Damenrasierer im Test

Damenrasierer Test: Die 4 besten Rasierer im Vergleich

Es gibt so viele Möglichkeiten, unerwünschte Haare am Körper loszuwerden. Ein Must-have für stoppelfreie Haut ist der Damenrasierer. Die vier besten Rasierer im Test gibt es hier.

Frau rasiert sich die Beine mit Damenrasierer
© cottonbro
Die besten Damenrasierer im Test

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Rasur zählt zu den beliebtesten Enthaarungsmethoden, da sie besonders einfach, schnell und unkompliziert ist.
  • Ob Beine, Achseln oder Bikinizone: Mit einem Damenrasierer kannst du im Grunde alle unerwünschten Haare loswerden.
  • Neben dem richtigen Damenrasierer kommt es auch auf die richtige Rasiertechnik an, um stoppelfreie, glatte Haut ohne Rasierpickel zu bekommen.

Die 4 besten Damenrasierer im Test 2022

Wir haben vier Damenrasierer einem (Achtung Wortspiel) haarigen Test unterzogen und verraten dir hier ganz ehrlich, welcher Rasierer unser Testsieger wurde und welche Produkte wir noch empfehlen können. Diese Ladyshaver haben wir getestet:

  1. Damenrasierer Abo von Estrid für ca. 10 Euro
  2. Damenrasierer "Deluxe Smooth Swirl" von Gillette Venus für ca. 11 Euro
  3. Damenrasierer "Snap" von Gillette Venus für ca. 10 Euro
  4. Damenrasierer "Silk-épil 5" im Beauty Set von Braun für ca. 90 Euro

Testsieger: Estrid Damenrasierer Abo

Bist du viel auf Social Media unterwegs, hast du diesen Rasierer bestimmt schon mal gesehen. Der Estrid Rasierer wird nämlich gerade total gehypt und hängt bei vielen Influencern und Influencerinnen im Bad. Kein Wunder, denn der Rasierer ist super instagramable.

Doch er hat nicht nur ein schönes Design. Der Clou des Ganzen ist: Du schließt ein Abo ab und bekommst je nach Bedarf alle zwei Monate, alle drei Monate oder alle vier Monate neue Klingen zugeschickt. So hast du stets neue, scharfe Klingen direkt im Briefkasten. Das Abo kannst du übrigens jederzeit kündigen, pausieren oder ändern.

Was uns besonders gut im Test gefiel: Der Rasierer und die Klingen sind 100 Prozent vegan und tierversuchsfrei. Der Griff ist aus Stahl und kommt in vielen verschiedenen Farben. Dazu gibt es nach Bedarf sogar noch ein praktisches Travelcase für unterwegs und eine Wandhalterung, an der du deinen Rasierer im Bad aufhängen kannst.

Unsere Erfahrungen im Test

Wir haben den Estrid Nassrasierer nun schon seit über einem Monat in Benutzung und sind wirklich begeistert. Das Design gefällt uns unglaublich gut und auch für die tierfreundliche Philosophie des Unternehmens gibt es einen dicken Pluspunkt.

In der Hand liegt der Rasierer etwas schwerer, als wir es von anderen Produkten gewohnt sind. Das war anfangs etwas störend, fällt mittlerweile aber kaum noch auf. Auch die Wandhalterung und das Travelcase machen den Rasierer zu einem Hingucker im Bad und in der Kosmetiktasche auf Reisen.

Nun zu dem wichtigsten Punkt: den Rasierergebnissen. Die Klingen sind wirklich scharf und rasieren die Haare an allen Stellen zuverlässig. Mit der richtigen Rasurroutine (siehe unten) gibt es auch keine Rasierpickel. Kein Wunder also, dass der Estrid Ladyshaver Sieger in unserem Test ist.

Vorteile

  • Vegan und tierversuchsfrei
  • Schönes, hochwertiges Design
  • Praktische Wandhalterung und Travelcase
  • Flexibles Abo

Nachteile

  • Liegt etwas schwer in der Hand

Dicht dahinter: Gillette Venus "Deluxe Smooth Swirl"

Die Gillette Venus Damenrasierer sind einfach iconic. Bestimmt hattest du auch schon mal einen Rasierer von Gillette zu Hause. Und auch wir haben jahrelang auf Gillette Venus gesetzt und waren immer sehr zufrieden. Unser Liebling aus der Ladyshaver-Reihe von Gillette Venus ist der "Deluxe Smooth Swirl".

