Eltern sein: 5 Dinge, über die dich vorher keiner aufklärt

Eltern sein: 5 Dinge, über die dich vorher keiner aufklärt

Es gibt gewisse Dinge, die man erst dann erfährt, nachdem man Eltern wird. Was wir gerne vorher gewusst hätten? Hier sind fünf Punkte.

Frau haelt Babyfüße
© Pexels/Polina Tankilevitch
Es gibt gewisse Dinge, die alle Eltern bestimmt gerne vorher gewusst hätten.

"Wieso hat mir das vorher keiner gesagt?" Diese Frage wiederholt sich immer wieder in den unterschiedlichsten Lebensphasen. Sei es bei der ersten Trennung, beim ersten Job, bei der Ehe, der ersten Schwangerschaft und dann natürlich auch beim ersten Kind. Natürlich gibt es genügend Bücher, Tutorials und Guides, die uns auf solche Momente vorbereiten wollen und so gut es geht auch tun. Doch letztendlich kommt es in der Realität doch immer etwas anders. Gerade Eltern wünschen sich in manchen Situationen, dass sie vorher gerne gewusst hätten, was auf sie zukommt. Dabei gibt es fünf Dinge, bei denen sicherlich viele Mamis und Papis zustimmen würden.

1. Baby Blues ist kein Spaß

Es ist ein Thema, worüber viele nicht oft offen sprechen oder welches durch die Geburt des neuen Kindes einfach in den Hintergrund gerät. Doch Baby Blues ist alles andere als unwichtig. In dieser Phase nach der Geburt handelt es sich um Stimmungsschwankungen bei der Mutter, die sich im schlimmsten Fall sogar leicht depressiv anfühlen können. Man ist ständig gereizt und möchte nur noch weinen. Während dieses Gefühl bei einigen nur wenige Tage andauert, müssen sich viele Frauen mehrere Monate damit herumschlagen. Da dabei die Wahrscheinlichkeit, an postnataler Depression (PND) zu leiden, ziemlich hoch ist, ist es wichtig, mit einem Arzt zu sprechen und rechtzeitig Hilfe zu holen.

2. "Speicher voll" ist ein Dauerzustand

Wer hätte gedacht, dass in unserer Galerie anstelle von lauter Selfies, Rezept-Screenshots und Inspo-Bildern nun nur noch Babyfotos zu sehen sein werden? Wäre das nicht schon genug, können wir einfach nicht aufhören, jede Kleinigkeit und Bewegung unseres Kindes mit einem Video festzuhalten. Dass der Speicher dann immer wieder nach zwei Wochen voll ist, darüber sollten wir uns gar nicht erst wundern.

3. Wir verstehen unsere Eltern

Als Kind selbst versteht man oft gar nicht, warum Eltern gewisse Dinge tun oder sagen. Selbst als Erwachsene bleiben bestimmte Dinge unverständlich für uns. Doch das ändert sich alles, sobald wir selbst Mutter oder Vater werden. Wir fangen an zu verstehen, warum unsere Mama uns nicht jeden zweiten Tag Fast Food essen lassen hat oder weshalb Papi darauf bestanden hat, uns immer zum Arzt zu fahren, obwohl wir es eigentlich selbst könnten. Es ist die grenzenlose Liebe und Sorge gegenüber des eigenen Kindes.

4. Man verspürt eine neue Art von Freude

Egal, wie oft wir uns während der Arbeit über ein erfolgreiches Projekt gefreut haben oder zufrieden gegrinst haben, als das letzte Oberteil noch in unsere Größe vorhanden war. Hören wir unser Kind lachen, verspüren wir eine komplett andere Art von Freude. Unser Herz geht auf und wir könnten uns nicht Schöneres als dieses Geräusch vorstellen. Da fällt uns ein: Schnell noch ein Video davon machen, bevor der Speicher wieder voll wird.

5. Man denkt immer an morgen

Natürlich ist es wichtig, im Hier und Jetzt zu leben, aber sag das mal Eltern. Denn was wir vorher definitiv nicht wussten: Wir denken heute schon an morgen. Es beginnt bereits bei der Namenssuche des ungeborenen Kindes. Könnte es später in der Schule deswegen Probleme bekommen und gehänselt werden? Oder mit der Umgebung des Wohnorts. Wie wird sich diese auf die Zukunft des Kindes auswirken? Es kommen einfach immer wieder neue Fragen dazu!

Verwendete Quellen: eltern.de

Frau hält Baby im Arm am Strand
Großfamilie, Einzelkind oder kinderlos? Wir verraten euch, wie viele Kinder ihr laut eures Sternzeichen bekommen werdet! Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...