten.

2. Deine Wände sind kahl

Kahle Wände machen einen Raum ungemütlich und sorgen dafür, dass wir so wenig Zeit wie möglich in ihm verbringen wollen. Wer jedoch einen Vollzeit-Job hat, muss rund acht Stunden pro Tag in seinem Arbeitszimmer verharren. Warum also nicht die Wände nach den eigenen Vorlieben gestalten? Ein paar schöne Bilder oder eine praktische Pinnwand machen bereits einen großen Unterschied.

Übrigens: 2023 ist die Farbe Viva Magenta angesagt. Mit Deko-Elementen in dieser besonderen Nuance verpasst du deinen eigenen vier Wänden nicht nur einen tollen Farbklecks, sondern liegst auch noch im Trend.

3. Du trennst Arbeit nicht von Wohnen

Am besten ist es, wenn du ein separates Arbeitszimmer bei dir Zuhause hast. Viele von uns sind jedoch nicht mit diesem Luxus gesegnet und müssen ihren Schreibtisch irgendwo in der Wohnung platzieren. Stellst du ihn in dein Schlafzimmer, musst du beim Einschlafen sofort wieder an die Arbeit denken. Stellst du ihn in dein Wohnzimmer, wirst du schnell abgelenkt – sei es durch den Fernseher oder Familienmitglieder. Beides ist eher suboptimal.

Versuche deshalb, eine räumliche Trennung zwischen Arbeitsplatz und Wohnen zu schaffen. Das kann durch einen Raumtrenner, einen Vorhang oder mehrere Pflanzen geschehen. Letztere sorgen nebenbei für gute Luft im Raum und eine gemütliche Atmosphäre.

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Verwendete Quelle: tiktok.com

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