Das Praktische: Er hat einen flexiblen Scherkopf, der sich nicht nur nach vorne und hinten, sondern auch nach rechts und links schwenken lässt. So passt er sich den Konturen des Körpers optimal an und macht die Rasur noch einfacher.

Der "Deluxe Smooth Swirl" kommt mit drei Rasierköpfen mit je fünf Klingen. Diese haben ein wasseraktiviertes Feuchtigkeitsband, das die Haut während der Rasur pflegt. Praktisch ist aber auch, dass alle Klingen von Gillette Venus auf den Scherkopf passen. Unser Tipp: Kombiniere den "Deluxe Smooth Swirl" mit den "Comfortglide Spa Breeze" Klingen. Diese haben Gelkissen, die noch schonender zur Haut sind.

Unsere Erfahrungen im Test

Der Gillette Venus "Deluxe Smooth Swirl" Ladyshaver ist ein sehr zuverlässiger Rasierer. Besonders gut gefällt uns der schwenkbare Rasierkopf, der den Rundungen des Körpers an jeder Stelle sanft folgt. Wir haben bei der Anwendung immer auf die "Comfortglide Spa Breeze" Klingen gesetzt. Dank des Gelkissens sind diese super schonend zur Haut und haben fast nie für schmerzende Schnittwunden gesorgt.

In puncto Design und Hochwertigkeit kann der Gillette Venus Nassrasierer aber nicht mit dem von Estrid mithalten. Und auch die Klingen sind nicht ganz so scharf wie bei der veganen Konkurrenz.

Vorteile

  • Flexibler, schwenkbarer Rasierkopf
  • Kann mit verschiedenen Gillette Venus Klingen kombiniert werden
  • Sanfte und pflegende Rasierklingen

Nachteile

  • Nicht ganz so hochwertig
  • Design ist Geschmacksache 
  • Klingen sind nicht ganz so scharf wie beim Testsieger

Für unterwegs: Gillette Venus "Snap"

Bist du viel unterwegs und willst deinen Rasierer auch auf Reisen mitnehmen, können wir dir diesen kleinen Helfer sehr ans Herz legen. Der Gillette Venus "Snap" ist super klein und lässt sich dadurch sehr einfach im Gepäck verstauen. Er kommt in einem praktischen Case, sodass er nicht lose in der Tasche herumfliegt und nicht versehentlich für Verletzungen sorgt.

Auch bei diesem Gillette Venus Ladyshaver kannst du deine liebsten Klingen auswählen und einfach am Handstück anbringen.

Unsere Erfahrungen im Test

Der Gillette Venus "Snap" Nassrasierer war schon mit uns in Paris, Los Angeles oder Dublin. Und jedes Mal hat er seinen Job sehr gut erledigt. Für die regelmäßige Anwendung zu Hause ist er jedoch etwas zu klein und unhandlich, doch für unterwegs ist er perfekt.

Das praktische Travelcase lässt sich einfach im Gepäck verstauen und nimmt keinen wichtigen Platz für unsere liebsten Skincare Produkte weg, auf die wir auch auf Reisen einfach nicht verzichten können.

Vorteile

  • Perfekter Begleiter auf Reisen
  • Klein und einfach zu verstauen
  • Das Travelcase ist praktisch und sicher
  • Lässt sich mit mehreren Gillette Venus Klingen kombinieren

Nachteile

  • Weniger für die regelmäßige Anwendung zu Hause geeignet

Elektrischer Damenrasierer: Braun "Silk-épil 5"

Rasieren, epilieren oder trimmen? Kannst du dich einfach nicht entscheiden, ist dieses Tool vielleicht die richtige Wahl für dich. Der Braun "Silk-épil 5" ist ein elektrisches Gerät, das mit mehreren Aufsätzen kommt. So kannst du zwischen Rasur, Epilation oder Trimmen auswählen. Das ist perfekt, wenn du die unterschiedlichen Körperstellen auf verschiedene Weisen enthaaren willst.

Super praktisch: Das Gerät kommt in einem Beauty Set. Enthalten ist auch eine Gesichtsreinigungsbürste mit  drei verschiedenen Aufsätzen. Mit ihnen kannst du die Haut reinigen, peelen oder sogar Skincare-Produkte oder Make-up auftragen. Willst du das Rundum-Sorglos-Paket, dann triffst du mit dem "Silk-épil 5" bestimmt die richtige Wahl.

Unsere Erfahrungen im Test

Wir haben bei dem "Silk-épil 5" sowohl den Rasier- als auch den Epilieraufsatz getestet und auch die Gesichtsbürste kam zum Einsatz. Zunächst aber zum Rasierer und Epilierer:

Ein elektrischer Rasierer war etwas komplett Neues für uns und wir waren gespannt, inwiefern er mit einem manuellen Rasierer mithalten kann. Leider wurden wir aber etwas enttäuscht. Mit dem Rasierer wurden die Haare nicht besonders gründlich entfernt, sodass immer noch kleine Stoppel zu fühlen waren. Beim Epilierer sah es hingegen deutlich besser aus. Dieser hat alle Haare sehr zuverlässig und leider auch etwas schmerzhaft (aua!) entfernt. An das Epilieren müssen wir uns wohl noch etwas gewöhnen. Danach ist allerdings für bis zu vier Wochen Ruhe.

Die Gesichtsbürste konnte uns teilweise überzeugen. Mit ihr ist es super einfach, das Gesicht zu reinigen und von Make-up zu befreien. Und auch der Peeling-Aufsatz gefiel uns gut. Allerdings sollte dieser nicht zu häufig verwendet werden, um die Haut nicht zu überpeelen. Hast du sehr empfindliche Haut, solltest du den Aufsatz lieber ganz meiden. Was den Aufsatz zum Make-up-Auftragen angeht, sind wir uns nicht ganz sicher, was wir davon halten. Wir fühlen uns immer noch am wohlsten dabei, das Make-up mit den Fingern aufzutragen.

Vorteile

  • Erfüllt gleich mehrere Zwecke: Rasieren, epilieren und trimmen
  • Epilierter-Aufsatz ist sehr gut und sorgt für glatte Haut bis zu vier Wochen
  • Die Reinigungsbürste entfernt Make-up und Schmutz zuverlässig
  • Der Peeling-Aufsatz der Gesichtsbürste sorgt für eine glatte Haut

Nachteile

  • Rasierer hinterlässt Stoppel
  • Hoher Preis
Vier Damenrasierer
© Jolie.de
Damenrasierer im Redaktionstest

Gibt es einen Damenrasierer Test von Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat im Mai 2020 14 Damenrasierer auf den Prüfstand gestellt. Diese Liste wurde im April 2021 im Hinblick auf Preise und Erhältlichkeit überarbeitet. Getestet wurden jedoch nur manuelle und keine elektrischen Damenrasierer. Hier wurden sowohl Einwegrasierer als auch Rasierer mit Wechselklingen unter die Lupe genommen. Die Testergebnisse und Tipps zum Umgang mit Ladyshavern findest du hier bei Stiftung Warentest.

Damenrasierer: Das musst du wissen

Ein Damenrasierer, auch Ladyshaver genannt, eignet sich in der Regel zur Rasur von Körperhaaren bei Frauen. Vor allem die Beine, Achseln und die Bikinizone werden häufig mit dem Rasierer entfernt. Die meisten Damenrasierer sind Nassrasierer und werden manuell betrieben.

Was der Unterschied zwischen einem manuellen und einem elektrischen Rasierer ist und was der Vorteil einer Nassrasur im Gegensatz zu einer Trockenrasur ist, verraten wir dir übrigens weiter unten. Oft kommen Damenrasierer mit wechselbaren Scherköpfen daher. Sind die Klingen stumpf, muss nicht der ganze Rasierer entsorgt werden, sondern nur der Rasierkopf. Das ist gut für die Haut und die Umwelt.

Während viele Rasierer für Männer nur die Klingen am Scherkopf haben, besitzen die meisten Ladyshaver noch zusätzlich Feuchtigkeitsstreifen oder Gelkissen, die sich um die Klingen herum befinden. Diese sorgen dafür, dass der Damenrasierer besser über die Haut gleitet und die Haut geschont wird.

Elektrisch oder manuell: Welche Damenrasierer-Arten gibt es?

Die Auswahl an Rasierern für Frauen ist mittlerweile so groß, dass es schwer fallen kann, den Überblick zu behalten. Die wichtigste Entscheidung, die du aber treffen musst, ist, ob du einen manuellen Handrasierer oder einen elektrischen Rasierer haben willst. Du bist dir nicht sicher? Kein Problem. Wir verraten dir, was du bei beiden Varianten beachten musst.

Manueller Handrasierer

Ein simpler, mechanisch betriebener Ladyshaver ist in den meisten Bädern zu finden. Er wird nicht mechanisch, sondern einfach per Hand betrieben und eignet sich so ziemlich für jeden Bereich, den du enthaaren willst. Egal ob Beine, Achseln oder Bikini-Zone.

In der Regel besteht der Damenrasierer aus einem ergonomisch geformten Griff und einem Rasierkopf. Bei Einwegrasierern ist der Rasierkopf am Griff befestigt, bei Rasierern mit Wechselklingen lässt sich der Rasierkopf ganz einfach austauschen.

Doch was ist besser? Einweg oder Wechselklingen? Wir finden: ganz klar die Wechselklingen. Denn während du bei einem Einwegrasierer gleich den ganzen Rasierer entsorgst, sobald die Klingen nicht mehr scharf sind, wechselst du bei der anderen Variante nur den Scherkopf mit den Klingen. Das produziert deutlich weniger Müll und somit etwas besser für die Umwelt.

Die meisten Handrasierer haben mindestens drei parallel angeordnete Klingen und oft ist der Rasierkopf beweglich, sodass er sich sehr gut den Konturen des Körpers anpasst. Viele Ladyshaver haben darüber hinaus auch noch Feuchtigkeitsstreifen oder Gelkissen um die Klingen herum. Diese pflegen die Haut beim Rasieren, verringern das Risiko für Schnittverletzungen und sorgen dafür, dass der Rasierer leichter über die Haut gleitet.

Fazit: Der größten Vorteile eines manuellen Damenrasierers: Er ist super einfach in der Anwendung, braucht keinen Strom oder Akku, sorgt für super glatte und weiche Haut nach der Rasur und eignet sich für fast jeden Körperbereich. Der Nachteil: Die Rasur kann etwas lange dauern. Gerade bei großen Regionen wie den Beinen kann das Rasieren viel Geduld abverlangen.

Elektrischer Damenrasierer

Elektrische Damenrasierer werden, wie der Name bereits verrät, elektrisch betrieben. Und zwar läuft das in der Regel über einen Akku, der wasserfest ist und ohne lästiges Kabel auskommt. Ein Elektromotor bewegt die Klingen und eine integrierte Scherfolie schützt die Haut dabei vor Schnittverletzungen. Meist ist der Scherkopf abnehmbar und lässt sich so einfach reinigen.

Es gibt monofunktionale und multifunktionale elektrische Damenrasierer. Während Erstere ausschließlich die Rasur ermöglichen, können multifunktionale Geräte oft auch gleichzeitig die Haare epilieren oder trimmen. Dafür lässt sich in der Regel der Scherkopf einfach durch einen Epilier- bzw. Trimm-Aufsatz austauschen.

Fazit: Die Vorteile eines elektrischen Damenrasierers liegen auf der Hand: Die Anwendung ist einfach und geht schneller als bei einem manuell betriebenen Damenrasierer. Doch es gibt auch einige Nachteile. So ist der elektrische Rasierer oft klobiger als ein Handrasierer und kommt daher nicht so gut an die sehr verwinkelten Stellen. Wir haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass elektrische Damenrasierer nicht so gründlich arbeiten wie Handrasierer.

Trocken- oder Nassrasur: Wie rasiere ich mich richtig?

Oft kommt die Frage auf: Wie rasiere ich mich richtig? Soll ich meine Haare trocken oder nass rasieren? Während viele Männer bei ihrer Bartrasur auf eine Trockenrasur setzen, würden wir dir zum Entfernen deiner Körperhaare eher zur Nassrasur raten.

Mit einem Nassrasierer und etwas Rasierschaum oder -gel gleiten die Klingen ganz einfach über deine Haut und sorgen so für weniger Hautirritationen und Hautreizungen. Das ist besonders an sehr sensiblen Stellen wie den Achseln oder der Bikinizone sehr wichtig. Hier tendiert die Haut dazu, nach der Rasur Rötungen und Rasierpickel zu entwickeln. Rasierst du deine Haare nass, verringerst du dieses Risiko. Doch in der Regel reicht nur Wasser nicht aus. Verwende daher immer auch einen Rasierschaum oder ein Rasiergel.

Tipp: Hast du mal keinen Rasierschaum oder -gel zur Hand, kannst du auch einfach etwas Conditioner für die Haare verwenden und so zweckentfremden. 

Intimrasur: Welcher Damenrasierer eignet sich für die Bikinizone?

Möchtest du untenrum ganz glatt und haarlos sein, lohnt sich der Griff zum Rasierer. Anders als das Epilieren oder Waxen tut das Rasieren nicht so weh und geht relativ schnell und einfach. Im Grunde eignet sich fast jeder Damenrasierer für die Intimrasur. Einen elektrischen Rasierer würden wir dir jedoch nicht empfehlen, da dieser meist sehr klobig ist und nicht so gut an die intimste Stelle des Körpers herankommt.

Ganz wichtig bei der Intimrasur ist es, dass die Klingen deines Rasierers scharf und sauber sind. Stumpfe Klingen sorgen für Stoppel und sind die Klingen verdreckt, kann das unter anderem für entzündete Rasierpickel sorgen.

Achte außerdem darauf, dass du immer ein Rasiergel oder -schaum benutzt, damit der Rasierer besser über die Haut gleitet. Damenrasierer mit Gelkissen eignen sich besonders gut für die Intimrasur, da sie sehr schonend zur Haut sind und auch Verletzungen mindern.

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5 Rasur-Tipps: Das solltest du beim Rasieren beachten

  1. Nassrasur: Du solltest deine Haare immer mit einem Nassrasierer entfernen. Feuchte dafür deine Haut etwas an und verwende auch immer ein Rasiergel oder -schaum. So gleitet der Rasierer besser über die Haut und es entstehen nicht so viele Verletzungen und Rasierpickel.
  2. Mit dem Strich rasieren: Um Rasurbrand zu vermeiden, solltest du außerdem darauf achten, mit dem Strich, also entlang der Haarwuchsrichtung, zu rasieren. Das reizt die Haut nicht so sehr. Es kann jedoch sein, dass du dafür mehrmals mit dem Rasierer über dieselbe Stelle fahren musst, um alle Haare zu erreichen.
  3. Scharfe Klingen verwenden: Achte darauf, dass deine Klingen immer scharf sind. Stumpfe Klingen begünstigen Verletzungen und Rasurbrand. Wechsle die Klingen, sobald sie sich stumpf anfühlen. Generell gilt: Rasierst du deine Haare täglich, solltest du die Klingen nach etwa ein bis zwei Wochen wechseln. Rasierst du dich ein bis zweimal die Woche, können die Klingen bis zu sechs Wochen halten.
  4. Vorher die Haut peelen: Bevor du zum Rasierer greifst, solltest du deine Haut gründlich peelen. Dadurch entfernst du abgestorbene Hautschuppen und Co. und der Rasierer kann besser über die Haut gleiten und gründlicher die Haare entfernen.
  5. Die Haut nach der Rasur schonen: Nach der Rasur ist Vorsicht geboten. Die Haut ist nun etwas gereizt und sollte mit metaphorischen Samthandschuhen angefasst werden. Tupfe die Haut daher nur leicht mit einem Handtuch ab, verwende eine beliebige Bodylotion oder After-Shave-Lotion und warte noch etwas, bevor du dir deine Klamotten anziehst.

Fazit

Ob und wie du dich rasieren willst, ist ganz dir überlassen und allein du entscheidest, was für dich das Richtige ist und womit du dich wohlfühlst. Willst du Beine, Achseln und Co. jedoch glatt und haarlos haben, solltest du zum richtigen Rasierer greifen. Denn dieser entscheidet darüber, wie gut die Rasurergebnisse werden.

Wir haben dir hier unsere vier liebsten Damenrasierer aus unserem Test vorgestellt und dir verraten, welcher unser Testsieger wurde. Außerdem haben wir dir nützliche Tipps mit an die Hand gegeben, was du bei deinem Ladyshaver und der Nassrasur beachten solltest.

Verwendete Quellen: amazon.de, estrid.com, test.de

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